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	<title>Du hast nach salz gesucht &#8211;</title>
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	<description>Herr Grün kocht. Natürlich. Vegetarisch und vegan.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2026 10:35:13 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach salz gesucht &#8211;</title>
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	<item>
		<title>Tagliatelle mit Bärlauchsauce und gebratenem Spargel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 10:13:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta und Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tagliatelle mit Bärlauchsauce und gebratenem Spargel Noch etwas geschwächt, aber auf dem Weg zur Besserung, saß ich im Kochlabor und schaute aus dem Fenster. »Sie könnten doch das Hauptgericht posten, das haben Sie doch schon vor Tagen zubereitet.« Der Professor schaute mich fragend an und strahlte.&#160; Er hatte recht. Deshalb möchte ich Ihnen heute ungewöhnlicherweise...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20172" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/04/Hauptgang_Ostern-Site.jpg" alt="" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/04/Hauptgang_Ostern-Site.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/04/Hauptgang_Ostern-Site-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><br />
Tagliatelle mit Bärlauchsauce und gebratenem Spargel</strong></p>
<p>Noch etwas geschwächt, aber auf dem Weg zur Besserung, saß ich im Kochlabor und schaute aus dem Fenster.<br />
»Sie könnten doch das Hauptgericht posten, das haben Sie doch schon vor Tagen zubereitet.« Der Professor schaute mich fragend an und strahlte.&nbsp;<br />
Er hatte recht. Deshalb möchte ich Ihnen heute ungewöhnlicherweise &#8216;nur&#8217; den Hauptgang meines Ostermenüs 2026 vorstellen.<br />
Alternativ zur Bärlauchsauce gibt es eine Spinat-Knoblauchsauce, die ich mir ausgedacht habe.</p>
<p><span id="more-20170"></span><br />
<strong><br />
Zutaten für 2 Portionen</strong></p>
<p><strong>Für das Bärlauch-Püree</strong></p>
<p>30 g Blätter (ohne unteren Stängel gewogen)<br />
30 g Olivenöl<br />
etwas Salz und Pfeffer</p>
<p><strong>Falls Sie keinen Bärlauch zur Hand haben</strong></p>
<p>40 g Babyspinat<br />
2 Knoblauchzehen<br />
40 ml Olivenöl<br />
etwas Salz und Pfeffer</p>
<p><strong>Für die Tagliatelle</strong></p>
<p>160 g Tagliatelle</p>
<p><strong>Für den grünen Spargel</strong></p>
<p>11 eher dünnere Spargelstangen<br />
50 ml Olivenöl<br />
40 ml trockener Weißwein<br />
½ TL Limettenabrieb<br />
Salz<br />
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zusätzlich</strong></p>
<p>Ca. 4 getrocknete Tomaten</p>
<p>Sie können auch gewürfelte frische Tomaten verwenden, die Sie kurz erhitzen&nbsp;<br />
oder einfach ein paar grob gehackte Bärlauch oder Spinatblätter – wie Sie möchten</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Das Bärlauch-Püree (beim Spinatpüree bitte genauso vorgehen)</p>
<p>Alle Zutaten in einen hohen Becher geben und fein pürieren.<br />
Etwas mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>Die Tagliatelle</strong></p>
<p>Nach Packungsanweisung kochen</p>
<p><strong>Der grüne Spargel</strong></p>
<p>Den unteren, holzigen Teil (ca. 3 cm) wegschneiden.<br />
Ca. 3 cm unten dünn schälen.</p>
<p>Die getrockneten Tomaten in Stücke schneiden.</p>
<p>50 ml Olivenöl in einer Pfanne geben.<br />
Die Spargelstangen dazugeben und braten. Bitte nicht zu stark, der Spargel darf später braune Flecken haben, sollte aber natürlich nicht schwarz werden.<br />
Zwischendurch die getrockneten Tomaten dazugeben und etwas mitrösten.<br />
Etwas salzen und pfeffern und auch mal wenden.</p>
<p>Wenn die Spargelstangen ausreichen gebraten sind, mit dem Wein ablöschen.<br />
Das Bärlauchpüree dazugeben. Umrühren. Dann ½ TL Limette darüber geben. Ganz kurz noch köcheln lassen.<br />
Dann die Spargelstangen auf einen separaten Teller legen und warmstellen.</p>
<p>Die Crème fraîche zum Pfanneninhalt dazugeben. Gut umrühren, bis sich die Crème fraîche aufgelöst hat.<br />
Eventuell mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Tagliatelle in die Pfanne geben und in der Sauce wälzen.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die Tagliatelle auf die Teller geben.<br />
Die Spargelstangen daneben legen. Eventuell etwas salzen und pfeffern und etwas Limettenabrieb darüber geben.</p>
<p>Die getrockneten und gerösteten Tomatenstücke (oder was immer Sie auch wollen) auf die Tagliatelle geben.</p>
<p>Ergänzend können Sie auch etwas Hartkäse über die Tagliatelle geben.</p>
<p><strong>Sonnige Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BBQ-Frikadellen mit zerbröselten Paprikachips in einer spicy Kokossauce mit Erbsen und Reis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BBQ-Frikadellen mit zerbröselten Paprikachips in einer spicy Kokossauce mit Erbsen und Reis Manchmal frage ich mich, was ich kochen soll. Ich glaube, darüber denken viele Menschen nach – in Familien, bei anstehendem Besuch, in WGs – eigentlich überall.Meine Erfahrung: Am besten orientiert man sich am eigenen Gefühl. An diesem: Au ja, das würde ich jetzt...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20147" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/BBQ-Frikadellen_72.jpg" alt="BBQ-Frikadellen mit zerbröselten Paprikachips in einer spicy Kokossauce mit Erbsen und Reis - von Herrn Grün" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/BBQ-Frikadellen_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/BBQ-Frikadellen_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20148" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/BBQ_SauceundFrikadellen.jpg" alt="BBQ-Frikadellen mit zerbröselten Paprikachips in einer spicy Kokossauce mit Erbsen und Reis - von Herrn Grün" width="650" height="812" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/BBQ_SauceundFrikadellen.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/BBQ_SauceundFrikadellen-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><strong>BBQ-Frikadellen mit zerbröselten Paprikachips in einer spicy Kokossauce mit Erbsen und Reis</strong></p>
<p>Manchmal frage ich mich, was ich kochen soll. Ich glaube, darüber denken viele Menschen nach – in Familien, bei anstehendem Besuch, in WGs – eigentlich überall.Meine Erfahrung: Am besten orientiert man sich am eigenen Gefühl. An diesem: Au ja, das würde ich jetzt gerne essen. Dann kocht man meist mit mehr Leidenschaft – und das schmeckt man auch.</p>
<p>Oft koche ich auch nach den Wünschen des Professors, der ein echter Bauchmensch ist und immer genau weiß, was er will. In diesen Fällen bin ich besonders motiviert, weil ich natürlich möchte, dass es ihm gut geht.</p>
<p>Dieses Gericht passt gut zum Frühling und zu einem sonnigen Mittags-Terrassentag, aber auch in den Sommer.</p>
<p>Die BBQ-Bällchen enthalten zerbröselte Paprikachips – so entsteht ein besonderes Aroma. Begleitet werden sie von einer spicy Sauce aus Kokosmilch, geröstetem Tomatenmark, Sojasauce und Erbsen.&nbsp;</p>
<p><span id="more-20146"></span></p>
<p><strong>Zutaten für zwei Portionen</strong></p>
<p><strong>Für die BBQ-Frikadellen</strong></p>
<p>90 g Hartweizen-Bulgur<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1 geh. TL Paprikapulver, scharf<br />
1 TL Zucker<br />
2 TL Zwiebelpulver<br />
1 TL Sojasauce<br />
1 Ei<br />
30 g Paprikachips<br />
50 g Butterschmalz zum Braten</p>
<p><strong>Für die Sauce</strong></p>
<p>40 g Tomatenmark<br />
100 g Erbsen (je nach Saison auch TK)<br />
300 bis 400 ml Kokosmilch (In den Dosen sind soweiso meistens 400 ml – so haben Sie noch etwas zum Nachgießen)<br />
1 EL Sojasauce<br />
1 EL Mirin<br />
1 gut geh. EL Currypulver mittelscharf<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für den Reis</strong></p>
<p>Ca. 100 bis 120 g (Ich habe Basmati-Reis verwendet)</p>
<p><strong>Für die Deko</strong></p>
<p>etwas rote Peperoni<br />
feingehackte Blattpetersilie oder was immer Sie möchten</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Die BBQ-Frikadellen</strong></p>
<p>Den Bulgur nach Packungsanweisung kochen, in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.<br />
Dann die 2 gepressten Knoblauchzehen dazugeben, das Paprikapulver, den Zucker, das Zwiebelpulver, die Sojasauce, die und zerbröselten Paprikachips. Alles mit einem Löffel vermischen. Dann noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann noch einmal gut mit der Hand zu einer homogenen Masse vermischen. Ca. 10 Minuten ruhen lassen.<br />
Danach zu 8 Bällchen formen.<br />
Das Butterschmalz in der Pfanne zerlassen und erhitzen.<br />
Die Bällchen in das heiße Fett geben du von allen Seiten braten. Wenden Sie sie wirklich nach allen Seiten. Tipp: Stellen Sie sie auch mal an den Pfannenrand wie im Foto gezeigt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20152" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/Baellchen-am-Rand.jpg" alt="BBQ-Frikadellen mit zerbröselten Paprikachips in einer spicy Kokossauce mit Erbsen und Reis - von Herrn Grün" width="650" height="570" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/Baellchen-am-Rand.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/Baellchen-am-Rand-300x263.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Wenn die Bällchen von allen Seiten kross sind – herausnehmen und auf einen Teller legen.</p>
<p>In das vorhandene Fett in der Pfanne geben Sie nun die Erbsen und das Tomatenmark und erhitzen alles. Immer gut umrühren.<br />
Dann die Kokosmilch dazugießen – gut umrühren. Die Sojasauce, das Mirin und das Currypulver dazugeben – gut umrühren. Den Pfanneninhalt etwas köcheln lassen und dabei umrühren. Wir reduzieren die Sauce nun etwas – aber nicht zuviel, weil die Sauce später nachdickt. Das unterschätzt man oft. Wenn sie später etwas zu dick ist, können Sie noch Kokosmilch dazugeben und nochmal etwas köcheln lassen.</p>
<p><strong>Der Reis</strong></p>
<p>Kochen Sie den Reis nach Packungsanweisung</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die Sauce erhitzen. Die BBQ-Frikadellen dazugeben und miterhitzen.</p>
<p>Den Reis auf die Teller geben und die Sauce mit den Frikadellen darauf.</p>
<p><strong>Sonnige Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sellerie-Gyros-Sandwich mit Paprika, Rucola und einer Joghurt-Tomatencreme</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/veganes-gyros-sandwich-mit-kaese-und-rucola/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; »Diese Knollen mit ihren bizarren Wurzeln und ihrem pikanten Innenleben.« Ich war wieder einmal fasziniert von den wunderschönen Sellerieknollen, die ich auf dem Wochenmarkt erstanden hatte. Der Professor bestaunte sie ebenfalls. Obwohl ich nicht genau wusste, ob er mich verulkte. »Ich würde gerne einmal ein paar Zeichnungen und auch ein paar Fotos von ihnen...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20142" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros72Pfanne2.jpg" alt="" width="650" height="812" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros72Pfanne2.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros72Pfanne2-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20141" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros_72Pfanne.jpg" alt="" width="650" height="812" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros_72Pfanne.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros_72Pfanne-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16794" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros-Pfanne.jpg" alt="Veganes Gyros-Sandwich mit Käse und Rucola" width="650" height="650" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros-Pfanne.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros-Pfanne-300x300.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros-Pfanne-150x150.jpg 150w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros-Pfanne-600x600.jpg 600w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros-Pfanne-450x450.jpg 450w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>»Diese Knollen mit ihren bizarren Wurzeln und ihrem pikanten Innenleben.« Ich war wieder einmal fasziniert von den wunderschönen Sellerieknollen, die ich auf dem Wochenmarkt erstanden hatte.<br />
Der Professor bestaunte sie ebenfalls. Obwohl ich nicht genau wusste, ob er mich verulkte.</p>
<p>»Ich würde gerne einmal ein paar Zeichnungen und auch ein paar Fotos von ihnen machen Die würde ich dann ans Museum für Modern Art in New York schicken.« Ich beobachtete seine Reaktion.<br />
»An das Museum für Modern Art. Das ist ja…unglaublich.« Er war sichtlich begeistert. Vielleicht sogar etwas erschrocken.<br />
»Die Bilder über vier Meter hoch in einer weißen Halle. Die New York Times würde berichten. Ein Besucherstrom so lange wie die Reeperbahn.« Ich geriet ins Schwärmen und sah alles genau vor mir.<br />
»Das ist unübertrefflich.« Der Professor klatschte in die Hände und war begeistert. Doch dann sah ich Zweifel.<br />
»Was ist, wenn sie sich nicht dafür interessieren. Ihnen noch nicht einmal antworten?«&nbsp;<br />
Dafür hatte ich natürlich einen Plan B. »Dann machen wir es in Ihrem Garten. Also nicht in New York – sondern hier in Hamburg.«<br />
Nun hatte ich ihn endgültig gewonnen und auch ein sehr gutes Gefühl.</p>
<p><span id="more-16784"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 2 bis 3 Gyros-Sandwiches </strong>(also ganze Sandwiches &#8211; auf dem Foto sehen Sie 1 halbiertes)</p>
<p><strong>Für die Gewürzmischung</strong></p>
<p>1 TL Majoran<br />
1 TL Paprika scharf<br />
1 geh. TL Oregano<br />
1 TL Currypulver mittelscharf<br />
2 TL gemahlener oder gemörserter Kreuzkümmel<br />
1 cm getrocknete Chili (oder je nach Schärfebedürfnis)<br />
½ TL Zimt<br />
2 Knoblauchzehen<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für das Gyros</strong></p>
<p>7 EL Olivenöl<br />
1 mittelgroße Zwiebel&nbsp;<br />
250 g Sellerie (geschält gewogen)<br />
100 g rote Paprika (entkernt gewogen)</p>
<p><strong>Für die Creme</strong></p>
<p>50 g griech. Joghurt oder in der veganen Variante pflanzlichen Joghurt<br />
20 g Tomatenketchup<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für den Rucola</strong></p>
<p>ca. 20 g Rucola<br />
1 EL Öl<br />
1 EL Essig (einen Tick weniger)<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zusätzlich</strong></p>
<p>4 große Sandwichscheiben (Toast – bei mir 10,5 x 10,5 cm)</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Die Gewürzmischung</strong></p>
<p>Die Knoblauchzehen in kleine Würfelchen schneiden.<br />
Das getrocknete Chilistück zerbröseln.</p>
<p>Den Kreuzkümmel mörsern / mahlen und anschließend die Knoblauchwürfel dazugeben und nochmal mörsern.<br />
Dann alle anderen Zutaten dazugeben und alles gut vermischen.</p>
<p><strong>Für das Gyros</strong></p>
<p>Die geschälten Zwiebeln in grobe Stücke schneiden.<br />
Die Sellerie schälen, in dünne Scheiben (ca. 5 mm dick) schneiden und dann in längliche Streifen. Die optimalen Streifen sind 4 cm lang, und 0,5 cm breit und 0,5 cm hoch. Das muss nicht genau stimmen. Aber es ist ein guter Wert.<br />
Die Paprika entkernen, in Streifen und dann in Stücke schneiden.<br />
5 EL Öl in einer Pfanne erhitzen.<br />
Die Zwiebeln glasig dünsten. Dann (bis auf einen gut geh. TL &#8211; der ist für die Creme) die Gewürzmischung über den Zwiebelstücken verteilen. Verrühren. Dann die Selleriestreifen und die Paprikastücke dazugeben und nochmals 2 EL Öl. Alles gut anbraten. Das hat bei mir so 10 bis 15 Minuten gedauert. Die Selleriestreifen sollen später gut angebraten sein bzw. ausschauen.<br />
Das Gyros mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>Die Creme</strong></p>
<p>Den Joghurt, das Tomatenketchup und die restliche Gewürzmischung gut vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Sandwichscheiben</p>
<p>Schön kross toasten.</p>
<p><strong>Für den Rucola</strong></p>
<p>Öl und Essig gut verquirlen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.<br />
Dann mit dem Rucola vermischen.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die unteren getoasteten Sandwichscheiben mit der Creme einstreichen.<br />
Das Gyros darauf verteilen.<br />
Den Rucola darauf geben.<br />
Zum Schluss obenauf die übrigen getoasteten Sandwichscheiben legen.</p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/veganes-gyros-sandwich-mit-kaese-und-rucola/">Sellerie-Gyros-Sandwich mit Paprika, Rucola und einer Joghurt-Tomatencreme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geschmorter Chicorée mit Reis und einer Sauce mit selbst zubereitetem Garam Masala</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/geschmorter-chicoree-mit-reis-und-einer-sauce-mit-selbst-zubereitetem-garam-masala/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürzreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»Geschmorter Chicorée mit Reis und einer Sauce mit selbst gemachtem Garam Masala« »Es duftet wunderbar.« Der Professor strahlte. »Können Sie sich noch an das Garam Masala erinnern, das wir gekauft haben?«, fragte ich ihn. Garam Masala ist ursprünglich eine indische Gewürzmischung – aber auch in der Crossover-Küche beliebt. Der Professor nickte. Zog etwas die Augenbrauen...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19316" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Masala_72_2.jpg" alt="Geschmorter Chicorée mit Reis und einer Sauce mit selbst zubereitetem Garam Masala - von Herrn Grün" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Masala_72_2.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Masala_72_2-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19317" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Hering72.jpg" alt="Geschmorter Chicorée mit Reis und einer Sauce mit selbst zubereitetem Garam Masala - von Herrn Grün" width="701" height="876" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Hering72.jpg 701w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Hering72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 701px) 100vw, 701px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19320" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Garam_amsala_72.jpg" alt="Garam Masala ganz einfach selber machen - von Herrn Grün" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Garam_amsala_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Garam_amsala_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />»Geschmorter Chicorée mit Reis und einer Sauce mit selbst gemachtem Garam Masala«</strong></p>
<p>»Es duftet wunderbar.« Der Professor strahlte.<br />
»Können Sie sich noch an das Garam Masala erinnern, das wir gekauft haben?«, fragte ich ihn.<br />
Garam Masala ist ursprünglich eine indische Gewürzmischung – aber auch in der Crossover-Küche beliebt.</p>
<p>Der Professor nickte. Zog etwas die Augenbrauen zusammen.<br />
Das fertige Garam Masala hatte uns nicht überzeugt. Ein Aroma war kaum vorhanden. Die Öle hatten die Gewürze verlassen – waren aus der bunten Tüte entwichen und weggeflogen wie kleine Löwenzahnschirmchen an einem Maitag. Wie schade.<br />
Aber Garam Masala kann man ganz einfach selber zubereiten.</p>
<p>Ich habe mich für eine Mischung aus Kreuzkümmelsamen, schwarzen Pfefferkörnern, einem Lorbeerblatt, ein Stück Zimtstange, Nelken, Koriandersamen, Kardamomsamen und Muskat entschieden. Man kann also auch etwas variieren. Die Gewürze einfach in einer Pfanne eine Minute anrösten und anschließend mahlen. So schnell hat man frisches Garam Masala zubereitet.</p>
<p>Die Sauce dann mit dem frischen Garam Masala, mit Zwiebeln, Ingwer, Knoblauch, Kurkuma, geröstetem Tomatenmark und Kokosmilch zubereiten.</p>
<p>Ich wollte den Professor noch etwas fragen. Aber der war schon eingeschlafen. Im Sessel. Ich stellte schon einmal die Espressokanne auf den Herd und legte ein paar Zimtschnecken von heute Morgen zum Aufwärmen auf den Gitterrost.</p>
<p><strong><span id="more-19314"></span></strong></p>
<p><strong>Zutaten für zwei Portionen</strong></p>
<p><strong>Für das Garam Masala</strong></p>
<p>1 geh. TL Kreuzkümmelsamen<br />
½ TL schwarze Pfefferkörner<br />
1 getrocknetes Lorbeerblatt<br />
2 cm Zimtstange<br />
3 Nelken<br />
1 TL Koriandersamen<br />
5 grüne Kardamomkapseln<br />
etwas Muskat</p>
<p><strong>Für die Sauce</strong></p>
<p>1 kleine Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
5 g Ingwer (geschält gewogen)<br />
2 EL Olivenöl<br />
50 g Tomatenmark<br />
1 TL Paprikapulver edelsüß<br />
½ TL Kurkuma<br />
200 ml Kokosmilch<br />
150 ml Gemüsebrühe<br />
1 TL frischer Zitronensaft<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für den Chicorée</strong></p>
<p>2 Chicoréestauden</p>
<p><strong>Für den Reis</strong></p>
<p>150 g Basmatireis (oder je nach Appetit)</p>
<p><strong>Eventuell für die Dekoration</strong></p>
<p>rote und grüne Peperonischote<br />
Blattpetersilie<br />
Kokos-Joghurt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Das Garam Masala</strong></p>
<p>Das Lorbeerblatt etwas zerbröseln. Die Zimtstange etwas zerstoßen.<br />
Die Kardamomsamen mit einem spitzen Messer aus den Kapseln lösen.</p>
<p>Alle Zutaten in eine kleine Pfanne geben und ca. 60 Sekunden rösten. Nehmen Sie die Pfanne am besten vom Herd, wenn dieser wunderbare Röstgeruch aufsteigt, der die ganze Wohnung verzaubern wird</p>
<p>Die Gewürze abkühlen lassen und dann mahlen. Das habe ich mit meinem Stabmixer getan. Er hat einen Aufsatz. Sie können auch alles mörsern oder wie immer Sie wollen. Hauptsache mahlen</p>
<p><strong><br />
Zwischendurch den Reis aufsetzen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Sauce</strong></p>
<p>Die Zwiebel in Würfel, die Knoblauchzehe und den Ingwer in kleine Würfelchen schneiden.</p>
<p>2 EL Öl in einer Pfanne (Ich habe allerdings einen gußeisernen Topf verwendet) erhitzen.</p>
<p>Die Zwiebel-, Knoblauch- und Ingwerwürfel darin dünsten, bis die Zwiebelstücke glasig sind.</p>
<p>25 g Tomatenmark dazugeben und kurz mitrösten. Dann das Garam Masala (bis auf einen TL – der ist für den Chicorée) zusammen mit dem Kurkuma und dem Paprikapulver dazugeben und kurz mit anrösten. Gut umrühren.</p>
<p>Nun das Ganze mit der Kokosmilch und der Gemüsebrühe ablöschen. Gut umrühren. Köcheln lassen und dadurch auch etwas reduzieren. Dampf steigt auf. Einiges an Wasser löst sich von der Sauce. Das ist gut. Die Küche duftet. Sie freuen sich über die Entscheidung, dass Sie das Garam Masala zubereitet haben. Es hat sich gelohnt. Geben Sie nun noch einmal 25 g Tomatenmark dazu. Gut umrühren. Etwas köcheln lassen, bis die Sauce sämig ist.<br />
Dann geben Sie noch 1 TL Zitronensaft dazu. Umrühren. Und mit Salz und dem Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Sauce mit dem Deckel obenauf zur Seite stellen.</p>
<p>Die Chicorée-Stauden waschen, halbieren. Dann den Strunk unten rausschneiden (siehe Foto).</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-19192" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-628x1024.jpg" alt="" width="628" height="1024" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-628x1024.jpg 628w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-184x300.jpg 184w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-768x1251.jpg 768w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-943x1536.jpg 943w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-1257x2048.jpg 1257w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-1320x2151.jpg 1320w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-scaled.jpg 1571w" sizes="(max-width: 628px) 100vw, 628px" /></p>
<p>Eine Pfanne erhitzen. Den restlichen 1 TL Garam Masala in die Pfanne geben. Nur ganz kurz rösten. Dann 2 EL Öl dazugeben.</p>
<p>Die Chicorée-Hälften mit der flachen Seite in die Pfanne legen. Rösten. Umdrehen. Weiter rösten. Zwischendurch immer schauen, ob Sie die Röstung gut finden. Beim Drehen lösen sich Blätter? Das ist nicht schlimm – sogar normal. Machen Sie sich also keine Sorgen:-)</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die Chicorée auf die Teller verteilen. Den Reis daneben und die Sauce darauf, daneben – wie immer Sie möchten.</p>
<p>Sie können das Ganze noch dekorieren mit roter und grüner Peperoni, mit Blatt-Petersilie oder auch mit einem Klecks Joghurt.</p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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		<title>Penne Rigate mit einer leicht scharfen Tomatensauce, weißen  Riesenbohnen und frischem Salbei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:49:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta und Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Sonne scheint, verändert sich der Professor auf wundersame Weise. Er schaut irgendwie anders aus und er redet auch anders. Ein Phänomen, das viele von Ihnen sicherlich auch schon an anderen Menschen beobachtet haben. In Sonne und Zufriedenheit getaucht, sitzt er mir gegenüber am wackeligen Klapptisch in seinem Garten und plaudert mit mir über...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20128" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/Teller_72.jpg" alt="Penne Rigate mit einer leicht scharfen Tomatensauce, weißen Riesenbohnen und frischem Salbei - von Herr Grün kocht" width="658" height="821" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/Teller_72.jpg 658w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/Teller_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 658px) 100vw, 658px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20129" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/Pfanne72.jpg" alt="Penne Rigate mit einer leicht scharfen Tomatensauce, weißen Riesenbohnen und frischem Salbei - von Herr Grün kocht" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/Pfanne72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/Pfanne72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Wenn die Sonne scheint, verändert sich der Professor auf wundersame Weise. Er schaut irgendwie anders aus und er redet auch anders. Ein Phänomen, das viele von Ihnen sicherlich auch schon an anderen Menschen beobachtet haben.<br />
In Sonne und Zufriedenheit getaucht, sitzt er mir gegenüber am wackeligen Klapptisch in seinem Garten und plaudert mit mir über Urlaube, Apulien, was er gerade liest, über Affogato mit Pistazieneis und wie er den Garten bald umgestalten wird. Zwischendurch riecht er an den Salbeiblättern, die auf dem Tisch liegen.<br />
<span id="more-20126"></span></p>
<p><strong>Zutaten für zwei gute Portionen</strong></p>
<p>1 Knoblauchzehe<br />
3 EL Olivenöl<br />
400 g gestückelte Tomaten (Ich verwende übrigens die von Dennree – keine Werbung)<br />
1 EL fein gehackter frischer Thymian oder 1 TL getrockneten Thymian<br />
1 gut geh. TL Oregano<br />
1 geh. TL Gemüsebrühepulver (die sind unterschiedlich salzig – ich verwende ein BIO-Pulver – das ist nicht so salzig)<br />
1 Minispitze getrocknete Chili<br />
40 ml Sahne (30 % Fett)<br />
2 gute Handvoll Salbeiblätter<br />
240 g weiße Riesenbohnen (Abtropfgewicht)<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />
eventuell einen Schuss trockenen Rotwein und geriebenen Hartkäse</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Knoblauchzehe in Würfelchen schneiden.</p>
<p>Die Salbei Blätter in Streifchen schneiden.</p>
<p>Die Riesenbohnen in einer Siebschüssel abspülen.</p>
<p>Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Knoblauchwürfel darin dünsten, bis sie eine tick anfangen, braun zu werden.</p>
<p>Die gestückelten Tomaten dazugeben. Umrühren und 2 bis 3 Minten leicht köcheln lassen.<br />
Dann den Thymian, den Oregano, die Gemüsebrühe und die Sahne dazugeben. Ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Immer mal umrühren.<br />
Den Salbei und die Riesenbohnen dazugeben und umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 1 EL Öl dazugeben und eventuell einen Schuss Rotwein.<br />
Nun ca. 10 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch umrühren.</p>
<p>Während die Sauce köchelt, die Nudeln nach Packungsanweisung kochen.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die gekochten Nudeln zur Sauce geben und gut umrühren.</p>
<p>Die Nudeln auf die Teller verteilen. Eventuell noch etwas geriebenen Hartkäse darüber streuen.</p>
<p>Die Pasta schmeckt übrigens auch aufgewärmt noch zwei Tage gut:-)</p>
<p><strong>Sonnige Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und hier kommen Sie zu den Herr Grün Büchern und zum neuen Backbuch</strong></p>
<p><a href="https://www.herrgruen-shop.de/bücher/">Zum Shop</a></p>
<p><a href="https://www.herrgruen-shop.de/bücher/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class=" wp-image-19837" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/12/BackbuecherSample-757x1024.jpg" alt="" width="488" height="660" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/12/BackbuecherSample-757x1024.jpg 757w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/12/BackbuecherSample-222x300.jpg 222w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/12/BackbuecherSample-768x1038.jpg 768w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/12/BackbuecherSample-1136x1536.jpg 1136w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/12/BackbuecherSample.jpg 1258w" sizes="(max-width: 488px) 100vw, 488px" /></a></p>
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