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	<title>Veganes Archive &#8211;</title>
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	<description>Herr Grün kocht. Natürlich. Vegetarisch und vegan.</description>
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	<title>Veganes Archive &#8211;</title>
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	<item>
		<title>Lumaconi mit grünem Spargel, gerösteten getrockneten Tomaten, Pilzen und selbstgemachtem Basilikumöl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:23:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta und Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»Lumaconi mit grünem Spargel, gerösteten getrockneten Tomaten, Pilzen und selbstgemachtem Basilikumöl« »Kennen Sie Lumaconi?« Der Professor schaute mich mit zusammengekniffenen Augen an. »Ist das ein Dorf in Apulien?« Ich ließ mir nichts anmerken. Er lachte. Natürlich sind Lumaconi Pasta. Sie sind ziemlich groß und schauen aus wie krumme Röhren. Ich hatte sie schon einmal beim...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15720" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/04/Lumaconi.jpg" alt="" width="650" height="945" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/04/Lumaconi.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/04/Lumaconi-206x300.jpg 206w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/04/Lumaconi-600x872.jpg 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><strong>»Lumaconi mit grünem Spargel, gerösteten getrockneten Tomaten, Pilzen und selbstgemachtem Basilikumöl«</strong></p>
<p>»Kennen Sie Lumaconi?« Der Professor schaute mich mit zusammengekniffenen Augen an.<br />
»Ist das ein Dorf in Apulien?« Ich ließ mir nichts anmerken.<br />
Er lachte.</p>
<p>Natürlich sind Lumaconi Pasta. Sie sind ziemlich groß und schauen aus wie krumme Röhren. Ich hatte sie schon einmal beim italienischen Lebensmittelhändler, hier in Hamburg, gesehen.<br />
Gestern schien die Sonne ins Kochlabor. Und natürlich hatte der Professor zwei Pakete Lumaconi eingekauft. Da war so eine Stimmung, und ich kochte spontan dieses Gericht.</p>
<p><span id="more-15718"></span></p>
<p><strong>Zutaten</strong> (für zwei mittelgroße Portionen)</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Die Portionen sind überschaubar – etwas größer als eine Vorspeise. Aber wenn Sie großen Appetit haben oder Riesen eingeladen haben – nur zu. Das Gericht ist einfach zuzubereiten und kann beliebig vervielfacht werden. Natürlich sollten Sie dann auch mehr Basilikum-Öl zubereiten. Aber auch das ist einfach.</p>
<p><strong>Für 200 ml Basilikumöl</strong></p>
<p>Wie Sie es schnell und einfach zubereiten können, <a title="Basilikumöl schnell und einfach selber zubereiten" href="https://www.herrgruenkocht.de/basilikumoel-schnell-und-einfach-selber-zubereiten/">erkläre ich hier.</a></p>
<p><a title="Basilikumöl schnell und einfach selber zubereiten" href="https://www.herrgruenkocht.de/basilikumoel-schnell-und-einfach-selber-zubereiten/"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15723" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/04/Basilikumoel.jpg" alt="Basilikumöl ganz einfach und schnell selber zubereiten" width="650" height="975" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/04/Basilikumoel.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/04/Basilikumoel-200x300.jpg 200w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/04/Basilikumoel-600x900.jpg 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p><strong>Für das Gemüse – die Pilze</strong></p>
<p>200 g grüner Spargel<br />
100 g braune Champignons<br />
ca. 6 g getrocknete Tomaten<br />
2 EL Olivenöl<br />
3 EL Basilikumöl<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für die Pasta</strong></p>
<p>Ich habe 160 g Lumaconi verwendet. Sie schauen so wunderbar aus:-)<br />
Sie können natürlich auch andere Pasta verwenden. Und natürlich auch größere Mengen &#8211; das hatte ich ja schon angemerkt.</p>
<p><strong>Für die Dekoration</strong></p>
<p>Ein paar frische Basilikumblätter</p>
<p><strong><br />
Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Für das Gemüse – die Pilze</strong></p>
<p>Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden.</p>
<p>Die Pilze in Scheiben schneiden.</p>
<p>Von den Spargelstangen das untere holzige wegschneiden und anschließend in ca. 6 cm lange Stücke schneiden.</p>
<p>2 EL Olivenöl und 2 EL Basilikumöl &nbsp;in einer Pfanne erhitzen und die Tomatenstücke darin 2 bis 3 Minuten andünsten. Während der ganzen Zeit in der Pfanne dürfen die Tomatenstücke ruhig etwas dunkler / gerösteter ausschauen – aber verkohlen sollen sie natürlich nicht:-)</p>
<p>Die Pilze dazugeben und kurz etwas mitandünsten. Zum Schluss noch die Spargelstücke und 1 EL Basilikumöl dazugeben. Die Spargelstücke sollen später weich aber noch bissfest sein.<br />
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.<br />
Die Pfanne mit dem Deckel obenauf zur Seite stellen.</p>
<p><strong>Die Pasta</strong></p>
<p>Nach Packungsanweisung kochen.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die Pasta auf den Tellern verteilen.</p>
<p>Das Gemüse auf der Pasta verteilen.</p>
<p>Etwas Basilikumöl über alles geben.</p>
<p>Ein paar frische Basilikumblätter obenauf geben.</p>
<p><strong>Sonnige Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
<h6>Fotos: <a href="https://www.herrgruen-foodfotografie.de" target="_blank" rel="noopener">HerrGruen-Foodfotografie.de</a>&nbsp;<br />
Herr Grün Foodfotografie und Videografie Hamburg, vegetarisch, vegan, BIO, Nachhaltigkeit</h6>
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			</item>
		<item>
		<title>Der alkoholfreie Aperitivo von Herrn Grün</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:56:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstgemachte Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich las ich zum guten Kochen braucht man ganz viel Liebe. Damit würde ich mich und sicherlich auch Sie überfordern. Wer kann das? Die Sonne scheint, Sie kochen so vor sich hin und sind in guter Stimmung. Das ist doch schon ganz schön viel. Und wenn der oder die Menschen sagen, dass es toll geschmeckt...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20161" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/Aperitivo_72.jpg" alt="Der alkoholfreie Aperitivo von Herrn Grün - schnell, einfach und sehr aromatisch" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/Aperitivo_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/Aperitivo_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Kürzlich las ich zum guten Kochen braucht man ganz viel Liebe. Damit würde ich mich und sicherlich auch Sie überfordern.<br />
Wer kann das?</p>
<p>Die Sonne scheint, Sie kochen so vor sich hin und sind in guter Stimmung. Das ist doch schon ganz schön viel.<br />
Und wenn der oder die Menschen sagen, dass es toll geschmeckt hat &#8211; dann finde ich das perfekt.</p>
<p>Bei der Entwicklung dieses Aperitivo hatte ich den Anspruch, dass er gut ausgedacht ist, meint: Ein schönes Aroma hat und schnell und einfach zuzubereiten ist.<br />
Ich könnte mir den Aperitivo gut als Ostergeschenk vorstellen. In einer schönen Flasche und wenn Sie keine zur Hand haben, nehmen Sie einfach ein Einmachglas oder etwas Ähnliches.</p>
<p>In den nächsten Tagen vor Ostern werde ich noch ein paar mögliche Ostergeschenke vorstellen – nicht unbedingt mit Liebe hergestellt &#8211; aber mit viel Freude, Wohlwollen und dem Herr Grün Twist. Das liegt mir:-)</p>
<p><span id="more-20160"></span></p>
<p>Der Senza mag es eisgekühlt mit etwas Mineralwasser, einem Stängel Rosmarin, ein paar Fruchtstücken, vielleicht auch Minze oder was immer Sie sich wünschen.</p>
<p><strong>Zutaten für ca. 600 ml</strong></p>
<p>750 ml roter Traubensaft (Direktsaft)<br />
25 g Walnüsse<br />
25 g getrocknete Pflaumen (ungezuckert)<br />
1 Messerspitze Kaffee<br />
8 Wacholderbeeren<br />
1 TL Abrieb einer BIO-Limette<br />
1 Teebeutel Earl Grey</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Walnüssse grob hacken und in einer Pfanne etwas anrösten.<br />
Die Pflaumen in Stücke schneiden.</p>
<p>Den Traubensaft in einen kleinen Topf geben.<br />
Dazu kommen: 1 MS Kaffee, Wacholderbeeren, der Limettenabrieb, die Pflaumenstücke und die gerösteten Walnussstücke.</p>
<p>Den Topfinhalt erhitzen, bis er anfängt zu köcheln. Dabei immer mal wieder umrühren.<br />
Ca. 1 Minute köcheln lassen, dann den Teebeutel mit dem Earl Grey hineingeben und eine weitere Minute köcheln lassen. Dabei umrühren. Dann den Topfinhalt (ohne den Teebeutel) in ein Gefäß geben (bei mir war es eine kleine Schüssel), etwas abkühlen und dann für ca. 6 Stunden in den Kühlschrank stellen. Nach der Kühlzeit durch ein Haarsieb geben und in ein schönes Gefäß füllen. Im Kühlschrank aufbewahren.</p>
<p><strong>Tanti Saluti aus dem Kochlabor</strong></p>
<p>Herr Grün</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sellerie-Gyros-Sandwich mit Paprika, Rucola und einer Joghurt-Tomatencreme</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/veganes-gyros-sandwich-mit-kaese-und-rucola/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; »Diese Knollen mit ihren bizarren Wurzeln und ihrem pikanten Innenleben.« Ich war wieder einmal fasziniert von den wunderschönen Sellerieknollen, die ich auf dem Wochenmarkt erstanden hatte. Der Professor bestaunte sie ebenfalls. Obwohl ich nicht genau wusste, ob er mich verulkte. »Ich würde gerne einmal ein paar Zeichnungen und auch ein paar Fotos von ihnen...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20142" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros72Pfanne2.jpg" alt="" width="650" height="812" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros72Pfanne2.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros72Pfanne2-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20141" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros_72Pfanne.jpg" alt="" width="650" height="812" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros_72Pfanne.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros_72Pfanne-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16794" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros-Pfanne.jpg" alt="Veganes Gyros-Sandwich mit Käse und Rucola" width="650" height="650" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros-Pfanne.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros-Pfanne-300x300.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros-Pfanne-150x150.jpg 150w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros-Pfanne-600x600.jpg 600w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/01/Gyros-Pfanne-450x450.jpg 450w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>»Diese Knollen mit ihren bizarren Wurzeln und ihrem pikanten Innenleben.« Ich war wieder einmal fasziniert von den wunderschönen Sellerieknollen, die ich auf dem Wochenmarkt erstanden hatte.<br />
Der Professor bestaunte sie ebenfalls. Obwohl ich nicht genau wusste, ob er mich verulkte.</p>
<p>»Ich würde gerne einmal ein paar Zeichnungen und auch ein paar Fotos von ihnen machen Die würde ich dann ans Museum für Modern Art in New York schicken.« Ich beobachtete seine Reaktion.<br />
»An das Museum für Modern Art. Das ist ja…unglaublich.« Er war sichtlich begeistert. Vielleicht sogar etwas erschrocken.<br />
»Die Bilder über vier Meter hoch in einer weißen Halle. Die New York Times würde berichten. Ein Besucherstrom so lange wie die Reeperbahn.« Ich geriet ins Schwärmen und sah alles genau vor mir.<br />
»Das ist unübertrefflich.« Der Professor klatschte in die Hände und war begeistert. Doch dann sah ich Zweifel.<br />
»Was ist, wenn sie sich nicht dafür interessieren. Ihnen noch nicht einmal antworten?«&nbsp;<br />
Dafür hatte ich natürlich einen Plan B. »Dann machen wir es in Ihrem Garten. Also nicht in New York – sondern hier in Hamburg.«<br />
Nun hatte ich ihn endgültig gewonnen und auch ein sehr gutes Gefühl.</p>
<p><span id="more-16784"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 2 bis 3 Gyros-Sandwiches </strong>(also ganze Sandwiches &#8211; auf dem Foto sehen Sie 1 halbiertes)</p>
<p><strong>Für die Gewürzmischung</strong></p>
<p>1 TL Majoran<br />
1 TL Paprika scharf<br />
1 geh. TL Oregano<br />
1 TL Currypulver mittelscharf<br />
2 TL gemahlener oder gemörserter Kreuzkümmel<br />
1 cm getrocknete Chili (oder je nach Schärfebedürfnis)<br />
½ TL Zimt<br />
2 Knoblauchzehen<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für das Gyros</strong></p>
<p>7 EL Olivenöl<br />
1 mittelgroße Zwiebel&nbsp;<br />
250 g Sellerie (geschält gewogen)<br />
100 g rote Paprika (entkernt gewogen)</p>
<p><strong>Für die Creme</strong></p>
<p>50 g griech. Joghurt oder in der veganen Variante pflanzlichen Joghurt<br />
20 g Tomatenketchup<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für den Rucola</strong></p>
<p>ca. 20 g Rucola<br />
1 EL Öl<br />
1 EL Essig (einen Tick weniger)<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zusätzlich</strong></p>
<p>4 große Sandwichscheiben (Toast – bei mir 10,5 x 10,5 cm)</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Die Gewürzmischung</strong></p>
<p>Die Knoblauchzehen in kleine Würfelchen schneiden.<br />
Das getrocknete Chilistück zerbröseln.</p>
<p>Den Kreuzkümmel mörsern / mahlen und anschließend die Knoblauchwürfel dazugeben und nochmal mörsern.<br />
Dann alle anderen Zutaten dazugeben und alles gut vermischen.</p>
<p><strong>Für das Gyros</strong></p>
<p>Die geschälten Zwiebeln in grobe Stücke schneiden.<br />
Die Sellerie schälen, in dünne Scheiben (ca. 5 mm dick) schneiden und dann in längliche Streifen. Die optimalen Streifen sind 4 cm lang, und 0,5 cm breit und 0,5 cm hoch. Das muss nicht genau stimmen. Aber es ist ein guter Wert.<br />
Die Paprika entkernen, in Streifen und dann in Stücke schneiden.<br />
5 EL Öl in einer Pfanne erhitzen.<br />
Die Zwiebeln glasig dünsten. Dann (bis auf einen gut geh. TL &#8211; der ist für die Creme) die Gewürzmischung über den Zwiebelstücken verteilen. Verrühren. Dann die Selleriestreifen und die Paprikastücke dazugeben und nochmals 2 EL Öl. Alles gut anbraten. Das hat bei mir so 10 bis 15 Minuten gedauert. Die Selleriestreifen sollen später gut angebraten sein bzw. ausschauen.<br />
Das Gyros mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>Die Creme</strong></p>
<p>Den Joghurt, das Tomatenketchup und die restliche Gewürzmischung gut vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Sandwichscheiben</p>
<p>Schön kross toasten.</p>
<p><strong>Für den Rucola</strong></p>
<p>Öl und Essig gut verquirlen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.<br />
Dann mit dem Rucola vermischen.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die unteren getoasteten Sandwichscheiben mit der Creme einstreichen.<br />
Das Gyros darauf verteilen.<br />
Den Rucola darauf geben.<br />
Zum Schluss obenauf die übrigen getoasteten Sandwichscheiben legen.</p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/veganes-gyros-sandwich-mit-kaese-und-rucola/">Sellerie-Gyros-Sandwich mit Paprika, Rucola und einer Joghurt-Tomatencreme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geschmorter Chicorée mit Reis und einer Sauce mit selbst zubereitetem Garam Masala</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/geschmorter-chicoree-mit-reis-und-einer-sauce-mit-selbst-zubereitetem-garam-masala/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürzreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»Geschmorter Chicorée mit Reis und einer Sauce mit selbst gemachtem Garam Masala« »Es duftet wunderbar.« Der Professor strahlte. »Können Sie sich noch an das Garam Masala erinnern, das wir gekauft haben?«, fragte ich ihn. Garam Masala ist ursprünglich eine indische Gewürzmischung – aber auch in der Crossover-Küche beliebt. Der Professor nickte. Zog etwas die Augenbrauen...&#160;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/geschmorter-chicoree-mit-reis-und-einer-sauce-mit-selbst-zubereitetem-garam-masala/">Geschmorter Chicorée mit Reis und einer Sauce mit selbst zubereitetem Garam Masala</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19316" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Masala_72_2.jpg" alt="Geschmorter Chicorée mit Reis und einer Sauce mit selbst zubereitetem Garam Masala - von Herrn Grün" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Masala_72_2.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Masala_72_2-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19317" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Hering72.jpg" alt="Geschmorter Chicorée mit Reis und einer Sauce mit selbst zubereitetem Garam Masala - von Herrn Grün" width="701" height="876" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Hering72.jpg 701w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Hering72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 701px) 100vw, 701px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19320" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Garam_amsala_72.jpg" alt="Garam Masala ganz einfach selber machen - von Herrn Grün" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Garam_amsala_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/03/Garam_amsala_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />»Geschmorter Chicorée mit Reis und einer Sauce mit selbst gemachtem Garam Masala«</strong></p>
<p>»Es duftet wunderbar.« Der Professor strahlte.<br />
»Können Sie sich noch an das Garam Masala erinnern, das wir gekauft haben?«, fragte ich ihn.<br />
Garam Masala ist ursprünglich eine indische Gewürzmischung – aber auch in der Crossover-Küche beliebt.</p>
<p>Der Professor nickte. Zog etwas die Augenbrauen zusammen.<br />
Das fertige Garam Masala hatte uns nicht überzeugt. Ein Aroma war kaum vorhanden. Die Öle hatten die Gewürze verlassen – waren aus der bunten Tüte entwichen und weggeflogen wie kleine Löwenzahnschirmchen an einem Maitag. Wie schade.<br />
Aber Garam Masala kann man ganz einfach selber zubereiten.</p>
<p>Ich habe mich für eine Mischung aus Kreuzkümmelsamen, schwarzen Pfefferkörnern, einem Lorbeerblatt, ein Stück Zimtstange, Nelken, Koriandersamen, Kardamomsamen und Muskat entschieden. Man kann also auch etwas variieren. Die Gewürze einfach in einer Pfanne eine Minute anrösten und anschließend mahlen. So schnell hat man frisches Garam Masala zubereitet.</p>
<p>Die Sauce dann mit dem frischen Garam Masala, mit Zwiebeln, Ingwer, Knoblauch, Kurkuma, geröstetem Tomatenmark und Kokosmilch zubereiten.</p>
<p>Ich wollte den Professor noch etwas fragen. Aber der war schon eingeschlafen. Im Sessel. Ich stellte schon einmal die Espressokanne auf den Herd und legte ein paar Zimtschnecken von heute Morgen zum Aufwärmen auf den Gitterrost.</p>
<p><strong><span id="more-19314"></span></strong></p>
<p><strong>Zutaten für zwei Portionen</strong></p>
<p><strong>Für das Garam Masala</strong></p>
<p>1 geh. TL Kreuzkümmelsamen<br />
½ TL schwarze Pfefferkörner<br />
1 getrocknetes Lorbeerblatt<br />
2 cm Zimtstange<br />
3 Nelken<br />
1 TL Koriandersamen<br />
5 grüne Kardamomkapseln<br />
etwas Muskat</p>
<p><strong>Für die Sauce</strong></p>
<p>1 kleine Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
5 g Ingwer (geschält gewogen)<br />
2 EL Olivenöl<br />
50 g Tomatenmark<br />
1 TL Paprikapulver edelsüß<br />
½ TL Kurkuma<br />
200 ml Kokosmilch<br />
150 ml Gemüsebrühe<br />
1 TL frischer Zitronensaft<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für den Chicorée</strong></p>
<p>2 Chicoréestauden</p>
<p><strong>Für den Reis</strong></p>
<p>150 g Basmatireis (oder je nach Appetit)</p>
<p><strong>Eventuell für die Dekoration</strong></p>
<p>rote und grüne Peperonischote<br />
Blattpetersilie<br />
Kokos-Joghurt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Das Garam Masala</strong></p>
<p>Das Lorbeerblatt etwas zerbröseln. Die Zimtstange etwas zerstoßen.<br />
Die Kardamomsamen mit einem spitzen Messer aus den Kapseln lösen.</p>
<p>Alle Zutaten in eine kleine Pfanne geben und ca. 60 Sekunden rösten. Nehmen Sie die Pfanne am besten vom Herd, wenn dieser wunderbare Röstgeruch aufsteigt, der die ganze Wohnung verzaubern wird</p>
<p>Die Gewürze abkühlen lassen und dann mahlen. Das habe ich mit meinem Stabmixer getan. Er hat einen Aufsatz. Sie können auch alles mörsern oder wie immer Sie wollen. Hauptsache mahlen</p>
<p><strong><br />
Zwischendurch den Reis aufsetzen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Sauce</strong></p>
<p>Die Zwiebel in Würfel, die Knoblauchzehe und den Ingwer in kleine Würfelchen schneiden.</p>
<p>2 EL Öl in einer Pfanne (Ich habe allerdings einen gußeisernen Topf verwendet) erhitzen.</p>
<p>Die Zwiebel-, Knoblauch- und Ingwerwürfel darin dünsten, bis die Zwiebelstücke glasig sind.</p>
<p>25 g Tomatenmark dazugeben und kurz mitrösten. Dann das Garam Masala (bis auf einen TL – der ist für den Chicorée) zusammen mit dem Kurkuma und dem Paprikapulver dazugeben und kurz mit anrösten. Gut umrühren.</p>
<p>Nun das Ganze mit der Kokosmilch und der Gemüsebrühe ablöschen. Gut umrühren. Köcheln lassen und dadurch auch etwas reduzieren. Dampf steigt auf. Einiges an Wasser löst sich von der Sauce. Das ist gut. Die Küche duftet. Sie freuen sich über die Entscheidung, dass Sie das Garam Masala zubereitet haben. Es hat sich gelohnt. Geben Sie nun noch einmal 25 g Tomatenmark dazu. Gut umrühren. Etwas köcheln lassen, bis die Sauce sämig ist.<br />
Dann geben Sie noch 1 TL Zitronensaft dazu. Umrühren. Und mit Salz und dem Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Sauce mit dem Deckel obenauf zur Seite stellen.</p>
<p>Die Chicorée-Stauden waschen, halbieren. Dann den Strunk unten rausschneiden (siehe Foto).</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-19192" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-628x1024.jpg" alt="" width="628" height="1024" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-628x1024.jpg 628w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-184x300.jpg 184w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-768x1251.jpg 768w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-943x1536.jpg 943w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-1257x2048.jpg 1257w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-1320x2151.jpg 1320w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/chicoree-scaled.jpg 1571w" sizes="(max-width: 628px) 100vw, 628px" /></p>
<p>Eine Pfanne erhitzen. Den restlichen 1 TL Garam Masala in die Pfanne geben. Nur ganz kurz rösten. Dann 2 EL Öl dazugeben.</p>
<p>Die Chicorée-Hälften mit der flachen Seite in die Pfanne legen. Rösten. Umdrehen. Weiter rösten. Zwischendurch immer schauen, ob Sie die Röstung gut finden. Beim Drehen lösen sich Blätter? Das ist nicht schlimm – sogar normal. Machen Sie sich also keine Sorgen:-)</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die Chicorée auf die Teller verteilen. Den Reis daneben und die Sauce darauf, daneben – wie immer Sie möchten.</p>
<p>Sie können das Ganze noch dekorieren mit roter und grüner Peperoni, mit Blatt-Petersilie oder auch mit einem Klecks Joghurt.</p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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		<title>Gerösteter Rosenkohl auf Glasnudeln mit einer spicy Sauce (Ingwer, Peperoni, Sojasauce, Mirin, Knoblauch, Thai-Basilikum)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Airfryer]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerösteter Rosenkohl auf Glasnudeln mit einer spicy Sauce (Ingwer, Peperoni, Sojasoße, Mirin, Knoblauch, Thai-Basilikum)&#160; Für die Zubereitung mit dem Airfryer oder im Backofen. Mein Wunsch ist ja, dass alle alles nachkochen können. Als saarländisches Dorfkind weiß ich ja, dass es nicht immer alles im Laden gibt. Zumindest nicht in den kleinen Dörfern.&#160; »Herr Winkelmann, haben...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20083" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Glasnudeln_72jpg.jpg" alt="" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Glasnudeln_72jpg.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Glasnudeln_72jpg-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20084" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Schwarz_schwarz_Hintergrundneu_72-Kopie.jpg" alt="" width="650" height="805" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Schwarz_schwarz_Hintergrundneu_72-Kopie.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Schwarz_schwarz_Hintergrundneu_72-Kopie-242x300.jpg 242w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Gerösteter Rosenkohl auf Glasnudeln mit einer spicy Sauce (Ingwer, Peperoni, Sojasoße, Mirin, Knoblauch, Thai-Basilikum)&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Für die Zubereitung mit dem Airfryer oder im Backofen.</strong></p>
<p>Mein Wunsch ist ja, dass alle alles nachkochen können. Als saarländisches Dorfkind weiß ich ja, dass es nicht immer alles im Laden gibt. Zumindest nicht in den kleinen Dörfern.&nbsp;</p>
<p>»Herr Winkelmann, haben Sie Glasnudeln und Mirin?«<br />
»Glasnudeln und Mirin? Das haben wir bestimmt nicht. Frau Müller, haben wir Glasnudeln und Mirin?«<br />
»Nein, das haben wir nicht. Wozu ist das denn?«<br />
»Der Herr Grün führt das in seinem Rezept auf.«<br />
»Herr Grün? Haben Sie das Rezept dabei? Ah, interessant. Der auf dem Fahrrad, ist das Herr Grün? Lustig. Er schreibt aber auch, dass Sie in der Not Spaghetti nehmen können und Weißwein. Das haben wir. Und Ingwer haben wir auch.«</p>
<p><span id="more-20081"></span></p>
<p><strong>Zutaten für zwei Portionen</strong><br />
300 g Rosenkohl<br />
30 ml Olivenöl<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />
100 g Glasnudeln (alternativ Spaghetti &#8211; aber eher mehr &#8211; ausnahmsweise:-)</p>
<p><strong>Für die Sauce</strong><br />
40 ml Sojasauce<br />
120 ml Wasser<br />
25 g Roh-Rohrzucker<br />
20 ml Mirin (alternativ 20 ml Weißwein + 1 TL Zucker als schnelle Lösung <strong>oder</strong> 20 ml Wasser und 1 TL Zucker)<br />
1 kleine Knoblauchzehe, fein gerieben<br />
4 g fein geriebener Ingwer (ohne Schale)<br />
ca. 3 cm rote Peperoni (oder je nach Schärfebedürfnis)<br />
4 g Maisstärke<br />
2 EL Wasser (zum Anrühren der Stärke)<br />
eventuell Salz und Pfeffer (bedenken Sie: Die Sojasauce ist auch ganz schön salzig!)</p>
<p><strong>Topping</strong></p>
<p>Etwas Thai-Basilikum oder herkömmlichen Basilikum – oder was immer Sie auch gut finden.</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Die Sauce</strong><br />
Das Peperonistück grob hacken.</p>
<p>Sojasauce, Wasser, Roh-Rohrzucker, Mirin, geriebener (oder gepresster) Knoblauch und geriebener Ingwer und die Peperonistücke in einem kleinen Topf verrühren. Auf mittlerer Hitze zum Kochen bringen und kurz köcheln lassen, bis der Zucker vollständig gelöst ist. Speisestärke mit 2 EL Wasser in eine kleinen Schale gut vermischen (ohne Klümpchen) glatt rühren und in die leicht köchelnde Sauce einrühren. Unter Rühren 1–2 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt und glänzt. Falls sie zu dick wird, mit etwas zusätzlichem Wasser verdünnen und nochmals kurz durchrühren. Dann zur Seite stellen. Sie dickt auch noch etwas nach.</p>
<p><strong>Der Rosenkohl</strong></p>
<p>Beim Rosenkohl die vergilbten alten Blätter sowie ein Teil des Strunks bis auf einen minimalen Rest weg schneiden. Die Blätter sollen ja noch zusammen halten. Waschen und halbieren.</p>
<p><strong>Für die Airfryervariante:</strong> Den Rosenkohl mit Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel mischen, bis alle Hälften gut benetzt sind. In den Airfryer geben und bei etwa 180 °C ca. 15 Minuten garen, dabei zwischendurch den Korb schütteln. Der Rosenkohl ist fertig, wenn er außen leicht gebräunt ist. Probieren Sie mal eine Hälfte. Also? Außen kross und innen weich? Gut gemacht:-)</p>
<p><strong>Für die Ofenvariante (gehen Sie nach Ihrer Erfahrung mit Ihrem Ofen. Jeder Ofen ist ja anders):<br />
</strong>Den Ofen auf 220 Grad (Umluft) vorheizen.<br />
Der Rosenkohl kommt auf ein Blech mit Backpapier. Das Blech auf die mittlere Schiene schieben.<br />
Dort bleibt das Ganze ca. 20 bis 30 Minuten.<br />
Die Rosenkohlhälften immer mal wieder wenden.</p>
<p><strong>Die Glasnudeln&nbsp;</strong><br />
Die Glasnudeln nach Packungsanweisung zubereiten.</p>
<p><strong>Finish<br />
</strong>Den Basilikum in Streifen schneiden.<br />
Die Glasnudeln mit etwas Sauce mischen und auf zwei Schalen oder Tellern verteilen. Den gegarten Rosenkohl darauf geben und die übrige Sauce über Rosenkohl und Glasnudeln träufeln.<br />
Die Basilikumstreifen obenauf geben.</p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Kochlabor</strong><br />
<strong>Herr Grün</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/geroesteter-rosenkohl-auf-glasnudeln-mit-einer-spicy-sauce-ingwer-peperoni-sojasauce-mirin-knoblauch-thai-basilikum/">Gerösteter Rosenkohl auf Glasnudeln mit einer spicy Sauce (Ingwer, Peperoni, Sojasauce, Mirin, Knoblauch, Thai-Basilikum)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
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