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	<title>Histaminunverträglichkeit Archive &#8211;</title>
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	<description>Herr Grün kocht. Natürlich. Vegetarisch und vegan.</description>
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	<title>Histaminunverträglichkeit Archive &#8211;</title>
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		<title>Histaminarmes Dinkel-Leinsamenbrot ohne Hefe gebacken – einfach und schnell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 07:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brot und Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Grün Kochlabor]]></category>
		<category><![CDATA[Histaminunverträglichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Brot ist histaminarm, ohne Hefe und mit Dinkelmehl, Leinsamen und Olivenöl gebacken und sehr leicht zuzubereiten. Ich habe etwas im Kochlabor experimentiert – mit unterschiedlichen Zutaten. Das ist aber eine ziemlich gute Version – wie ich finde. Die Backzeit ist überschaubar. Das Brot fällt regelrecht aus der Form und klebte bei mir nicht ein...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13066" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2021/04/Brot.jpg" alt="Histaminarmes Dinkel-Leinsamenbrot - ganze einfach und schnell" width="650" height="650" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2021/04/Brot.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2021/04/Brot-300x300.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2021/04/Brot-150x150.jpg 150w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2021/04/Brot-600x600.jpg 600w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2021/04/Brot-450x450.jpg 450w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Dieses Brot ist histaminarm, ohne Hefe und mit Dinkelmehl, Leinsamen und Olivenöl gebacken und sehr leicht zuzubereiten.<br />
Ich habe etwas im Kochlabor experimentiert – mit unterschiedlichen Zutaten. Das ist aber eine ziemlich gute Version – wie ich finde.<br />
Die Backzeit ist überschaubar. Das Brot fällt regelrecht aus der Form und klebte bei mir nicht ein einziges Mal.<br />
Es hat eine schöne Kruste und eine schöne Krume – nicht krümelig.</p>
<p><strong>Zutaten für ein Brot</strong></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Ich habe eine Kastenform der Größe 25 cm Länge x 11 cm Breite x 7 cm Höhe verwendet.</p>
<p>300 g Dinkelmehl 630<br />
10 g Backpulver-Reinweinstein<br />
1 TL Salz<br />
50 g Leinsamen – grob geschrotet<br />
eventuell noch ein paar ungeschrotete Leinsamen, die wir auf das Brot streuen<br />
220 ml handwarmes Wasser<br />
20 ml Olivenöl</p>
<p>Alle Zutaten gut miteinander vermischen und 15 Minuten stehen lassen.</p>
<p>Den Ofen auf 210 Grad Unter-Oberhitze vorheizen. Gehen Sie nach der Erfahrung mit Ihrem Herd. Jeder Herd ist ja anders.</p>
<p>Die Kastenform etwas mit veganer Margarine einfetten.</p>
<p>Den Teig gleichmäßig in der Kastenform verteilen. Eventuell noch ein paar ungeschrotete Leinsamen auf dem Teig verteilen.</p>
<p>Nun kommt die Kastenform auf einen Gitterrost, den wir auf die mittlere Schiebe schieben.</p>
<p>Dort bleibt das Brot ca. 40 bis 45 Minuten.</p>
<p>Das Brot hielt sich bei mir einige Tage ohne Qualitätsverlust.</p>
<p><strong>Viele Freude mit diesem Brot</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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		<item>
		<title>Selbstgemachte Kurkuma-Fettuccine »Uragano« mit Brokkoli und gerösteten Cashewnüssen in einer Kokosmilch-Zwiebel-Sauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 08:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürzreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Histaminunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Professor saß wie ein Häufchen Elend vor mir und schwieg. Der gestrige Orkan hatte seine Dachantenne weggeweht. Ich wusste eigentlich nie, wozu sie gut war. »Das tut mir leid – das mit der Antenne. Warum hatten Sie die eigentlich?« Er zögerte. »Für meine Pastagruppe.« »Für Ihre Pastagruppe? Sie haben eine Pastagruppe? Das wusste ich...&#160;</p>
<p><a class="more-link" href="https://www.herrgruenkocht.de/selbstgemachte-kurkuma-fettuccine-uragano-mit-brokkoli-und-geroesteten-cashewnuessen-in-einer-kokosmilch-zwiebel-sauce/">Weiterlesen &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/02/Fettuccine.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10277" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/02/Fettuccine.jpg" alt="Selbstgemachte Kurkuma-Fettuccine »Uragano« mit Brokkoli und gerösteten Cashenüssen in einer Kokosmilch-Zwiebel-Sauce " width="650" height="650" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/02/Fettuccine.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/02/Fettuccine-300x300.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/02/Fettuccine-150x150.jpg 150w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/02/Fettuccine-600x600.jpg 600w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/02/Fettuccine-450x450.jpg 450w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a>Der Professor saß wie ein Häufchen Elend vor mir und schwieg. Der gestrige Orkan hatte seine Dachantenne weggeweht. Ich wusste eigentlich nie, wozu sie gut war.<br />
»Das tut mir leid – das mit der Antenne. Warum hatten Sie die eigentlich?«<br />
Er zögerte.<br />
»Für meine Pastagruppe.«<br />
»Für Ihre Pastagruppe? Sie haben eine Pastagruppe? Das wusste ich gar nicht.«<br />
Wie sich herausstellte, gab es diese Gruppe bereits 2 Jahre – weltweit. Sie unterhielten sich über Funk. Das fanden sie abenteuerlicher und es war auch sicherer – also falls das Netz einmal ausfallen sollte &#8211; so jedenfalls Caprese.<br />
»In Canberra, Madrid, Köln, Wuppertal, Seattle, New Orleans, Paris, Marseille, Orvieto, Neapel, München, Hamburg, Tokio – ich kann die Orte gar nicht alle aufzählen. Es gibt Mitglieder auf der ganzen Welt.«</p>
<p>Ich fragte ihn erst gar nicht, welche Rezepte da ausgetauscht werden. Manchmal fehlten im Kochlabor Zettel und der Professor machte sich auch ständig Notizen.<br />
»Das kriegen wir wieder hin. Heute gibt es Pasta. Wenn die Antenne wieder steht, dürfen Sie das Rezept verwenden.« Ich lachte.<br />
Ich glaube, das Angebot hat ihn aufgemuntert.</p>
<p><span id="more-10276"></span></p>
<p><strong>Zutaten für zwei Portionen</strong></p>
<p><strong>Für die Kurkuma Fettuccine</strong></p>
<p>100 g Dinkelmehl 630<br />
100 g Hartweizengrieß<br />
100 ml Wasser<br />
2 geh. TL gemahlenes Kurkuma<br />
2 TL Olivenöl</p>
<p><strong>Für die Sauce</strong></p>
<p>300 g Brokkoli<br />
2 mittelgroße Zwiebeln<br />
2 Knoblauchzehen<br />
20 Cashewnüsse<br />
6 getrocknete Datteln<br />
ca. 6 bis 8 EL Olivenöl (oder Öl Ihrer Wahl)<br />
300 ml Kokosmilch<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />
eventuell ein Stück frische rote Peperoni (je nach Schärfebdürfnis)</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Kurkuma-Fettuccine</strong></p>
<p>Das Mehl, den Hartweizengrieß, das Kurkuma-Pulver in einer Rührschüssel gut miteinander vermischen. Nun das Wasser und das Olivenöl dazugeben, umrühren und alles gut verkneten. Es sollte ein gut formbarer Teig entstehen. Ist er zu trocken, geben Sie noch etwas Wasser hinzu. Tipp: Damit ich das Wasser gut dosieren kann, halte ich eine Hand kurz unter laufendes Wasser und knete mit der nassen Hand den Teig weiter.<br />
Den Teig zur Seite stellen und ca. 10 Minuten quellen lassen.<br />
Danach ein Backblech mit leicht bemehltem Backpapier bereitstellen.<br />
Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche dünn auswalken und mit einem Messer oder Teigroller ca. 0,5 cm breite und 24 cm lange Streifen ausschneiden. Jeden Nudelstreifen sofort auf das Backpapier legen.</p>
<p><strong>Die Sauce</strong></p>
<p>1 Zwiebel achteln, die andere in Würfel schneiden.<br />
Den Knoblauch in Würfelchen schneiden.<br />
Die Datteln vierteln.<br />
Falls Sie Peperoni verwenden – in Ringchen schneiden<br />
Das Öl in der Pfanne erhitzen. Die Zwiebel und den Knoblauch hineingeben und andünsten. Kurze Zeit später auch die Datteln und die Cashewnüsse dazugeben. So lange andünsten, bis die Zwiebeln glasig und die Cashewnüsse leichte Röststellen zeigen. Dann die Brokkoliröschen dazugeben, kurz mitandünsten, dann den Deckel obenauf geben und kurz weiterdünsten. Dann die Kokosmilch dazugeben. Alles gut umrühren und mit dem Deckel obenauf weiterdünsten. Das dauert so ca. 6 bis 10 Minuten – bis die Brokkoliröschen weich aber bissfest sind – das ist wichtig. Sie sollen nicht anbrennen oder matschig werden. Lieber die Hitze etwas herunterdrehen. Sie machen das schon richtig.<br />
Wenn die Sauce fertig ist, zur Seite stellen.</p>
<p><strong>Zurück zu den Kurkuma-Fettuccine</strong></p>
<p>Ausreichend Wasser etwas salzen und zum Sieden bringen.<br />
Nun die Nudelstreifen ca. 2 bis 3 Minuten bei leicht siedendem Wasser kochen. Dann abseihen.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die Sauce eventuell vorher noch einmal erhitzen. Die Fettuccine auf den Tellern verteilen, die Sauce darüber geben und noch ein paar Peperoniringchen darauf. C’est ça</p>
<p><strong>Viele Grüße</strong><br />
<strong>Aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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		<item>
		<title>Brötchen ohne Hefe ganz einfach selber backen</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/broetchen-ohne-hefe-ganz-einfach-selber-backen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2018 09:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brot und Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Histaminunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wollte immer schon einmal wissen, wie man Brötchen ohne Hefe backen kann. Deshalb habe ich heute, am frühen Sonntagmorgen, im Kochlabor herumexperimentiert. Die Brötchen sollten aussen kross und innen fluffig sein. Eigentlich war es einfacher, als ich dachte. Inspiriert wurde ich von einem Brotrezept auf der Seite mitundohnekochen. Den Link blende ich unten ein,...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/Brötchen.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8196" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/Brötchen.jpg" alt="Brötchen ohne Hefe ganz einfach selber backen" width="650" height="973" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/Brötchen.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/Brötchen-200x300.jpg 200w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/Brötchen-600x898.jpg 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p>Ich wollte immer schon einmal wissen, wie man Brötchen ohne Hefe backen kann. Deshalb habe ich heute, am frühen Sonntagmorgen, im Kochlabor herumexperimentiert.<br />
Die Brötchen sollten aussen kross und innen fluffig sein. Eigentlich war es einfacher, als ich dachte.<br />
Inspiriert wurde ich von einem Brotrezept auf der Seite mitundohnekochen. Den Link blende ich unten ein, und ich bedanke mich jetzt schon einmal ganz herzlich.</p>
<p><span id="more-8195"></span></p>
<p><strong>Zutaten</strong> (für 4 bis 5 Brötchen)</p>
<p>270 g Dinkelmehl 630<br />
8 g Backpulver-Reinweinstein (ich verwende das von Alnatura &#8211; keine Werbung)<br />
15 g zerlassene Butter (oder Pflanzenmargarine, wenn vegan)<br />
1/2 TL Salz<br />
30 g Leinsamen<br />
noch ein paar Leinsamen, die wir auf die Brötchen streuen<br />
200 ml Wasser</p>
<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/LeinsamenbrötchenTeiglingen.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8203" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/LeinsamenbrötchenTeiglingen.jpg" alt="Leinsamenbrötchen ohne Hefe ganz einfach backen" width="673" height="533" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/LeinsamenbrötchenTeiglingen.jpg 673w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/LeinsamenbrötchenTeiglingen-300x238.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/LeinsamenbrötchenTeiglingen-600x475.jpg 600w" sizes="(max-width: 673px) 100vw, 673px" /></a></p>
<p><strong><a href="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/leinsamenbrötchen.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8201" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/leinsamenbrötchen.jpg" alt="leinsamenbrötchen ohne Hefe ganz einfach selber backen" width="650" height="887" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/leinsamenbrötchen.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/leinsamenbrötchen-220x300.jpg 220w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/leinsamenbrötchen-600x819.jpg 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a>Zubereitung</strong></p>
<p>Den Ofen auf 210 Grad Unter-Oberhitze vorheizen (gehen Sie nach Ihrer Erfahrung &#8211; jeder Ofen ist ja anders) und eine Schale mit Wasser hineinstellen (das ist wichtig:-).<br />
Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und gut mit einem Löffel vermischen. Sie brauchen also nicht einmal ein Rührgerät (praktisch, wenn alle noch schlafen:-)<br />
Dann alles mit der Hand noch einmal vermischen.<br />
Der Teig ist eher fluffig &#8211; also nicht so fest wie Hefeteig etwa. Wundern Sie sich also nicht. Ist er allerdings doch recht feucht, geben Sie noch etwas Mehl hinzu.<br />
Lassen Sie ihn bitte 15 Minuten stehen.</p>
<p>Nun drehen Sie den Teig zu einem Wulst und teilen Sie ihn in mit einem Messer in 4 oder 5 Stücke. Drehen Sie die Stücke zu Kugeln und drücken Sie sie etwas platt &#8211; aber nur ein bißchen. Die Hände dabei immer etwas bemehlen oder die Teigstücke in Mehl wenden, sonst klebt der Teig an den Händen.</p>
<p>Die Teiglinge auf einen Rost mit Backpapier legen. Dann mit Wasser bestreichen und Leinsamenkörner darauf verteilen. Einen Tick andrücken.</p>
<p>Nun kommen die Teiglinge auf der mittleren Schiene für circa 35 bis 40 Minuten in den Ofen. Gehen Sie nach dem Bräunegrad &#8211; der sollte so hell bis mittelbraun sein &#8211; also wie auf meinem Foto.</p>
<p>Und hier kommen Sie zur Seite von <a href="https://www.mitohnekochen.com/histaminfreie-rezepte/dinkelvollkornbrot-hefefrei/" target="_blank" rel="noopener">mitundohnekochen.</a></p>
<p><strong>Viel Spaß mit den Brötchen&#8230;</strong></p>
<p><strong>&#8230; viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mandel-Kokos-Crème</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/mandel-kokos-creme-bei-histaminunvertraeglichkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 15:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstriche]]></category>
		<category><![CDATA[Histaminunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wollte im Kochlabor schon immer einmal einen Brotaufstrich entwickeln, der wenig Histamin enthält. Diese Crème enthält außerdem keinen Zucker, dafür aber Kokosblütensirup (in geringer Menge) und: sie enthält kein Palmöl. Für die Crème werden die Mandeln kurz geröstet. Das macht sie sehr aromatisch.  Alles in allem also eine gesunde und geschmacklich ganz tolle Crème....&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/06/Mandel-Kokos-Crème.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8439" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/06/Mandel-Kokos-Crème.jpg" alt="Mandel-Kokos-Crème" width="800" height="1075" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/06/Mandel-Kokos-Crème.jpg 800w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/06/Mandel-Kokos-Crème-223x300.jpg 223w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/06/Mandel-Kokos-Crème-768x1032.jpg 768w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/06/Mandel-Kokos-Crème-762x1024.jpg 762w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Ich wollte im Kochlabor schon immer einmal einen Brotaufstrich entwickeln, der wenig Histamin enthält. Diese Crème enthält außerdem keinen Zucker, dafür aber Kokosblütensirup (in geringer Menge) und: sie enthält kein Palmöl. Für die Crème werden die Mandeln kurz geröstet. Das macht sie sehr aromatisch.  Alles in allem also eine gesunde und geschmacklich ganz tolle Crème. Ich mag sie sehr. Aber beurteilen Sie das gerne selbst:-)</p>
<p><span id="more-8425"></span></p>
<p><strong>Zutaten für ein kleines Glas </strong>(circa 80 ml)</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Ich habe zuerst einmal eine kleine Menge gewählt, damit Sie die Crème testen können. <strong>Außerdem gibt es zwei Varianten</strong>: Einmal habe ich die <strong>Crème mit Rapsöl</strong> zubereitet &#8211; <strong>ein zweites Mal mit Kokosöl</strong>. Rapsöl ist überall erhältlich. Kokosöl ist in Bio-Läden erhältlich und etwas kostspieliger als Rapsöl. Die Rapsölvariante ist etwas gelblicher. Die Kokosölvariante ist streichzarter und hat mich vom Geschmack her einen Tick mehr überzeugt.</p>
<p>Ich bin gespannt auf Ihre Varianten-Wahl und Ihre Meinung. Schreiben Sie mir doch gerne.</p>
<p>50 g ungeschälte Mandeln<br />
<strong>Variante 1:</strong> mit 30 bis 50 ml Rapsöl (Menge je nach Konsistenzwunsch &#8211; mildes Rapsöl &#8211; ich verwende das Deli Reform Rapskernöl mild &#8211; eine Empfehlung keine Werbung)<br />
<strong>Variante 2:</strong> mit 20 bis 25 g Kokosöl (Menge je nach Konsistenzwunsch &#8211; ich verwende das Kokosöl nativ von Rapunzel &#8211; eine Empfehlung keine Werbung)<br />
10 g Kokosblütensirup (Bitte achten Sie beim Kauf darauf, dass der Kokosblütensirup durch biologischen und umweltschonenden Anbau gewonnen wurde. Danke:-)<br />
5 g Bio-Kokosraspeln</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Experimentieren Sie gerne auch mit Gewürzen. Ich hatte bspw. geriebene Samen von vier grünen Kardamomkapseln in die Crème gerührt &#8211; das mochte ich sehr gerne.</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Mandeln in grobe Stücke hacken und in einem beschichten Topf so lange anrösten, bis ein Röstduft wahrnehmbar ist. Es riecht dann so ein bißchen wie auf der Kirmes.  Die gerösteten Mandeln erkalten lassen und anschließend mahlen.</p>
<p><strong>Variante 1:</strong> Vermischen Sie die gemahlenen Mandeln mit dem Kokosblütensirup. Geben Sie nun zu der Masse immer etwas Rapsöl hinzu und vermischen Sie das Ganze mit dem Pürierstab, bis es die Konsistenz hat, die sie haben wollen.</p>
<p><strong>Variante 2:</strong> Vermischen Sie die gemahlenen Mandeln mit dem Kokosblütensirup. Geben Sie nun zu der Masse immer etwas Kokosöl hinzu und vermischen Sie das Ganze mit dem Pürierstab, bis es die Konsistenz hat, die sie haben wollen.</p>
<p>Nun geben Sie auch noch die Kokosraspeln dazu und rühren Sie <strong>mit einem Löffel (!)</strong> um. Also nicht mit dem Pürierstab. Die Kokosraspeln sollen nämlich nicht zerkleinert werden, sonst werden sie sandig.<br />
Es kann sein, dass Sie nun noch Öl bzw. Kokosöl hinzugeben müssen (auch später mal), da die Masse das Öl/Kokosöl aufsaugt, sie aufquillt und dann halt noch Öl/Kokosöl benötigt.</p>
<p><strong>Viele Freude mit der Mandel-Kokos-Crème</strong><br />
<strong>und viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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