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	<title>Airfryer Archive &#8211;</title>
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	<description>Herr Grün kocht. Natürlich. Vegetarisch und vegan.</description>
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	<title>Airfryer Archive &#8211;</title>
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	<item>
		<title>Gerösteter Rosenkohl auf Glasnudeln mit einer spicy Sauce (Ingwer, Peperoni, Sojasauce, Mirin, Knoblauch, Thai-Basilikum)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Airfryer]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerösteter Rosenkohl auf Glasnudeln mit einer spicy Sauce (Ingwer, Peperoni, Sojasoße, Mirin, Knoblauch, Thai-Basilikum)&#160; Für die Zubereitung mit dem Airfryer oder im Backofen. Mein Wunsch ist ja, dass alle alles nachkochen können. Als saarländisches Dorfkind weiß ich ja, dass es nicht immer alles im Laden gibt. Zumindest nicht in den kleinen Dörfern.&#160; »Herr Winkelmann, haben...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20083" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Glasnudeln_72jpg.jpg" alt="" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Glasnudeln_72jpg.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Glasnudeln_72jpg-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20084" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Schwarz_schwarz_Hintergrundneu_72-Kopie.jpg" alt="" width="650" height="805" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Schwarz_schwarz_Hintergrundneu_72-Kopie.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Schwarz_schwarz_Hintergrundneu_72-Kopie-242x300.jpg 242w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Gerösteter Rosenkohl auf Glasnudeln mit einer spicy Sauce (Ingwer, Peperoni, Sojasoße, Mirin, Knoblauch, Thai-Basilikum)&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Für die Zubereitung mit dem Airfryer oder im Backofen.</strong></p>
<p>Mein Wunsch ist ja, dass alle alles nachkochen können. Als saarländisches Dorfkind weiß ich ja, dass es nicht immer alles im Laden gibt. Zumindest nicht in den kleinen Dörfern.&nbsp;</p>
<p>»Herr Winkelmann, haben Sie Glasnudeln und Mirin?«<br />
»Glasnudeln und Mirin? Das haben wir bestimmt nicht. Frau Müller, haben wir Glasnudeln und Mirin?«<br />
»Nein, das haben wir nicht. Wozu ist das denn?«<br />
»Der Herr Grün führt das in seinem Rezept auf.«<br />
»Herr Grün? Haben Sie das Rezept dabei? Ah, interessant. Der auf dem Fahrrad, ist das Herr Grün? Lustig. Er schreibt aber auch, dass Sie in der Not Spaghetti nehmen können und Weißwein. Das haben wir. Und Ingwer haben wir auch.«</p>
<p><span id="more-20081"></span></p>
<p><strong>Zutaten für zwei Portionen</strong><br />
300 g Rosenkohl<br />
30 ml Olivenöl<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />
100 g Glasnudeln (alternativ Spaghetti &#8211; aber eher mehr &#8211; ausnahmsweise:-)</p>
<p><strong>Für die Sauce</strong><br />
40 ml Sojasauce<br />
120 ml Wasser<br />
25 g Roh-Rohrzucker<br />
20 ml Mirin (alternativ 20 ml Weißwein + 1 TL Zucker als schnelle Lösung <strong>oder</strong> 20 ml Wasser und 1 TL Zucker)<br />
1 kleine Knoblauchzehe, fein gerieben<br />
4 g fein geriebener Ingwer (ohne Schale)<br />
ca. 3 cm rote Peperoni (oder je nach Schärfebedürfnis)<br />
4 g Maisstärke<br />
2 EL Wasser (zum Anrühren der Stärke)<br />
eventuell Salz und Pfeffer (bedenken Sie: Die Sojasauce ist auch ganz schön salzig!)</p>
<p><strong>Topping</strong></p>
<p>Etwas Thai-Basilikum oder herkömmlichen Basilikum – oder was immer Sie auch gut finden.</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Die Sauce</strong><br />
Das Peperonistück grob hacken.</p>
<p>Sojasauce, Wasser, Roh-Rohrzucker, Mirin, geriebener (oder gepresster) Knoblauch und geriebener Ingwer und die Peperonistücke in einem kleinen Topf verrühren. Auf mittlerer Hitze zum Kochen bringen und kurz köcheln lassen, bis der Zucker vollständig gelöst ist. Speisestärke mit 2 EL Wasser in eine kleinen Schale gut vermischen (ohne Klümpchen) glatt rühren und in die leicht köchelnde Sauce einrühren. Unter Rühren 1–2 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt und glänzt. Falls sie zu dick wird, mit etwas zusätzlichem Wasser verdünnen und nochmals kurz durchrühren. Dann zur Seite stellen. Sie dickt auch noch etwas nach.</p>
<p><strong>Der Rosenkohl</strong></p>
<p>Beim Rosenkohl die vergilbten alten Blätter sowie ein Teil des Strunks bis auf einen minimalen Rest weg schneiden. Die Blätter sollen ja noch zusammen halten. Waschen und halbieren.</p>
<p><strong>Für die Airfryervariante:</strong> Den Rosenkohl mit Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel mischen, bis alle Hälften gut benetzt sind. In den Airfryer geben und bei etwa 180 °C ca. 15 Minuten garen, dabei zwischendurch den Korb schütteln. Der Rosenkohl ist fertig, wenn er außen leicht gebräunt ist. Probieren Sie mal eine Hälfte. Also? Außen kross und innen weich? Gut gemacht:-)</p>
<p><strong>Für die Ofenvariante (gehen Sie nach Ihrer Erfahrung mit Ihrem Ofen. Jeder Ofen ist ja anders):<br />
</strong>Den Ofen auf 220 Grad (Umluft) vorheizen.<br />
Der Rosenkohl kommt auf ein Blech mit Backpapier. Das Blech auf die mittlere Schiene schieben.<br />
Dort bleibt das Ganze ca. 20 bis 30 Minuten.<br />
Die Rosenkohlhälften immer mal wieder wenden.</p>
<p><strong>Die Glasnudeln&nbsp;</strong><br />
Die Glasnudeln nach Packungsanweisung zubereiten.</p>
<p><strong>Finish<br />
</strong>Den Basilikum in Streifen schneiden.<br />
Die Glasnudeln mit etwas Sauce mischen und auf zwei Schalen oder Tellern verteilen. Den gegarten Rosenkohl darauf geben und die übrige Sauce über Rosenkohl und Glasnudeln träufeln.<br />
Die Basilikumstreifen obenauf geben.</p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Kochlabor</strong><br />
<strong>Herr Grün</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gedämpfter Fenchel überbacken – auf einer Paprika-Orangen-Sauce mit Thymian</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/gedaempfter-fenchel-ueberbacken-auf-einer-paprika-orangen-sauce-mit-thymian/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Airfryer]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gedämpfter Fenchel überbacken – auf einer Paprika-Orangen-Sauce mit Thymian Während des Kochens hörte man es im Nachbarhaus ganz schön laut bollern. Was trieb der Professor wohl wieder? Einmal hörte ich, wie Caprese nach einem besonders lauten Knall schrie und fluchte. Ich eilte zu ihm rüber. Die Eingangstür stand auf. Weißer Staub quoll an mir vorbei....&#160;</p>
<p><a class="more-link" href="https://www.herrgruenkocht.de/gedaempfter-fenchel-ueberbacken-auf-einer-paprika-orangen-sauce-mit-thymian/">Weiterlesen &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20036" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Fenchel_72.jpg" alt="Gedämpfter Fenchel überbacken – auf einer Paprika-Orangen-Sauce mit Thymian - von Herrn Grün" width="650" height="812" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Fenchel_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Fenchel_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20037" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Fenchel_offen_72.jpg" alt="Gedämpfter Fenchel überbacken – auf einer Paprika-Orangen-Sauce mit Thymian - von Herrn Grün" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Fenchel_offen_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Fenchel_offen_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><strong>Gedämpfter Fenchel überbacken – auf einer Paprika-Orangen-Sauce mit Thymian</strong></p>
<p>Während des Kochens hörte man es im Nachbarhaus ganz schön laut bollern. Was trieb der Professor wohl wieder?</p>
<p>Einmal hörte ich, wie Caprese nach einem besonders lauten Knall schrie und fluchte.<br />
Ich eilte zu ihm rüber. Die Eingangstür stand auf. Weißer Staub quoll an mir vorbei.<br />
Caprese stand mit einem großen Brecheisen und einem noch gewaltigeren Hammer auf einer Leiter in seiner Bibliothek.</p>
<p>»Was machen Sie denn da, um Gottes willen?«<br />
Er schnaufte. „Ich reiße die Decke herunter.“<br />
»Warum?«<br />
»Darunter sollte ein sehr altes und wunderschönes Deckenbild zu sehen sein.«<br />
»Woher wissen Sie das?«<br />
„Jemand von einer Behörde hat mich angerufen und mich darauf hingewiesen.“</p>
<p>Hier war der Punkt, an dem ich besser nicht nachfragen sollte. Ich musste Zeit gewinnen. Es war sechs Uhr und ich hatte ein neues Fenchelgericht auf dem Herd stehen. Ich lud ihn ein. Er war froh. Beim Essen würde sich alles besprechen lassen. Man merkte, dass er sich etwas überfordert hatte. Typisch Caprese.&nbsp;</p>
<p><span id="more-20033"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 2 Portionen</strong></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Vielleicht eher eine Vorspeise. Mit Reis oder Pasta auch eine Hauptspeise. Sie können das Gericht natürlich beliebig skalieren:-)</p>
<p><strong>Für den Fenchel</strong></p>
<p>Ich habe einen Bio-Fenchel gekauft – der war nicht ganz so groß. Ich fand ihn optimal. Vor allem duftete er viel intensiver als der herkömmliche Fenchel.</p>
<p>1 Fenchelknolle 270 g mit Stiel gewogen<br />
ca. 3 bis 4 Cherrytomaten<br />
1 kleine Zwiebel<br />
2 Scheiben Cheddar<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für die Sauce</strong></p>
<p>1 kleine Zwiebel<br />
40 g Butter<br />
250 g Sahne (30% Fett)<br />
2 geh. EL geriebener Hartkäse<br />
1 geh. TL Paprikapulver scharf<br />
1 leicht geh. TL getrockneter Thymian<br />
1 Prise Muskat<br />
½ TL Orangenabrieb<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Die Fenchelknollen</strong></p>
<p>Die Stiele mit dem Kraut wegschneiden und aufbewahren.<br />
Die Fenchelknolle längs halbieren.</p>
<p>Ich dämpfe nun die Fenchelhälften in einem Topf mit Dämpfeinsatz. Das dauerte ca. 25 Minuten.<br />
Sie können die Fenchelhälften auch kochen.<br />
Für was Sie sich auch immer entscheiden, die Hälfte sollten später schön weich aber noch bissfest sein. Ich prüfe zwischendurch mit Metallstäbchen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20047" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Daempfeinsatz.jpg" alt="Gedämpfter Fenchel überbacken – auf einer Paprika-Orangen-Sauce mit Thymian - von Herrn Grün" width="650" height="433" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Daempfeinsatz.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Daempfeinsatz-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><strong>Während die Fenchelhälfte gedämpft bzw. gekocht werden, bereite ich die Sauce vor.</strong></p>
<p>Die Zwiebel in Würfel schneiden.<br />
Die aufbewahrten Stiele halbieren.</p>
<p>Die Butter in der Pfanne zerlassen.<br />
Die Zwiebeln glasig dünsten. Zwischendurch die Stielstücke dazugeben. Und nach einer Weile wieder herausnehmen. Sie bleiben nicht in der Sauce.</p>
<p>Die Sahne dazugeben und aufkochen.<br />
Den geriebenen Hartkäse dazugeben. Umrühren. Kurz köcheln lassen.<br />
Nun folgen das Paprikapulver, 1 Prise frisch geriebener Muskat, ½ TL Orangenabrieb und der Thymian. Gut umrühren. Etwas köcheln lassen.</p>
<p>Die Sauce mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und mit dem Decken obenauf zur Seite stellen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20046" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Sample_Belag.jpg" alt="Gedämpfter Fenchel überbacken – auf einer Paprika-Orangen-Sauce mit Thymian - von Herrn Grün" width="650" height="185" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Sample_Belag.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Sample_Belag-300x85.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/Sample_Belag-350x100.jpg 350w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><strong>Zurück zum Fenchel</strong></p>
<p>Sind die Fenchelhälften schön weich aber noch bissfest, legen Sie sie auf das Sieb des Airfryers (das habe ich gemacht) oder legen Sie sie auf ein Backblech mit Backpapier.</p>
<p>Nun schneiden Sie ca. 6 Tomatenscheiben und dünne Zwiebelringe<br />
Legen Sie auch 2 Cheddarscheiben zurecht. Ich habe bei meinen Cheddarscheiben etwas abgeschnitten und sie so der Größe des Fenchels angepasst.</p>
<p>Legen Sie zuerst die Tomatenscheiben auf den Fenchel. Und nun kommt der (für mich) schwierigste Teil – den Sie aber hinkriegen: Die Tomatenscheiben dürfen nicht abrutschen. Wenn sie das tun, etwas die Tomatenscheiben und den Fenchel abtupfen. Dann kommen – mit Gefühl – die Zwiebelscheiben. Dann der Cheddar. Vielleicht fixieren Sie alles mit Zahnstochern:-)</p>
<p>Vorsichtig in den Airfryer schieben und bei 180 Grad ca. 10 bis 15 Minuten (oder nach Optik) backen. Ich backe mit einem Philips (keine Werbung). Gehen Sie also nach der Erfahrung mit Ihrem Airfryer. Ich habe die ersten Minuten auch genau geschaut, dass der Cheddar nicht runterrutscht. Also das war der Geduldsteil:-)</p>
<p>Im Ofen überbacken Sie bei ca. 200 Grad. Sie sehen es am Käse, wenn Sie die Hälften herausnehmen müssen:-)</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die Sauce erhitzen und in die Teller geben.</p>
<p>Die überbackenen Fenchelhälften dazugeben (siehe Foto).</p>
<p>Volià.</p>
<p><strong>Herzliche Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Linobrötchen (Low Carb und glutenfrei) von Herrn Grün – außen kross und innen schön fluffig</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/die-linobroetchen-low-carb-und-glutenfrei-von-herrn-gruen-aussen-kross-und-innen-schoen-fluffig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 22:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Airfryer]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brot und Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Linobrötchen (Low Carb und glutenfrei) von Herrn Grün – außen kross und innen schön fluffig ca. 4 g Kohlenhydrate pro Brötchen und ca. 180 Kcal An diesen Brötchen haben der Professor und ich viele Tage experimentiert. Unser Ziel: Möglichst wenig Kohlenhydrate. Ich weiß gar nicht, wie viele Varianten wir getestet haben. Im Ofen und...&#160;</p>
<p><a class="more-link" href="https://www.herrgruenkocht.de/die-linobroetchen-low-carb-und-glutenfrei-von-herrn-gruen-aussen-kross-und-innen-schoen-fluffig/">Weiterlesen &#187;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/die-linobroetchen-low-carb-und-glutenfrei-von-herrn-gruen-aussen-kross-und-innen-schoen-fluffig/">Die Linobrötchen (Low Carb und glutenfrei) von Herrn Grün – außen kross und innen schön fluffig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19768" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Linos72-1.jpg" alt="" width="650" height="812" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Linos72-1.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Linos72-1-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Die Linobrötchen (Low Carb und glutenfrei) von Herrn Grün – außen kross und innen schön fluffig</strong><br />
<strong>ca. 4 g Kohlenhydrate pro Brötchen und ca. 180 Kcal<br />
</strong><br />
An diesen Brötchen haben der Professor und ich viele Tage experimentiert. Unser Ziel: Möglichst wenig Kohlenhydrate.<br />
Ich weiß gar nicht, wie viele Varianten wir getestet haben. Im Ofen und im Airfryer.<br />
Im Airfryer waren sie am knackigsten. Backzeit ca. 30 Minuten. Die Vorbereitungszeit beträgt ca. 10 Minuten.<br />
Unser Tipp: Am Vortag backen und morgens nur noch 5 Minuten bei 180 Grad in den Airfryer geben.<br />
Im Ofen gelingen sie natürlich auch.<br />
Professor Caprese gab ihnen den Name »Linobrötchen« – Leinsamen heißt auf Italienisch nämlich »semi di lino«</p>
<p><span id="more-19767"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Brötchen</strong><br />
80 g Leinmehl (teilentölt)<br />
20 g Flohsamenschalen<br />
20 g Leinsamenschrot<br />
1 TL Apfelessig<br />
2 TL Olivenöl<br />
5 g Backpulver-Reinweinstein<br />
½ TL Salz<br />
120 g Quark 20% (oder veganen Quark – etwas die Menge austesten – geht aber auch)<br />
150 ml warmes Wasser<br />
etwas Mohnsamen als Topping – oder was immer Sie möchten</p>
<p><strong>Die Nährwerte im Detail</strong><br />
Kalorien: ~182 kcal<br />
Eiweiß: ~7.2 g<br />
Fett: ~10.8 g<br />
Kohlenhydrate (gesamt): ~3.8 g<br />
Zucker: ~0.8 g<br />
Ballaststoffe: ~8.5 g</p>
<p><strong>Zubereitung<br />
</strong><br />
<strong>Anmerkung:</strong> Man kann fertiges Leinsamenschrot kaufen. Aber das ist doch noch recht grob. Wir brauchen es eine Tick feiner. Ich habe für das Leinsamenschrot die Leinsamen in meinen Hacker (so heisst der Aufsatz bei meinem ESGE Pürierstab) gegeben und noch eine runde feiner gemahlen.</p>
<p>Zuerst die trockenen Zutaten Leinmehl, Flohsamenschalen, Leinsamenschrot, Backpulver-Reinweinstein und Salz in einer Teigschüssel vermischen.<br />
Dann das Olivenöl und den Apfelessig dazugeben.<br />
Zum Schluss vermische ich in einem Glas das warme Wasser mit dem Quark und gebe es zu den anderen Zutaten. Gut verrühren und kurz quellen lassen (3 Minuten reichen).</p>
<p>Während der Zeit den Ofen auf 180 Umluft aufheizen. Einen Gitterrost mit Backpapier bereitstellen.<br />
Oder im Airfryer zubereiten – das haben wir später nur noch so gemacht.</p>
<p>Den Teig in 4 gleichgroße Stücke aufteilen und zu einer Art Frikadelle formen (ca. 2,5 cm hoch).<br />
Dann habe ich eine Seite in eine Untertasse mit Mohnsamen gedrückt.<br />
Nun die Teiglinge auf den Gitterrost mit dem Backpapier geben oder auf die herausnehmbare Gitterplatte (so nenne es jetzt mal) des Aifryers geben. Bitte ohne Backpapier – das ist wichtig.<br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19770" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Teiglinge72-1.jpg" alt="" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Teiglinge72-1.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Teiglinge72-1-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Lassen Sie die Linos nach dem Backen noch ca. 10 Minuten auf einem Gitter abkühlen. Besser wäre noch etwas länger, so wird die Krume nämlich immer besser.<br />
Sie können die Linos auch nach 1, 2 oder 3 Tagen morgens aufbacken. Kein Problem. einfach in den Ofen geben (ca. 4 Minuten 180 Grad Umluft) oder in den Airfryer 3 Minuten bei 180 Grad.<br />
Wir haben die Brötchen dazu unter einer Glocke (eigentlich eine umgedrehte Schüssel) aufbewahrt. Ich glaube, so macht ihr es auch oft:-)</p>
<p>Der Professor und ich wünschen euch allen viel Freude mit diesen Brötchen.</p>
<p>Und hier geht es zu <a href="https://www.herrgruen-shop.de/b%C3%BCcher/" target="_blank" rel="noopener">meinem neuen Backbuch</a> »Rezepte und Geschichten aus dme Kochlabor No. 3«</p>
<p><a href="https://www.herrgruen-shop.de/b%C3%BCcher/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-19670" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/09/Buchcover-hellerWebsite-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/09/Buchcover-hellerWebsite-240x300.jpg 240w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/09/Buchcover-hellerWebsite.jpg 650w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a></p>
<p><strong>Herzliche Grüße aus dem Kochlabor</strong><br />
<strong>Herr Grün</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/die-linobroetchen-low-carb-und-glutenfrei-von-herrn-gruen-aussen-kross-und-innen-schoen-fluffig/">Die Linobrötchen (Low Carb und glutenfrei) von Herrn Grün – außen kross und innen schön fluffig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kürbis-Kebap mit eigener Gewürzmischung, Pommes-Frites und einem Joghurt-Gurken-Topping</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 11:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Airfryer]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürbis-Kebap mit eigener Gewürzmischung, Pommes-Frites und einem Joghurt-Gurken-Topping »Käpt’n, ziehen Sie doch die Jacke aus, es ist warm draußen und hier im Kochlabor noch wärmer.« Der Professor lag auf dem Boden, hatte diese Kapitänsjacke an und eine Fantasie-Kapitänsmütze auf. Er stöhnte etwas. Setzte sich aufrecht. Dann zog er die Jacke aus. Er schwitzte etwas. »Sie...&#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19753" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Kuerbiskebap72.jpg" alt="Kürbis-Kebap mit eigener Gewürzmischung, Pommes-Frites und einem Joghurt-Gurken-Topping - von Herr Grün kocht" width="659" height="823" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Kuerbiskebap72.jpg 659w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Kuerbiskebap72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 659px) 100vw, 659px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19758" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/KuerbisGehobel.jpg" alt="Kürbis-Kebap mit eigener Gewürzmischung, Pommes-Frites und einem Joghurt-Gurken-Topping - von Herr Grün kocht" width="671" height="839" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/KuerbisGehobel.jpg 671w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/KuerbisGehobel-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 671px) 100vw, 671px" />Kürbis-Kebap mit eigener Gewürzmischung, Pommes-Frites und einem Joghurt-Gurken-Topping</strong></p>
<p>»Käpt’n, ziehen Sie doch die Jacke aus, es ist warm draußen und hier im Kochlabor noch wärmer.«<br />
Der Professor lag auf dem Boden, hatte diese Kapitänsjacke an und eine Fantasie-Kapitänsmütze auf. Er stöhnte etwas. Setzte sich aufrecht. Dann zog er die Jacke aus. Er schwitzte etwas.<br />
»Sie haben recht.« Er schaute rüber zum Herd auf die Pfanne mit dem Kebap. »Teufel, riecht das gut.« Er lachte und stand schließlich auf.</p>
<p>Die Sonne spielte im Kochlabor herum. Ein sonniger Tag – im November.<br />
Auf dem Herd in einer Pfanne röstete das Kürbis-Kebap.</p>
<p>»Kürbiskebap – Potzblitz, Signor Herr Grün, dafür werden Sie gesteinigt. Das darf man nicht sagen.« Er lachte schelmisch.<br />
»Egal.« Ich grinste ihn an und schaute im Ofen nach, wie weit die Pommes waren.<br />
»Egal.« Meinte er schließlich auch.</p>
<p>Das Kebap aus ganz dünn gehobelten Kürbisscheiben. Vermischt mit einer eigens entwickelten Gewürzmischung aus Thymian, Oregano, Kreuzkümmel, Zimt, Knoblauch. Dazu etwas Olivenöl.<br />
Die dicken Zwiebelstücke in Olivenöl gedünstet, dann die Kürbismischung dazu.<br />
Die extra dünnen Pommes im Ofen.<br />
Dazu eine Mischung aus griechischem Joghurt, kleinen Salatgurkenstücken – mit Knoblauch, Peperonistücken, Salz und…</p>
<p><strong>Zutaten für zwei Portionen</strong></p>
<p><strong>Die Gewürzmischung</strong></p>
<p>2 gut geh. TL gemörserten Kreuzkümmel<br />
1 gut geh. TL Thymian<br />
1 gut Geh. TL Oregano<br />
1 TL Zimt<br />
6 gemörserte schwarze Pfefferkörner</p>
<p><strong>Der gehobelte Kürbis</strong></p>
<p>Ich hatte ca. 320 g Hokkaido-Kürbis gehobelt.<br />
Sie können auch mehr verwenden, sollten dann aber entsprechend die Gewürzmenge etwas erhöhen.<br />
4 EL Olivenöl</p>
<p><strong>Für die Pommes-Frites</strong></p>
<p>Ca. 600 g Kartoffeln &#8211; vorwiegend festkochend (auch hier können Sie natürlich nach Appetit mehr machen)</p>
<p><strong>Für den Joghurt</strong></p>
<p>Ca. 50 g Salatgurke (mit Schale gewogen)<br />
150 g griechischer Joghurt (10 % Fett) in der veganen Variante bitte pfalnzlichen Joghurt verwenden.<br />
etwas rote Peperoni (je nach Schärfebedürfnis)<br />
1 Knoblauchzehe<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zusätzlich</strong></p>
<p>Etwas gehackte Kräuter als Deko für den Joghurt als Topping.</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Das Kebap</strong></p>
<p>Die Zwiebel in grobe Stücke schneiden.</p>
<p>Eine Scheibe (Dicke an der Außenschale ca. 4 cm) aus dem Kürbis herausschneiden. Sie wissen schon, diese sichelförmigen Stücke.<br />
Ich habe einen einfachen Hobel in eine flache Schüssel gestellt und das Kürbisstück mit Schale hinein gehobelt.<br />
Dann habe ich die Scheibchen mit dem 2 EL Olivenöl und den Gewürzen in der Schüssel gut vermischt.</p>
<p><strong>Zwischendurch die Pommes-Frites</strong></p>
<p>Den Ofen aufheizen.<br />
Die Pommes Frites auf ein Blech mit Backpapier geben.<br />
<a href="https://www.herrgruenkocht.de/backofen-pommes-frites-so-geht-es-ganz-einfach/" target="_blank" rel="noopener">Zubereitung wie hier beschrieben.</a></p>
<p><strong>Zurück zum Kebap</strong></p>
<p>2 EL Olivenöl in eine größere Pfanne geben und erhitzen.<br />
Dann die Zwiebelstücke darin dünsten. Wenn Sie glasig sind, geben Sie bitte die gewürzten Kürbishobel mit dazu.<br />
Alles gut rösten – bis es so ist, wie Sie es sich wünschen – also stark geröstet oder lieber noch etwas bissfester.<br />
Das Ganze noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>Die Backofen-Pommes-Frites</strong></p>
<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/backofen-pommes-frites-so-geht-es-ganz-einfach/" target="_blank" rel="noopener">Zubereitung wie hier beschrieben.</a></p>
<p>Natürlich können Sie sie auch im Airfryer zubereiten. Wie Sie möchten</p>
<p><strong>Das Joghurt-Topping</strong></p>
<p>Die geschälte Gurke in kleine Würfel schneiden.</p>
<p>Das Peperonistück grob hacken.</p>
<p>Die Knoblauchzehe in kleine Würfel schneiden und unter den Joghurt rühren.<br />
Alles etwas salzen und pfeffern.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Das Kebap und die Pommes auf die Teller verteilen.<br />
Einen großen Klecks Joghurt dazugeben. Etwas mit Gurkenstücken, gehackter Peperoni und Kräutern dekorieren.</p>
<p><strong>Sonnige Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Käpt’n Caprese und Herr Grün</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geröstete Rote Bete mit Kartoffelpüree und einer Sauce mit selbstgemachten Garam Masala</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Airfryer]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geröstete Rote Bete mit Kartoffelpüree und einer Sauce mit selbstgemachten Garam Masala Seit Tagen arbeitet der Professor in seinem Labor. Sogar nachts sehe ich noch Licht. Er experimentiert mit Roter Bete. Die ist nämlich für Bio-Gasanlagen besonders gut geeignet, vor allem weil sie sich gut lagern lässt – meinte er. Außerdem färbt er mit Rote...&#160;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/geroestete-rote-bete-mit-kartoffelpueree-und-einer-sauce-mit-selbstgemachten-garam-masala/">Geröstete Rote Bete mit Kartoffelpüree und einer Sauce mit selbstgemachten Garam Masala</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19717" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/10/RoteBeteMasala_72.jpg" alt="Geröstete Rote Bete mit Kartoffelpüree und einer Sauce mit selbstgemachten Garam Masala von Herr Grün kocht" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/10/RoteBeteMasala_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/10/RoteBeteMasala_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Geröstete Rote Bete mit Kartoffelpüree und einer Sauce mit selbstgemachten Garam Masala</h4>
<p>Seit Tagen arbeitet der Professor in seinem Labor. Sogar nachts sehe ich noch Licht.<br />
Er experimentiert mit Roter Bete. Die ist nämlich für Bio-Gasanlagen besonders gut geeignet, vor allem weil sie sich gut lagern lässt – meinte er.<br />
Außerdem färbt er mit Rote Bete Saft verschiedene Stoffe und entwickelt Malfarbe.<br />
Ins Kochlabor kommt er nur noch zum Frühstück.<br />
Gestern Abend habe ich ihn besucht. Er lag schlafend im Sessel. Die Hände und der Laborkittel gefärbt mit Roter Bete. In der Küche in einem riesigen Korb ganz viele Rote Bete Kugeln. Ich suche mir vier schöne Kugeln aus und schreibe ihm einen Zettel. Eine Einladung zu »Gerösteter Rote Bete mit Kartoffelpüree und einer Sauce mit selbstgemachten Garam Masala«. Etwas Stärkung würde ihm sicherlich gut tun. Und Ihnen sicherlich auch:-)</p>
<p>Das Rezept für den Ofen und für den Airfryer</p>
<p><span id="more-19715"></span></p>
<p>Das Rezept für den Ofen und für den Airfryer</p>
<p><strong>Zutaten für 2 Portionen</strong></p>
<p>Für das Garam Masala</p>
<p>1 geh. TL gemörserten oder gemahlenen Kreuzkümmelsamen<br />
½ TL schwarze Pfefferkörner<br />
3 Nelken<br />
1 TL Koriandersamen<br />
1 leicht geh. TL scharfes Paprikapulver<br />
½ TL Zimt</p>
<p><strong>Für die Rote Bete</strong></p>
<p>4 kleine Rote Bete Kugeln mit Schale (Durchmesser ca. 6 bis 7 cm)<br />
1 mittelgroße Zwiebel<br />
3 EL Olivenöl<br />
1 geh. TL Garam Masala</p>
<p><strong>Für das Kartoffelpüree</strong></p>
<p>800 g Kartoffeln vorwiegend festkochend<br />
15 g Butter<br />
Milch<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />
etwas frisch geriebene Muskatnuss</p>
<p><strong>Für die Sauce</strong></p>
<p>1 Knoblauchzehe<br />
4 EL Olivenöl<br />
25 g Tomatenmark<br />
restliches Garam Masala<br />
1 EL Sojasauce</p>
<p><strong>Zusätzlich für die Dekoration</strong></p>
<p>Etwas gehackte Blattpetersilie.&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Das Garam Masala</strong></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Ich mörsere die Gewürze. So geben sie ihr intensives Aroma frei. Es lohnt sich:-)</p>
<p>Mörsern oder mahlen Sie die Kreuzkümmelsamen, die Pfefferkörner, die Nelken und die Koriandersamen und vermischen Sie alles mit dem Paprikapulver und dem Zimt.</p>
<p><strong>Das Kartoffelpüree</strong></p>
<p>Schneiden Sie die geschälten Kartoffeln in Würfel und kochen Sie sie.<br />
Später das Wasser abgießen und im Topf mit der Butter und der Milch stampfen. Mit Salz, Pfeffer und geriebenem Muskatnuss würzen. Mit dem Deckel obenauf zur Seite stellen.</p>
<p><strong>Die Rote Bete</strong></p>
<p>Ich verwende 4 Kugeln mit einem Durchmesser von ca. 6 cm. Die Schale entferne ich nicht.<br />
Waschen Sie die Kugeln und schneiden Sie eventuelle Wurzeln ab.</p>
<p>Schneiden Sie die Zwiebel in grobe Stücke.</p>
<p>Geben Sie die Rote Bete Kugeln und die Zwiebelstücke zusammen mit dem Öl und 1 geh. TL Garam Masala in die Schüssel und vermischen Sie alles gut.<br />
Dann kommt alles auf ein Backblech mit Backpapier in den vorgeheizten Ofen bei 230 Grad. Die Röstzeit dauert ca. 30 Minuten. Machen Sie mit einem Holz- oder Eisenstab eine Stichprobe.</p>
<p>Im Airfryer benötigen die Rote Bete Kugeln ca. 25 bis 30 Minuten bei 200 Grad. Machen Sie auch hier eine Probe.</p>
<p><strong>Die Sauce</strong></p>
<p>Die Knoblauchzehe in kleine Würfel schneiden, 3 EL in einer kleinen Pfanne erhitzen und die Knoblauchstücke darin etwas dünsten.<br />
Dann kommt das Tomatenmark dazu. Rösten Sie es bitte ca. 1 bis 2 Minuten. Geben Sie dann den restlichen Garam Masala dazu. Umrühren – kurz erhitzen. Und zum Schluss noch 1 EL Sojasauce und 1 EL Öl dazugeben. Alles gut umrühren. Für ein paar Sekunden köcheln lassen. Voilà.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Das Püree in Muldenform auf dem Teller verteilen (siehe Foto).<br />
Die Rote Bete in die Mulde geben. Über alles die Sauce verteilen und ein paar Zwiebelstücke.<br />
Für die Dekoration habe ich etwas gehackte Blattpetersilie verwendet.</p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/geroestete-rote-bete-mit-kartoffelpueree-und-einer-sauce-mit-selbstgemachten-garam-masala/">Geröstete Rote Bete mit Kartoffelpüree und einer Sauce mit selbstgemachten Garam Masala</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
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