<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Leicht spicy Apfel-Chutney auf Kokosnuss-Reis mit Schwarzkümmel-Fladenbrot aus der Pfanne	</title>
	<atom:link href="https://www.herrgruenkocht.de/leicht-spicy-apfel-chutney-auf-kokosnuss-reis-mit-schwarzkuemmel-fladenbrot-aus-der-pfanne/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.herrgruenkocht.de/leicht-spicy-apfel-chutney-auf-kokosnuss-reis-mit-schwarzkuemmel-fladenbrot-aus-der-pfanne/</link>
	<description>Herr Grün kocht. Natürlich. Vegetarisch und vegan.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 May 2022 15:09:35 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: »Apfel und karamellisierte rote Zwiebeln in selbst gemachten Pastetenförmchen mit einer Cidre-Sahne-Sauce und Salbei« &#124; Herr Grün Kocht		</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/leicht-spicy-apfel-chutney-auf-kokosnuss-reis-mit-schwarzkuemmel-fladenbrot-aus-der-pfanne/#comment-8368</link>

		<dc:creator><![CDATA[»Apfel und karamellisierte rote Zwiebeln in selbst gemachten Pastetenförmchen mit einer Cidre-Sahne-Sauce und Salbei« &#124; Herr Grün Kocht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 15:09:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.herrgruenkocht.de/?p=15433#comment-8368</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Zum Rezept [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Zum Rezept [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Grün		</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/leicht-spicy-apfel-chutney-auf-kokosnuss-reis-mit-schwarzkuemmel-fladenbrot-aus-der-pfanne/#comment-8215</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 11:46:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.herrgruenkocht.de/?p=15433#comment-8215</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.herrgruenkocht.de/leicht-spicy-apfel-chutney-auf-kokosnuss-reis-mit-schwarzkuemmel-fladenbrot-aus-der-pfanne/#comment-8209&quot;&gt;Cornelia&lt;/a&gt;.

Liebe Cornelia!

Du hast recht, das ist selbstverständlich wichtig. Auf der Herr Grün Site - also innerhalb des Rezeptes – habe ich ja schon einiges dazu geschrieben.
Nachfolgend alles noch etwas ausführlicher. 
Du kannst also ohne Bedenken die Äpfel des Südtiroler Apfel g.g.A genießen:-)

Viele Grüße aus dem Kochlabor – Herr Grün

Der Apfelanbau hat in Südtirol eine lange Tradition. Die Südtiroler Bauern legen großen Wert auf Frische und Qualität ihrer Produkte sowie eine transparente Produktion. Sie befolgen entweder die strengen Richtlinien der Arbeitsgruppe für den integrierten Obstanbau AGRIOS oder bauen ihre Äpfel biologisch an.
 
Beim integrierten Obstanbau sorgt der Bauer dafür, das natürliche Gleichgewicht seiner Obstanlage zu erhalten und die Widerstandskräfte der Natur zu schützen.
Der Bauer schont Nützlinge wie Marienkäfer und Vögel und fördert ihre Ausbreitung durch gezielte ökologische Maßnahmen wie das Anbringen von Nistkästen oder Anhäufen von Steinen als Schlupfwinkel für Mauswiesel und Nattern.
Beim integrierten Anbau darf der Bauer auf Pflanzenschutzmittel zurückgreifen - allerdings nur dann, wenn ökologische Mittel nicht mehr ausreichen und seine Ernte in Gefahr ist. Alle Pflanzenschutzmittel unterliegen den strengen Qualitätsrichtlinien der AGRIOS. Dort ist genau festgelegt, welche Mittel verwendet werden dürfen. Sie dürfen keine Gefahr für Mensch und Tier darstellen, müssen schnell abbaubar und schonend für Wasser, Boden und Luft sein. Die Rückstände der Pflanzenschutzmittel in Südtirol liegen stets unter den gesetzlich vorgeschriebenen Normen. Jeder Apfel mit dem g.g.A.-Siegel kann auf den jeweiligen Bauern und seine Apfelanlage zurückverfolgt werden. Dadurch werden eine hohe Qualität und die sichere Herkunft garantiert.
 
Rund ein Viertel aller europäischen Bio-Äpfel stammen aus Südtirol. Damit ist Südtirol Europas größter Bio-Apfel-Produzent und ein echter Vorreiter in Sachen Bio. Bereits in den 80er-Jahren begannen einige Südtiroler Obstbauern mit dem Apfelanbau nach biologischen Richtlinien. Heute stammen etwa 10 % der Gesamternte in Südtirol aus biologischem Apfelanbau. Südtirols Apfelbauern sind eng mit der Natur verbunden. Die Biobauern verzichten auf den Einsatz von Pflanzenschutzmittel und Dünger auf chemisch-synthetischer Basis. Außerdem versuchen sie die natürliche Widerstandskraft und die pflanzeneigene Resistenz gegen Pilze und Schädlinge zu fördern. Heute gibt es zwei Methoden im Biobereich: Den organisch-biologischen Anbau und den biologisch-dynamischen Anbau. Beide arbeiten nach denselben Grundsätzen. Der biologisch-dynamische Anbau prüft darüber hinaus auch noch jede Maßnahme darauf, ob sie nach der Lehre von Rudolf Steiner in das ganzheitliche Ökosystem passt. Weiters beachtet der biologisch-dynamische Bauer den Einfluss der Gestirne auf das Gedeihen der Pflanzen und auf die Wirksamkeit der Pflegemaßnahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de/leicht-spicy-apfel-chutney-auf-kokosnuss-reis-mit-schwarzkuemmel-fladenbrot-aus-der-pfanne/#comment-8209">Cornelia</a>.</p>
<p>Liebe Cornelia!</p>
<p>Du hast recht, das ist selbstverständlich wichtig. Auf der Herr Grün Site &#8211; also innerhalb des Rezeptes – habe ich ja schon einiges dazu geschrieben.<br />
Nachfolgend alles noch etwas ausführlicher.<br />
Du kannst also ohne Bedenken die Äpfel des Südtiroler Apfel g.g.A genießen:-)</p>
<p>Viele Grüße aus dem Kochlabor – Herr Grün</p>
<p>Der Apfelanbau hat in Südtirol eine lange Tradition. Die Südtiroler Bauern legen großen Wert auf Frische und Qualität ihrer Produkte sowie eine transparente Produktion. Sie befolgen entweder die strengen Richtlinien der Arbeitsgruppe für den integrierten Obstanbau AGRIOS oder bauen ihre Äpfel biologisch an.</p>
<p>Beim integrierten Obstanbau sorgt der Bauer dafür, das natürliche Gleichgewicht seiner Obstanlage zu erhalten und die Widerstandskräfte der Natur zu schützen.<br />
Der Bauer schont Nützlinge wie Marienkäfer und Vögel und fördert ihre Ausbreitung durch gezielte ökologische Maßnahmen wie das Anbringen von Nistkästen oder Anhäufen von Steinen als Schlupfwinkel für Mauswiesel und Nattern.<br />
Beim integrierten Anbau darf der Bauer auf Pflanzenschutzmittel zurückgreifen &#8211; allerdings nur dann, wenn ökologische Mittel nicht mehr ausreichen und seine Ernte in Gefahr ist. Alle Pflanzenschutzmittel unterliegen den strengen Qualitätsrichtlinien der AGRIOS. Dort ist genau festgelegt, welche Mittel verwendet werden dürfen. Sie dürfen keine Gefahr für Mensch und Tier darstellen, müssen schnell abbaubar und schonend für Wasser, Boden und Luft sein. Die Rückstände der Pflanzenschutzmittel in Südtirol liegen stets unter den gesetzlich vorgeschriebenen Normen. Jeder Apfel mit dem g.g.A.-Siegel kann auf den jeweiligen Bauern und seine Apfelanlage zurückverfolgt werden. Dadurch werden eine hohe Qualität und die sichere Herkunft garantiert.</p>
<p>Rund ein Viertel aller europäischen Bio-Äpfel stammen aus Südtirol. Damit ist Südtirol Europas größter Bio-Apfel-Produzent und ein echter Vorreiter in Sachen Bio. Bereits in den 80er-Jahren begannen einige Südtiroler Obstbauern mit dem Apfelanbau nach biologischen Richtlinien. Heute stammen etwa 10 % der Gesamternte in Südtirol aus biologischem Apfelanbau. Südtirols Apfelbauern sind eng mit der Natur verbunden. Die Biobauern verzichten auf den Einsatz von Pflanzenschutzmittel und Dünger auf chemisch-synthetischer Basis. Außerdem versuchen sie die natürliche Widerstandskraft und die pflanzeneigene Resistenz gegen Pilze und Schädlinge zu fördern. Heute gibt es zwei Methoden im Biobereich: Den organisch-biologischen Anbau und den biologisch-dynamischen Anbau. Beide arbeiten nach denselben Grundsätzen. Der biologisch-dynamische Anbau prüft darüber hinaus auch noch jede Maßnahme darauf, ob sie nach der Lehre von Rudolf Steiner in das ganzheitliche Ökosystem passt. Weiters beachtet der biologisch-dynamische Bauer den Einfluss der Gestirne auf das Gedeihen der Pflanzen und auf die Wirksamkeit der Pflegemaßnahmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Cornelia		</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/leicht-spicy-apfel-chutney-auf-kokosnuss-reis-mit-schwarzkuemmel-fladenbrot-aus-der-pfanne/#comment-8209</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cornelia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 13:18:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.herrgruenkocht.de/?p=15433#comment-8209</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Herr Grün, 
vielen Dank für das schöne Rezept. Einen &quot;Wermutstropfen &quot; habe ich leider bei den Südtiroler Äpfen: sie  werden leider wie alle konventionellen Äpfel mit Unmengen an Pflanzenschutzmitteln besprüht.  Das habe ich in einem Frühjahrsurlaub  in Südtirol im wahrsten Sinne des Wortes als atemberaubend in dieser ansonsten so wunderschönen Landschaft und kulinarisch interessanten Gegend erlebt. Seitdem setze ihh nur noch auf Bio Äpfel - es gibt zum Glück in Südtirol auch ein paar Bioapfel Bauern.
Viele Grüße ins Kochlabor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Grün,<br />
vielen Dank für das schöne Rezept. Einen &#8220;Wermutstropfen &#8221; habe ich leider bei den Südtiroler Äpfen: sie  werden leider wie alle konventionellen Äpfel mit Unmengen an Pflanzenschutzmitteln besprüht.  Das habe ich in einem Frühjahrsurlaub  in Südtirol im wahrsten Sinne des Wortes als atemberaubend in dieser ansonsten so wunderschönen Landschaft und kulinarisch interessanten Gegend erlebt. Seitdem setze ihh nur noch auf Bio Äpfel &#8211; es gibt zum Glück in Südtirol auch ein paar Bioapfel Bauern.<br />
Viele Grüße ins Kochlabor</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
