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	<title>Low carb Archive &#8211;</title>
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	<description>Herr Grün kocht. Natürlich. Vegetarisch und vegan.</description>
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	<title>Low carb Archive &#8211;</title>
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		<title>Geschmorter Chicorée mit gegrilltem Feta, Datteln und Pesto Marrakesch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 06:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Low carb]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschmorter Chicorée mit gegrilltem Feta, Datteln und Pesto Marrakesch Heute war der Professor sehr schweigsam und hatte aus unerkennbaren Gründen schlechte Laune. Ich kochte ihm einen Espresso und versuchte ihn aufzuheitern. Das war aber zwecklos. Da erinnerte ich mich an die Worte von Capreses Tante aus Marokko: »Trübe Gedanken vertreibt man mit scharfem Essen. Das...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/01/GeschmorterChicorée2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12869" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/09/Chicoree.jpg" alt="" width="650" height="650" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/09/Chicoree.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/09/Chicoree-300x300.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/09/Chicoree-150x150.jpg 150w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/09/Chicoree-600x600.jpg 600w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/09/Chicoree-450x450.jpg 450w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12870" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/09/Pesto_Marrakesch.jpg" alt="" width="650" height="690" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/09/Pesto_Marrakesch.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/09/Pesto_Marrakesch-283x300.jpg 283w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/09/Pesto_Marrakesch-600x637.jpg 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<h4>Geschmorter Chicorée mit gegrilltem Feta, Datteln und Pesto Marrakesch</h4>
<p>Heute war der Professor sehr schweigsam und hatte aus unerkennbaren Gründen schlechte Laune. Ich kochte ihm einen Espresso und versuchte ihn aufzuheitern. Das war aber zwecklos. Da erinnerte ich mich an die Worte von Capreses Tante aus Marokko: »Trübe Gedanken vertreibt man mit scharfem Essen. Das hilft immer.«<br />
Da hatte ich auch schon eine Idee. Es sollte etwas Besonderes sein. Ich entwickelte im Kochlabor eigens ein Pesto. Ich nenne es Pesto Marrakesch, weil es Datteln enthält, Kreuzkümmel, Koriandersamen und außerdem Walnüsse, frische rote Peperoni (sorgt für eine schöne Schärfe), getrocknete Tomaten&#8230; Sie werden es noch kennenlernen.<br />
Außerdem hatte ich noch Chicoréestauden. Manche mögen sie nicht, weil sie etwas bitter sind. Aber man kann sie auch so zubereiten, dass sie ein besondere Note erhalten. Ich schmorte sie in Butter. Dazu noch etwas Feta und&#8230;</p>
<p>Schon der Geruch des Gerichtes veränderte Capreses Laune. Beim Essen war er dann wie verwandelt. Schwärmte von Marokko, der Sonne, dem Essen. Dann fing er sogar an zu singen. Das fand ich übertrieben – aber was sollte es, ich wollte ihn ja auch aufheitern.<br />
Ihnen viel Freude mit diesem Gericht.</p>
<p><span id="more-8038"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 2 Portionen</strong></p>
<p><strong>Pesto Marrakesch</strong></p>
<p><strong>Zutaten für ein kleines Glas </strong>(circa 70 ml)</p>
<p>15 Walnusshälften<br />
4 entsteinte Datteln (Sie wissen schon – die aus der Tüte)<br />
2 getrocknete Tomaten (nicht eingelegt)<br />
1 TL gemahlene Koriandersamen<br />
2 TL Kreuzkümmel<br />
15 g frische, rote Peperoni<br />
circa 40 bis 60 ml Olivenöl<br />
<br class="clear"><strong>Geschmorter Chicorée</strong></p>
<p>2 bis 3 Stauden<br />
30 g Butter<br />
<br class="clear"><strong>Außerdem</strong></p>
<p>2 Datteln<br />
1 Packung Feta 150 g<br />
und den Rest der Gewürzmischung<br />
<br class="clear"><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Pesto Marrakesc</strong>h</p>
<p>Die getrockneten Tomaten und die Datteln in kleine Stücke schneiden und mit den Walnüssen mahlen. Das mache ich mit meinem Pürierstab und einem Aufsatz.</p>
<p>Den Kreuzkümmel und die Koriandersamen mahlen. Das mache ich mit einem Mörser.</p>
<p>Die Peperoni in Stücke schneiden.</p>
<p>Die Walnuss-Dattel-Tomaten-Mischung zum Pürieren in ein hohes Gefäß geben. 2 TL der Gewürzmischung (den Rest benötigen wir noch) aus Koriandersamen und Kreuzkümmel dazugeben und die Peperoni – und zusätzlich (zuerst einmal) 40 ml Olivenöl. Über das Olivenöl bestimmen Sie die Konsistenz. Also gerne während des Pürierens Schritt für Schritt mehr Olivenöl dazugeben. Nun alles Pürieren.</p>
<p>Die Masse quillt ja etwas. Sie können als – wenn zu fest – noch etwas Olivenöl dazugeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/01/Pesto_Marrakesch.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8049" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/01/Pesto_Marrakesch.jpg" alt="Pesto Marrakesch" width="800" height="849" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/01/Pesto_Marrakesch.jpg 800w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/01/Pesto_Marrakesch-283x300.jpg 283w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/01/Pesto_Marrakesch-768x815.jpg 768w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/01/Pesto_Marrakesch-600x637.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><br />
<br class="clear"><strong>Geschmorter Chicorée</strong></p>
<p>Die Chicoréestauden halbieren und den Strunk unten keilförmig entfernen. (siehe Foto)</p>
<p>Die Hälften auf beiden Seiten circa 5 Minuten in der zerlassenen Butter schmoren, bis sie goldbraun sind.</p>
<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/01/Chicorée_ohneStrunk.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8042" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/01/Chicorée_ohneStrunk.jpg" alt="Chicorée" width="583" height="872"></a><br />
<br class="clear"><strong>Während die Chicoréestauden schmoren bereiten wir den Feta vor.</strong></p>
<p>Den Ofen auf 220 Grad (Umluft mit Grill oben) vorheizen.</p>
<p>150 g Feta in zwei Hälften teilen, im unteren Drittel in die Auflaufform legen (darüber legen wir später den Chicorée – deshalb), mit der Gewürzmischung bestreuen und 1 EL Olivenöl darübergießen.<br />
Die Auflaufform kommt dann auf den Grillrost – mittlere Schiene. Die Fetascheiben sollten so kleine braune Flecken bekommen.<br />
<br class="clear"><strong>Finish</strong></p>
<p>Die Datteln in Stücke schneiden.</p>
<p>Die Auflaufform aus dem Ofen nehmen. Die Chricoréehäften in die Auflaufform legen. Alles mit etwas Butter übergießen. Mit Dattelstücken dekorieren. Und einen Klecks Pesto Marrakesch auf die Chicoréestauden geben. Eventuell mit Peperonischeiben – oder streifen dekorieren.<br />
<br class="clear"><strong>Viele Grüße aus dem singenden Kochlabor:-)</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong><br />
<br class="clear"><br class="clear"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Süßkartoffel-Curry mit krossen veganen Nuggets</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 09:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Low carb]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Post enthält Werbung für die OHNE Nuggets Anmerkung: Die veganen Nuggets von die OHNE mag ich sehr gerne. Sie sind ganz einfach zu backen und wunderbar knusprig. Sehr empfehlenswert auch für asiatische Gerichte. Die Nuggets gibt es in Deutschland noch nicht. Das kann sich aber noch ändern. Süßkartoffeln gehörten nie zu meinen favorisierten Zutaten....&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17727" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_Gericht.jpg" alt="Süßkartoffel-Curry mit veganen Nuggets" width="650" height="650" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_Gericht.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_Gericht-300x300.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_Gericht-150x150.jpg 150w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_Gericht-600x600.jpg 600w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_Gericht-450x450.jpg 450w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17728" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_PP.jpg" alt="Süßkartoffel-Curry mit veganen Nuggets" width="650" height="650" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_PP.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_PP-300x300.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_PP-150x150.jpg 150w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_PP-600x600.jpg 600w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_PP-450x450.jpg 450w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Dieses Post enthält Werbung für die OHNE Nuggets</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Die veganen Nuggets von die OHNE mag ich sehr gerne. Sie sind ganz einfach zu backen und wunderbar knusprig. Sehr empfehlenswert auch für asiatische Gerichte.<br />
Die Nuggets gibt es in Deutschland noch nicht. Das kann sich aber noch ändern.</p>
<p style="font-weight: 400;">Süßkartoffeln gehörten nie zu meinen favorisierten Zutaten. Ich habe sie immer vermieden, weil (einmal probiert) ich sie doch recht &#8216;wachsig&#8217; fand. Ich mochte die Konsistenz nicht so.<br />
Ich glaube aber, dass man Zutaten einfach in andere Kontexte bringen muss &#8211; und schwupps mag man sie.<br />
Ich finde, das ist im Leben auch manchmal so – wenn ihr die Umgebung wechselt – also Orte und Menschen &#8230; Plötzlich fühlt ihr euch anders. Vielleicht sogar besser:-)</p>
<p style="font-weight: 400;">Da ich gerne asiatische Saucen mit Curry und Erdnussbutter mag und auch Paprika in allen Farben und auch Zuckerschoten, hat die Süßkartoffel nun einen wunderbaren Platz in meiner Kochwelt gefunden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Viel Spaß also mit dem Gericht: Süßkartoffel-Curry mit krossen veganen Nuggets:-)</p>
<p style="font-weight: 400;">&nbsp;</p>
<p><span id="more-17723"></span></p>
<p><strong>Süßkartoffel-Curry mit veganen Nuggets</strong></p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p><strong>Für das Süßkartoffelcurry</strong></p>
<p>300 g Süßkartoffel (geschält gewogen)<br />
1 mittelgroße Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
6 EL Erdnussöl<br />
1 rote Paprika (ca. 180 g)<br />
1 gelbe Paprika (ca. 180 g)<br />
10 g Ingwer (geschält gewogen)<br />
1 geh. TL Currypulver mittelscharf<br />
80 g Zuckerschoten<br />
200 ml Kokosmilch<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für die Gewürzmischung</strong></p>
<p>1 geh. TL Kreuzkümmelsamen<br />
1 cm getrocknete Chili<br />
1 TL Koriandersamen</p>
<p><strong>Die Nuggets</strong></p>
<p>1 Packung die OHNE vegane Nuggets&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Die Gewürzmischung</strong></p>
<p>Die Kreuzkümmelsamen, das Stück Chilischote und die Koriandersamen mörsern (oder mahlen).</p>
<p><strong>Das Süßkartoffel-Curry</strong></p>
<p>Die Süßkartoffel in grobe Würfel schneiden und ca. 4 bis 5 Minuten kochen.<br />
<strong>Anmerkung:</strong> Manche kochen die Süßkartoffelstücke auch später in der Sauce. Ich wollte aber, dass die Stücke auf den Punkt gekocht sind – also auch die richtige Bissfestigkeit haben.</p>
<p>Die rote und die gelbe Paprikaschote entkernen, in breite Streifen schneiden und diese halbieren.</p>
<p>Die Zwiebel in grobe Stücke schneiden. Die Knoblauchzehe und und den Ingwer in kleine Würfel schneiden.</p>
<p>5 EL Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin so lange dünsten, bis die Zwiebeln glasig sind.</p>
<p>Die Paprikastücke und alles salzen und pfeffern.</p>
<p>Den Pfanneninhalt ohne Deckel kurz kräftig schmoren (anbrennen soll nichts). Dann mit Deckel obenauf dünsten, bis alles weich aber noch bissfest ist.</p>
<p>Die Ingwerwürfel, das Currypulver, 1 EL Erdnussöl, die Zuckerschoten und die Erdnussbutter dazugeben sowie die Hälfte der vorbereiteten Gewürzmischung.</p>
<p>Alles noch einmal kräftig (ohne Pfannendeckel) schmoren.</p>
<p>200 ml Kokosmilch sowie die zweite Hälfte der Gewürzmischung dazugeben.<br />
Kurz köcheln lassen. Dann die Süßkartoffelstücke dazugeben. Alles noch einmal kurz köcheln lassen.</p>
<p>Zum Schluss den Pfanneninhalt mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem Deckel obenauf zur Seite stellen.</p>
<p><strong>Die Nuggets</strong></p>
<p>Und hier kommen Sie zur <a href="https://www.die-ohne.at" target="_blank" rel="noopener">die OHNE Site</a> mit vielen veganen Produkten</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17729" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_OHNE.jpg" alt="Süßkartoffel-Curry mit veganen Nuggets" width="650" height="650" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_OHNE.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_OHNE-300x300.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_OHNE-150x150.jpg 150w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_OHNE-600x600.jpg 600w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/11/dieOHNE_Curry_OHNE-450x450.jpg 450w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Bohnensuppe mit frischem Bohnenkraut</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/kartoffel-bohnensuppe-mit-frischem-bohnenkraut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 08:19:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Low carb]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich lege ein Zeitungsblatt für die Schalen auf den Kochlabortisch. Dann schäle ich die Kartoffeln. Beobachte, wie die trockene Erde auf das Papier rieselt und auch etwas an meinen Fingern kleben bleibt. Ich wasche die Kartoffeln. Lasse sie zum Abtropfen in der Siebschüssel liegen. Dann schneide ich die Enden der Strauchbohnen weg. Dabei steigt dieser...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/09/Suppe3.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7649" src="http://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/09/Suppe3.jpg" alt="Bohnensuppe" width="797" height="1271" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/09/Suppe3.jpg 797w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/09/Suppe3-188x300.jpg 188w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/09/Suppe3-768x1225.jpg 768w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/09/Suppe3-642x1024.jpg 642w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/09/Suppe3-600x957.jpg 600w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a></p>
<p>Ich lege ein Zeitungsblatt für die Schalen auf den Kochlabortisch. Dann schäle ich die Kartoffeln. Beobachte, wie die trockene Erde auf das Papier rieselt und auch etwas an meinen Fingern kleben bleibt. Ich wasche die Kartoffeln. Lasse sie zum Abtropfen in der Siebschüssel liegen.<br />
Dann schneide ich die Enden der Strauchbohnen weg. Dabei steigt dieser Duft auf, den ich schon seit meiner Kindheit kenne. Ich liebe den Duft von frisch geputzten Bohnen. Dann beginne ich mit dem Kochen der Kartoffel-Bohnensuppe.<br />
Vielleicht haben Sie auch Bohnen im Garten oder gehen auf den Markt und kaufen dort welche. Dann kochen sie diese einfache Suppe. Ich glaube, Sie werden sie mögen.</p>
<p><span id="more-7642"></span></p>
<p><strong>Zutaten </strong>(für 2 Portionen)<br />
400 g festkochende Kartoffeln<br />
600 ml Gemüsebrühe<br />
150 g Bohnen<br />
50 ml Sahne / vegan 50 ml Soya Cuisine<br />
1 EL frisches, grob gehacktes Bohnenkraut<br />
1 Prise frisch geriebener Muskat<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />
1 EL Olivenöl</p>
<p>Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und in 600 ml Gemüsebrühe bissfest kochen. Die Gemüsebrühe bitte nicht abgießen, sondern im Topf bei den Kartoffeln lassen.</p>
<p>Die Bohnen putzen, in 4 bis 5 cm lange Stücke schneiden und in Salzwasser ca. 10 Minuten kochen.</p>
<p>Sahne, gehacktes Bohnenkraut, die Bohnen, etwas Muskat, Pfeffer und 1 EL Öl in den Topf mit den Kartoffeln und der Gemüsebrühe geben. Umrühren, kurz aufkochen und für ein paar Minuten leicht köcheln lassen.</p>
<p>Am besten schmeckt die Bohnensuppe, wenn sie ein paar Stunden ruhen darf. Dann können sich auch die Zutaten miteinander vertraut machen. »Hallo, Frau Bohnenkraut. Schön Sie zu sehen.« Das lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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		<title>Kartoffel-Kohlrabi-Gratin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 07:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Low carb]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Caprese und ich hatten uns für sieben Uhr zum Frühstück im Kochlabor verabredet. Es gab frische Brötchen, Erdbeermarmelade und Nusskuchen. Dazu natürlich Espresso. Caprese schnüffelte etwas mit der Nase. »Was ist das? Es duftet nach Kohlrabi und frischer Muskatnuss.« Ich hatte ein Kartoffel-Kohlrabi-Gratin im Ofen stehen. Oft bereite ich es vor, lasse es erkalten...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/10/Gratin.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16550" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/11/Kohlrabi-Gratin.jpg" alt="Kartoffel-Kohlrabi-Gratin" width="650" height="973" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/11/Kohlrabi-Gratin.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/11/Kohlrabi-Gratin-200x300.jpg 200w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/11/Kohlrabi-Gratin-600x898.jpg 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a>Professor Caprese und ich hatten uns für sieben Uhr zum Frühstück im Kochlabor verabredet. Es gab frische Brötchen, Erdbeermarmelade und Nusskuchen. Dazu natürlich Espresso.<br />
Caprese schnüffelte etwas mit der Nase. »Was ist das? Es duftet nach Kohlrabi und frischer Muskatnuss.«<br />
Ich hatte ein Kartoffel-Kohlrabi-Gratin im Ofen stehen. Oft bereite ich es vor, lasse es erkalten und wärme es abends im Ofen wieder auf. Natürlich schmeckt es auch frisch sehr gut. Aber dieses Mal hatte ich diese Variante gewählt.<br />
Ich erklärte Caprese alles und hielt ihm einen langen Vortrag über die Vor- und Nachteile des Aufwärmens und dem Verheiraten von Zutaten durch lange Stehzeiten. Zwischendurch schaute ich aus dem Fenster. Die Blätter fielen von den Bäumen. Der Herbst. Ach ja. Ich mochte ihn – aber mir fehlte auch die Sonne.<br />
Ich plapperte also so vor mich hin, bis ein lautes Geräusch mich unterbrach. Es war Caprese. Er war eingeschlafen. Saß da. Vor mir auf dem Stuhl. Etwas Erdbeermarmelade hing an seinem Kinn. Er schnarchte. Ich musste leise lachen. Mein morgendlicher Vortrag hatte ihn wohl nicht sonderlich beeindruckt.</p>
<p><span id="more-5543"></span></p>
<p><strong>Zutaten</strong> (für 4 mittlere Portionen)</p>
<p>1 mittelgroße Zwiebel<br />
40 g Butter<br />
1 Handvoll frische Blattpetersilie (ca. 5 g)<br />
200 ml Gemüsebrühe<br />
200 ml Sahne<br />
frisch geriebene Muskatnuss<br />
frisch gemahlener Pfeffer<br />
300 g Kohlrabi<br />
500 g festkochende Kartoffeln<br />
1Stück Butter für die Auflaufform<br />
60 bis 80 g mittelalten Gouda zum Überbacken (wenn Sie möchten)</p>
<p><a href="http://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/10/Gratin1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5550" src="http://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/10/Gratin1.jpg" alt="Kartoffel-Gratin" width="800" height="585" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/10/Gratin1.jpg 800w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/10/Gratin1-300x219.jpg 300w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><br class="clear"><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Blattpetersilie grob hacken.</p>
<p>Die Gemüsebrühe zusammen mit der Sahne und der grob gehackten Blattpetersilie in einen Becher geben und gut vermischen. Mit etwas Muskatnuss und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und gut umrühren.</p>
<p>Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.</p>
<p>Kohlrabi und Kartoffeln schälen und in 2 bis 3 mm dicke Scheiben schneiden.<br />
Eine Auflaufform (ich habe eine mit den Maßen 26 X 20 cm verwendet) innen etwas mit Butter einreiben.</p>
<p>Die Kartoffel- und Kohlrabi-Scheiben abwechselnd in der Auflaufform aufeinander legen.</p>
<p>Die Zwiebel in Würfel schneiden, in 40 g Butter andünsten und mit der Brühe-Sahne-Mischung ablöschen. Kurz aufkochen lassen. Die Kartoffel-Kohlrabi-Scheiben mit der Mischung übergießen, so dass alles zumindest fast bedeckt ist. (siehe Foto)</p>
<p>Auf der mittleren Schiene bei 200 Grad (Umluft) für ca. 40 Minuten in den Ofen stellen. Gehen Sie nach Ihrer Erfahrung. Jeder Herd ist ja anders.</p>
<p>Schauen Sie ab und zu mal nach dem Gratin. Wenn es oben etwas andunkelt, einfach mit einem Löffel etwas von der der Brühe-Sahne-Mischung (die in der Auflaufform ist) an der Oberfläche darüber geben bzw. etwas verrühren.</p>
<p>Wenn Sie möchten, können die letzten 5 Minuten noch etwas geriebenen Käse darüber streuen.</p>
<p>Das Gratin schmeckt frisch gut – aber auch aufgewärmt. Einfach etwas erkaltetes Gratin in eine Auflaufform und kurz in den Ofen schieben. Voilà.<br />
<br class="clear"><strong>Gutes Gelingen und viele Grüße</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong><br />
<br class="clear"><br class="clear"></p>
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		<title>Plat du jour  mit Ofengemüse – Kohlrabi, Zucchini, Fenchel, einer Sesam-Joghurt und Salat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 10:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Low carb]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal habe ich eine Dokumentation über eine SoLaWi gesehen und war sehr begeistert. Die Idee der SoLaWi: Der Solawi-Betrieb ernährt die Menschen und alle teilen sich die damit verbundene Verantwortung, das Risiko, die Kosten und die Ernte. Bei diesem Konzept werden die Lebensmittel der Landwirtschaft nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen ein in...&#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16144" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/07/Solawi_3.jpg" alt="Vegane Plat du jour mit Ofengemüse – Kohlrabi, Zucchini, Fenchel, einer Sesam-Joghurt und Salat" width="650" height="994" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/07/Solawi_3.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/07/Solawi_3-196x300.jpg 196w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/07/Solawi_3-600x918.jpg 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Einmal habe ich eine Dokumentation über eine SoLaWi gesehen und war sehr begeistert. Die Idee der SoLaWi: Der Solawi-Betrieb ernährt die Menschen und alle teilen sich die damit verbundene Verantwortung, das Risiko, die Kosten und die Ernte.<br />
Bei diesem Konzept werden die Lebensmittel der Landwirtschaft nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen ein in einen eigenen, von Teilnehmerseite mit organisierten und finanzierten, durchschaubaren Wirtschaftskreislauf. (Quelle Zitat: (Ich zitiere jetzt einfach mal aus https://www.solidarische-landwirtschaft.org/solawis-aufbauen/aufbau-einer-solawi &#8211; Vielen Dank!)</p>
<p>@Semmelwolle (wir folgen uns drüben bei Twitter) ist Mitglied einer solchen SoLaWi Nürnberg (Link nach dem Rezept &#8211; unten). Sie hat mir ein Foto zugeschickt und ich habe daraus dieses Gericht zubereitet.<br />
Danke an @semmelwolle und die SoLaWi Nürnberg. Das hat sehr viel Spaß gemacht.<br />
SoLaWis gibt es übrigens in ganz Deutschland. Ihr könnt also überall mitmachen.</p>
<p>Das ist übrigens keine Werbung. Ich möchte damit auf SoLaWis und ihre Idee aufmerksam machen. Yippie:-)</p>
<p><span id="more-16140"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 2 gute Portionen</strong></p>
<p><strong>Für die Sesam-Joghurt</strong></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Es ist etwas mehr Sesampaste &#8211; so können Sie die Menge variieren bzw. den Rest für spätere Ideen aufbewahren:-)</p>
<p>80 g Sesamsamen<br />
5 EL Öl<br />
140 g pflanzlicher Joghurt (ich habe Soja-Joghurt verwendet)<br />
1 geh. TL gemörserten / gemahlenen Kreuzkümmel<br />
etwas gehackte Blattpetersilie<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für das Ofengemüse</strong></p>
<p>400 g Zucchini<br />
400 g Kohlrabi<br />
300 g Fenchel<br />
2 mittelgroße Zwiebeln<br />
10 g Ingwer (geschält gewogen)<br />
ca. 4 cm frische rote Peperoni (oder nach Schärfebedürfnis)<br />
1 geh. TL gemörserten / gemahlenen Kreuzkümmel<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />
3 EL Olivenöl</p>
<p><strong>Für den Salat</strong></p>
<p>200 g Salatgurke<br />
4 Frühlingszwiebeln<br />
4 Datteltomaten<br />
Blattpetersilie oder Koriander<br />
Minzblätter</p>
<p><strong>Für die Vinaigrette</strong></p>
<p>3 EL Olivenöl<br />
3 EL Apfelessig<br />
1 geh. TL Himbeermarmelade<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Den Sesam-Joghurt (für das Ofengemüse)</p>
<p>Die Sesamsamen in einer beschichteten Pfanne rösten, bis so ein Röstgeruch aufsteigt. Die Samen springen etwas herum Bitte nicht zu lange rösten, sonst wird die Paste leicht bitter.</p>
<p>Die gerösteten Samen fein mahlen. Das mache ich mit meinem Pürierstabaufsatz.</p>
<p>Die gerösteten und gemahlenen Sesamsamen mit dem Salz, etwas Pfeffer, dem Kreuzkümmel und 3 EL Öl gut vermischen.</p>
<p>Den Jogurt in eine kleine Schüssel geben und mit gehackter Blattpetersilie oder Koriander vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwas Sesampaste obenauf geben. Für die übrige Sesampaste finden sich sicherlich noch weitere Gelegenheiten<br />
Den Sesam-Joghurt kühlstellen.</p>
<p><strong>Das Ofengemüse</strong></p>
<p>Den Ingwer in Würfelchen schneiden. Das Peperonistück grob hacken.</p>
<p>Die geschälten Zwiebeln in grobe Stücke schneiden.</p>
<p>Das Gemüse in grobe Teile schneiden (siehe Foto).</p>
<p>Den Ofen auf 220 Grad Umluft vorheizen. Ein Blech mit Backpapier vorbereiten.</p>
<p>Das Gemüse, die Zwiebeln, die gehackte Peperoni und die Ingwerwürfelchen auf dem Blech verteilen.</p>
<p>Den Kreuzkümmel darüber streuen.</p>
<p>Alles gut pfeffern und salzen und dann das Ganze mit dem Öl beträufeln. Alles gut vermischen.</p>
<p>Dann kommt das Ofengemüse auf der mittleren Schiene für ca. 20 bis 30 Minuten (je nachdem wie Sie es haben möchten – knackig oder eher gut durchgebraten) in den Ofen.<br />
Zwischendurch mal alles umrühren.</p>
<p><strong>Während das Gemüse im Ofen ist:</strong></p>
<p><strong>Der Salat</strong></p>
<p>Die Gurke in Scheiben schneiden.</p>
<p>Die Datteltomaten halbieren.</p>
<p>Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.</p>
<p><strong>Die Vinaigrette</strong></p>
<p>Alle Zutaten in einem Schälchen gut verquirlen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Das Ofengemüse eventuell noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Salat auf dem Blech mit dem Ofengemüse verteilen und mit der Vinaigrette beträufeln.</p>
<p>Etwas Blattpetersilie oder Koriander und Minzblätter dazulegen.</p>
<p>Den Sesam-Joghurt dazustellen. Voilà. Das ist unsere Plat du jour.</p>
<p>Hier kommen Sie zur <a href="https://www.ernteteiler.de" target="_blank" rel="noopener">SoLaWi Nürnberg</a>.</p>
<p><strong>Sonnige Grüße aus dem Kochlabor und vielen Dank an Semmelwolle und die SoLaWi Nürnberg</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/plat-du-jour-mit-ofengemuese-kohlrabi-zucchini-fenchel-einer-sesam-joghurt-und-salat/">Plat du jour  mit Ofengemüse – Kohlrabi, Zucchini, Fenchel, einer Sesam-Joghurt und Salat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
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