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	<title>Soulfood Archive &#8211;</title>
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	<description>Herr Grün kocht. Natürlich. Vegetarisch und vegan.</description>
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	<title>Soulfood Archive &#8211;</title>
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	<item>
		<title>Spekulatius-Tiramisu mit Mandarinen und Vanillecreme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 11:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse und Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spekulatius-Tiramisu mit Mandarinen und Vanillecreme Ich wollte schon immer mal ein Tiramisu mit Spekulatius-Plätzchen und Mandarinen zubereiten. Schön cremig sollte es sein. Mit Espresso und auch etwas fest. Ich dachte, wenn es ganz einfach sein soll, nehme ich Sahnequark. Den bekommt man überall, und er verbindet sich mit etwas Milch wunderbar mit den Spekulatiusplätzchen und...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20665" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/11/Tiramisu.jpg" alt="" width="650" height="792" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/11/Tiramisu.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/11/Tiramisu-246x300.jpg 246w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Spekulatius-Tiramisu mit Mandarinen und Vanillecreme</h4>
<p>Ich wollte schon immer mal ein Tiramisu mit Spekulatius-Plätzchen und Mandarinen zubereiten.</p>
<p>Schön cremig sollte es sein. Mit Espresso und auch etwas fest. Ich dachte, wenn es ganz einfach sein soll, nehme ich Sahnequark. Den bekommt man überall, und er verbindet sich mit etwas Milch wunderbar mit den Spekulatiusplätzchen und auch mit dem abschließenden Kakao.</p>
<p>Als Krönung die Mandarinen. Auf der Dose steht Mandarinenorangen. Sie sollten keine „echten“ <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mandarinen verwenden. Die haben eine Haut, und die macht sich nicht gut im Tiramisu.</p>
<p>Ich wäre gerne dabei, wenn Sie das Tiramisu aus dem Kühlschrank nehmen und es probieren. Ich glaube aber, dass Sie es mögen werden. Der Professor mag es sehr und auch andere, die es probiert haben.</p>
<p><span id="more-20660"></span>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten für 2 große oder 4 kleine Portionen</strong></p>
<p>Ich verwende eine Auflaufform der Größe 13 x 19 cm.</p>
<p>8 Spekulatiusplätzchen</p>
<p>80 ml Sahne (30 % Fett)</p>
<p>2 TL Rohrohrzucker</p>
<p>4 TL Instant-Espressopulver (löslicher Espresso &#8211; <strong>also nicht herkömmliches Espressopulver!</strong>)</p>
<p>500 g Sahnequark (40 % Fett)</p>
<p>30 ml Milch</p>
<p>Mark einer 1/2 Vanilleschote (wer will &#8211; geht aber auch so)</p>
<p>10 g Vanillezucker (Wie Sie ihn ganz einfach selber herstellen können, <a href="https://www.herrgruenkocht.de/vanillezucker-ganz-einfach-selber-machen/" target="_blank" rel="noopener">erfahren Sie von mir hier</a>)</p>
<p>10 g Rohrohrzucker</p>
<p>175 g Mandarinenorangen (aus der Dose, Abtropfgewicht)<br />
<strong>Anmerkung:</strong> Heben Sie ein paar Mandarinenstücke für die Dekoration auf, wenn Sie möchten.</p>
<p>1 EL Backkakao</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>20 ml der Sahne leicht erwärmen und das Instant-Espressopulver darin unter Rühren auflösen. Abkühlen lassen und anschließend mit den restlichen 60 ml Sahne und den 2 TL Rohrohrzucker gut vermischen.</p>
<p>Den Sahnequark mit dem Vanillezucker, dem Mark der Vanilleschote, den 10 g Rohrohrzucker und der Milch mit dem Rührgerät zu einer glatten Creme verrühren.</p>
<p>4 Spekulatiusplätzchen auf den Boden einer kleinen Auflaufform legen.</p>
<p>Die Hälfte der Espressosahne gleichmäßig darüber verteilen.</p>
<p>Darauf die Hälfte der Vanillecreme verstreichen.</p>
<p>Die Mandarinen gut abtropfen lassen, etwas trocken tupfen und auf der Creme verteilen.</p>
<p>Nun die restlichen 4 Spekulatiusplätzchen darauflegen und mit der übrigen Espressosahne beträufeln.</p>
<p>Die zweite Hälfte der Vanillecreme darauf verstreichen und die Oberfläche mit Backkakao bestäuben.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20663" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/11/Sample_72.jpg" alt="" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/11/Sample_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/11/Sample_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><strong>Wichtig</strong>:<strong> Das Tiramisu für mindestens 6 Stunden in den Kühlschrank stellen.</strong> Je länger es durchzieht, desto besser verbinden sich die Aromen:-)</p>
<p><strong>Herbstliche Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krosse Bulgur-Frikadellen mit cremiger Puszta-Sauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 08:20:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich glaube ja, dass Menschen ein bißchen wie Bäume sind. Ganz innen, im Kern, da ist das Kind. Um es herum kommen dann die ganzen anderen Ringe. Wenn mich jemand fragt: »Na, was möchtest du heute Abend essen?« Dann kommt es in mir zu einer&#160;Flut von Bildern. Die erste Welle der Bilder kommt vom Kind,...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16853" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/02/Firk_Puszta.jpg" alt="Bulgur-Frikadellen mit cremiger Puszta-Sauce" width="650" height="789" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/02/Firk_Puszta.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/02/Firk_Puszta-247x300.jpg 247w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/02/Firk_Puszta-600x728.jpg 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16855" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/02/Pusztasauce_72.jpg" alt="Bulgur-Frikadellen mit cremiger Puszta-Sauce" width="650" height="650" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/02/Pusztasauce_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/02/Pusztasauce_72-300x300.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/02/Pusztasauce_72-150x150.jpg 150w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/02/Pusztasauce_72-600x600.jpg 600w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/02/Pusztasauce_72-450x450.jpg 450w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p style="font-weight: 400;">Ich glaube ja, dass Menschen ein bißchen wie Bäume sind. Ganz innen, im Kern, da ist das Kind. Um es herum kommen dann die ganzen anderen Ringe.<br />
Wenn mich jemand fragt: »Na, was möchtest du heute Abend essen?« Dann kommt es in mir zu einer&nbsp;Flut von Bildern. Die erste Welle der Bilder kommt vom Kind, das Milchreis, Pommes-Frites oder Schnittlauch-Pfannkuchen sieht. Es möchte es gerade sagen, da blendet sich die Vernunft ein: »Nein, kleiner Herr Grün, hier spricht die Vernunft, repräsentiert von Schultafelbildern, ausgerollten Ernährungspyramiden und 1000 Ratschlägen – gesprochen von Erwachsenenstimmen: »Iss doch was mit Gemüse oder Salat oder sogar nur Rohkost oder wie wäre es mit Matschi-Datschi Körnerbrei.«<br />
An dieser Stelle ballt sich die kleine Kinderfaust und ich springe in meinem inneren Freibad – und ohne nachzudenken – in ein Becken mit einem Meer aus Bildern mit Lieblingsessen. Und schon nach kurzer Zeit tauche ich triumphierend auf und weiß, was ich essen will.&nbsp;Heute sind es Frikadellen mit einer cremigen Pusztasauce.</p>
<p>»Ist noch was da?«<br />
»Ja, ich habe ganz viel davon gekocht.«</p>
<p><span id="more-8075"></span></p>
<p><strong>Zutaten</strong> (für zwei Portionen)</p>
<p><strong>Puszta-Sauce</strong></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Manchmal verwende ich auch einfach ein Glas mit Pusztasalat. Falls es mal schnell gehen soll &#8211; also das Kind nicht so lange warten kann:-)</p>
<p>1 rote Paprika<br />
120 g Knollen-Sellerie (geschält)<br />
120 g Karotte (geschält)<br />
80 g Gurken, Gürkchen oder Cornichons:-)<br />
circa 200 ml Gemüsebrühe<br />
Anmerkung: Etwas vom Gurkenwasser benötigen wir auch – circa 100 ml<br />
1 mittelgroße Zwiebel<br />
4 EL Olivenöl<br />
100 ml Sahne (oder etwas mehr)<br />
1 geh. TL Rosenpaprika scharf<br />
Salz<br />
schwarzer frisch gemahlener Pfeffer<br />
<br class="clear"><strong>Für die Bulgur-Frikadellen</strong></p>
<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/vegetarische-frikadellen-mit-kraeuterrahmsosse/">Zutaten und Zubereitung wie in diesem Rezept gezeigt.</a><br />
<br class="clear"><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Die Bulgur-Frikadellen</strong></p>
<p>Die Frikadellen zubereiten und mit dem Deckel obenauf warmstellen.<br />
<br class="clear"><strong>Puszta-Sauce</strong></p>
<p>Paprika, Sellerie, Karotte und Gürkchen in dünne Streifen schneiden.<br />
Die Zwiebel schälen, halbieren und die Hälften in feine Halbringe schneiden.</p>
<p>Das Olivenl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig andünsten.<br />
Dann die Paprika-, Sellerie-, Gurken- und Karottenstreifen dazugeben. Das Ganze circa 15 Minuten kräftig andünsten. Man darf ein paar dunkelbraune Flecken sehen.<br />
Zwischendurch immer mal wieder umrühren.</p>
<p>Danach das Gemüse mit 200 ml Gemüsebrühe ablöschen und den Deckel auf die Pfanne setzen. Noch einmal circa 5 Minuten gut köcheln lassen. Gut reduzieren, bis die Gemüsbrühe weitestgehend verdampft ist, dann sofort mit 100 ml Gurkenwasser ablöschen und mit dem Deckel obenauf nochmal 3 Minuten köcheln lassen. Dann die Sahne dazugeben. Gut umrühren. Nun kommen das Paprika und etwas Thymian dazu. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Falls Sie die Sauce (bspw. abends oder am anderen Tag) noch einmal aufwärmen, geben Sie noch etwas Sahne dazu, bis sie die richtige Konsistenz hat.<br />
<br class="clear"><strong>Finish</strong></p>
<p>Die Frikadellen erhitzen.</p>
<p>Die Pusztasauce auf den Tellern verteilen und die Frikadellen danebenlegen. Eventuell noch etwas Sauce über die Frikadellen geben. Wie Sie möchten:-)</p>
<p><strong>Viel Spaß beim Kochen</strong><br />
<strong> und viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong><br />
<br class="clear"><br class="clear"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Estereller Dinkelvollkornbrot mit selbst gemachtem Brotgewürz</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/estereller-dinkelvollkornbrot-mit-selbst-gemachtem-brotgewuerz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 06:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brot und Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wollte schon immer einmal ein Vollkornbrot mit Dinkelvollkornmehl backen und mich dabei etwas an meinem Vogesenbrot orientieren. Da ich auch gerne geröstete Kerne auf Broten mag, habe ich noch etwas fertigen BIO-Salatkerne-Mix (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Cashewbruch, Sojakerne und Pinienkerne) verwendet. Das klingt vielleicht ungewöhnlich, passte aber super. Außerdem habe ich ein Brotgewürz zubereitet aus Fenchelsamen,...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Dinkelvollkronbrot.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11421" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Dinkelvollkronbrot-1.jpg" alt="Estereller Dinkelvollkornbrot mit selbst gemachtem Brotgewürz" width="650" height="975" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Dinkelvollkronbrot-1.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Dinkelvollkronbrot-1-200x300.jpg 200w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/03/Dinkelvollkronbrot-1-600x900.jpg 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><br />
Ich wollte schon immer einmal ein Vollkornbrot mit Dinkelvollkornmehl backen und mich dabei etwas an meinem Vogesenbrot orientieren.<br />
Da ich auch gerne geröstete Kerne auf Broten mag, habe ich noch etwas fertigen BIO-Salatkerne-Mix (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Cashewbruch, Sojakerne und Pinienkerne) verwendet. Das klingt vielleicht ungewöhnlich, passte aber super.<br />
Außerdem habe ich ein Brotgewürz zubereitet aus Fenchelsamen, Thymian und Kümmel. Das hat sich gelohnt.<br />
Das Brot ist außen schön kross und hat eine schöne Krume.<br />
Die Gehzeiten sind mit 1.5 Stunden überschaubar – die Backzeit beträgt ca. 45 Minuten.<br />
Der Professor meinte, dass wir diesem Brot wieder den Namen eines französischen Gebirges geben sollten und haben für uns das Esterel entdeckt. Ein Gebirge, das zwischen Cannes und Saint-Raphaël an der Côte d’Azur liegt. Deshalb heisst das Brot auch Estereller Brot. Nicht hundert prozent französisch – aber gut einprägbar.</p>
<p>Bei diesem Vollkornbrot handelt es sich übrigens um ein Topfbrot. Sie benötigen also einen gusseisernen Topf. Einer vom Möbelhaus tut es auch – oder Sie leihen sich einen:)<br />
Ich habe einen Bräter mit 22 cm Durchmesser verwendet. Bitte orientieren Sie sich ungefähr daran.<br />
<span id="more-9279"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
250 g Dinkelvollkornmehl<br />
100 g Dinkelmehl 630<br />
1 TL Salz<br />
7 g frische Hefe<br />
15 g Olivenöl<br />
15 g Honig<br />
½ TL Rohrohrzucker (Bitte nicht Rohrzucker)<br />
ca. 240 ml handwarmes Wasser<br />
40 g Salatkerne Mix (Klingt vielleicht ungewöhnlich – funktioniert aber. Meiner enthielt: Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Sojakerne, Cashewbruch und Pinienkerne.)</p>
<p><strong>Für das Brotgewürz:</strong></p>
<p>1 geh. TL Fenchelsamen<br />
1 geh. TL Kümmel<br />
1 geh. TL Thymian</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Gewürze für das Brotgewürz alle&nbsp;miteinander&nbsp;vermörsern oder mahlen. Kann ruhig etwas grob sein.</p>
<p>Mehl, Salz und die Brotgewürzmischung in einer Schüssel gut vermischen.<br />
Die Hefe mit dem Zucker in das handwarme (!) Wasser geben und gut umrühren. Circa 5 Minuten stehen lassen und dann mit dem Olivenöl und dem Honig zum Mehl geben und alles gut umrühren. Mit der Hand etwas vermengen (vorsichtig kneten ist okay), bis das Mehl nicht mehr zu sehen (also feucht) ist.<br />
Die Schüssel abdecken und den Teigkloß an einem warmen Ort 60 Minuten gehen lassen. Dann auf einer bemehlten Fläche ein klein wenig verkneten und dann siebenmal so falten: von oben nach unten, von unten nach oben, von links nach rechts und von rechts nach links.<br />
Ein Blatt Backpapier unter den Wasserhahn halten, bis es ganz feucht und formbar ist. Den Topf damit auskleiden und den Teig nun darauf legen. Bitte abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.<br />
Den Herd auf 230 Grad (Umluft) vorheizen.<br />
Den Teig mit dem Backpapier aus dem Topf nehmen und mit einem Tuch abdecken. Den Topf mit Deckel ca. 5 Minuten in den vorgeheizten Ofen stellen stellen. Dann das Backpapier mit dem Teig in den heißen Topf geben. Noch etwas Salatkerne-Mix auf dem Teig verteilen und andrücken. Den Deckel obenauf und ca. 30 Minuten backen.</p>
<p>Nach circa 30 Minuten den Deckel abnehmen. Dann dauert es noch circa 15 bis 20 Minuten. Schauen Sie ab und zu mal nach (nicht zu oft, sonst verliert der Ofen zu viel Hitze) wie die Kruste ausschaut. Verbrennen soll sie ja nicht.</p>
<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/herr-gruens-vogesenbrot-aus-dem-topf-ganz-einfach-backen/">Zum Vogesenbrot</a></p>
<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/03/Vogesenbrot.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6993" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/03/Vogesenbrot-300x278.jpg" alt="Topfbrot ganz einfach selber backen" width="300" height="278" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/03/Vogesenbrot-300x278.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/03/Vogesenbrot-768x711.jpg 768w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/03/Vogesenbrot-600x556.jpg 600w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/03/Vogesenbrot.jpg 864w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><strong>Viel Spaß mit dem Brot</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/estereller-dinkelvollkornbrot-mit-selbst-gemachtem-brotgewuerz/">Estereller Dinkelvollkornbrot mit selbst gemachtem Brotgewürz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hirse mit orientalischem Ofengemüse und Feta</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/hirse-mit-orientalischem-ofengemuese-und-feta/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 08:02:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.herrgruenkocht.de/?p=20637</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hirse mit orientalischem Ofengemüse und Feta Im Herbst achte ich noch etwas häufiger als sonst auf das Fenster im Nachbarhaus. Genauer gesagt auf das Arbeitszimmerfenster des Professors. Um diese Jahreszeit ist er dort besonders oft zu sehen. Er atmet tief ein. Manchmal schnauft er. Streckt sich. Manchmal ist es nicht mehr als der Wunsch nach...&#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20640" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/HirseOfengemuese_72.jpg" alt="Hirse mit orientalischem Ofengemüse und Feta - von Herr Grün kocht" width="650" height="812" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/HirseOfengemuese_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/HirseOfengemuese_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Hirse mit orientalischem Ofengemüse und Feta</strong></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Im Herbst achte ich noch etwas häufiger als sonst auf das Fenster im Nachbarhaus. Genauer gesagt auf das Arbeitszimmerfenster des Professors. Um diese Jahreszeit ist er dort besonders oft zu sehen.</p>
<p>Er atmet tief ein. Manchmal schnauft er. Streckt sich.</p>
<p>Manchmal ist es nicht mehr als der Wunsch nach frischer Luft – manchmal ist es auch ein Zeichen an mich. Er denkt, ich merke das nicht.</p>
<p>Das Zeichen bedeutet: Er fühlt sich etwas allein und möchte eingeladen werden. Im Kochlabor sitzen. Etwas essen, plaudern, einen Espresso trinken – vielleicht ein Stück Kuchen oder etwas Gebäck.</p>
<p>Ich öffne das Fenster, winke ihm zu. Er freut sich. Und nur kurze Zeit später ist er da.</p>
<p>Wir plaudern. Oft hat er auch ein paar Zeitungsartikel dabei. Wir genießen es.</p>
<p><span id="more-20637"></span></p>
<p><strong>Zutaten für zwei gute Portionen</strong></p>
<p><strong>Für das Ofengemüse</strong></p>
<p>130 g Knollensellerie (geschält gewogen)<br />
130 g Möhren (geschält gewogen)<br />
250 g Rote Bete (Knolle mit Schale – ungekocht)<br />
140 g Hokkaido-Kürbis<br />
1 mittelgroße Zwiebel (ca. 100 g mit Schale gewogen)<br />
1 geh. TL Thymian<br />
1 geh. TL Oregano<br />
3 cm frische rote Peperoni (oder nach Schärfebedürfnis)<br />
2 geh. TL gemörserte Kreuzkümmelsamen<br />
1 Knoblauchzehe<br />
5 EL Olivenöl<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für die Hirse</strong></p>
<p>150 g Hirse<br />
1 gute Handvoll Blattpetersilie<br />
1 TL Abrieb einer Zitronenschale</p>
<p><strong>Zusätzlich</strong></p>
<p>100 g Feta<br />
etwas grob gehackte Blattpetersilie</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Das Ofengemüse</strong></p>
<p>Alles in Würfel schneiden – also auch die Zwiebel und die Knoblauchzehe. (siehe Foto)</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-20641" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Gemueseroh72.jpg" alt="Hirse mit orientalischem Ofengemüse und Feta - von Herr Grün kocht" width="509" height="904" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Gemueseroh72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Gemueseroh72-169x300.jpg 169w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Gemueseroh72-576x1024.jpg 576w" sizes="(max-width: 509px) 100vw, 509px" /></p>
<p>Das Peperonistück fein hacken.</p>
<p>Den Ofen auf 230 Grad (Umluft) heizen.</p>
<p>Das Gemüse (inkl. Zwiebelwürfel) auf einem Backblech verteilen. Ich verwende zusätzlich Backpapier.</p>
<p>Die Gewürze, die Knoblauchwürfel und die fein gehackte Peperoni darüber geben. Noch nicht mit dem Gemüse vermischen. Einfach nur obenauf geben.<br />
Alles etwas salzen und pfeffern.</p>
<p>Nun noch die 5 EL Olivenöl darüber verteilen.</p>
<p>Das Blech auf die mittlere Schiene schieben.</p>
<p>Zuerst ca. 3 bis 4 Minuten im Ofen lassen, dann alles gut vermischen.</p>
<p>Zwischendurch noch ca. 3 Mal gut durchmischen. Die Ofenzeit beträgt insgesamt ca. 20 bis 30 Minuten. Das Gemüse sollte weich aber noch bissfest sein.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-20642" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Gemuesegeroestet72.jpg" alt="Hirse mit orientalischem Ofengemüse und Feta - von Herr Grün kocht" width="514" height="717" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Gemuesegeroestet72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Gemuesegeroestet72-215x300.jpg 215w" sizes="(max-width: 514px) 100vw, 514px" /></p>
<p><strong>Während der Ofenzeit die Hirse nach Packungsanweisung kochen</strong><br />
Das dauert ca. 20 Minuten.<br />
Zwischendurch die Blattpetersilie grob hacken. Den Feta in Würfel schneiden.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die gehackte Blattpetersilie und den Zitronenabrieb zur Hirse geben und alles gut vermischen.</p>
<p>Das Ofengemüse ebenfalls zur Hirse geben und alles gut vermischen.</p>
<p>Eventuell noch mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Hirse mit dem Gemüse auf den Tellern verteilen.</p>
<p>Die Fetastücke obenauf. Mit Blattpetersilie dekorieren.<br />
Eventuell noch ein paar Fäden Olivenöl über alles geben.</p>
<p><strong>Herbstliche Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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		<title>Kürbis-Kebap mit eigener Gewürzmischung, Pommes-Frites und einem Joghurt-Gurken-Topping</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 08:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Airfryer]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürbis-Kebap mit eigener Gewürzmischung, Pommes-Frites und einem Joghurt-Gurken-Topping »Käpt’n, ziehen Sie doch die Jacke aus, es ist warm draußen und hier im Kochlabor noch wärmer.« Der Professor lag auf dem Boden, hatte diese Kapitänsjacke an und eine Fantasie-Kapitänsmütze auf. Er stöhnte etwas. Setzte sich aufrecht. Dann zog er die Jacke aus. Er schwitzte etwas. »Sie...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19753" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Kuerbiskebap72.jpg" alt="Kürbis-Kebap mit eigener Gewürzmischung, Pommes-Frites und einem Joghurt-Gurken-Topping - von Herr Grün kocht" width="659" height="823" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Kuerbiskebap72.jpg 659w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Kuerbiskebap72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 659px) 100vw, 659px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19758" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/KuerbisGehobel.jpg" alt="Kürbis-Kebap mit eigener Gewürzmischung, Pommes-Frites und einem Joghurt-Gurken-Topping - von Herr Grün kocht" width="671" height="839" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/KuerbisGehobel.jpg 671w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/KuerbisGehobel-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 671px) 100vw, 671px" />Kürbis-Kebap mit eigener Gewürzmischung, Pommes-Frites und einem Joghurt-Gurken-Topping</strong></p>
<p>»Käpt’n, ziehen Sie doch die Jacke aus, es ist warm draußen und hier im Kochlabor noch wärmer.«<br />
Der Professor lag auf dem Boden, hatte diese Kapitänsjacke an und eine Fantasie-Kapitänsmütze auf. Er stöhnte etwas. Setzte sich aufrecht. Dann zog er die Jacke aus. Er schwitzte etwas.<br />
»Sie haben recht.« Er schaute rüber zum Herd auf die Pfanne mit dem Kebap. »Teufel, riecht das gut.« Er lachte und stand schließlich auf.</p>
<p>Die Sonne spielte im Kochlabor herum. Ein sonniger Tag – im November.<br />
Auf dem Herd in einer Pfanne röstete das Kürbis-Kebap.</p>
<p>»Kürbiskebap – Potzblitz, Signor Herr Grün, dafür werden Sie gesteinigt. Das darf man nicht sagen.« Er lachte schelmisch.<br />
»Egal.« Ich grinste ihn an und schaute im Ofen nach, wie weit die Pommes waren.<br />
»Egal.« Meinte er schließlich auch.</p>
<p>Das Kebap aus ganz dünn gehobelten Kürbisscheiben. Vermischt mit einer eigens entwickelten Gewürzmischung aus Thymian, Oregano, Kreuzkümmel, Zimt, Knoblauch. Dazu etwas Olivenöl.<br />
Die dicken Zwiebelstücke in Olivenöl gedünstet, dann die Kürbismischung dazu.<br />
Die extra dünnen Pommes im Ofen.<br />
Dazu eine Mischung aus griechischem Joghurt, kleinen Salatgurkenstücken – mit Knoblauch, Peperonistücken, Salz und…</p>
<p><span id="more-19751"></span></p>
<p><strong>Zutaten für zwei Portionen</strong></p>
<p><strong>Die Gewürzmischung</strong></p>
<p>2 gut geh. TL gemörserte Kreuzkümmelsamen<br />
1 gut geh. TL Thymian<br />
1 gut geh. TL Oregano<br />
1 TL Zimt</p>
<p><strong>Der gehobelte Kürbis</strong></p>
<p>Ich hatte ca. 320 g Hokkaido-Kürbis mit Schale gehobelt.<br />
Sie können auch mehr verwenden, sollten dann aber entsprechend die Gewürzmenge etwas erhöhen.<br />
4 EL Olivenöl</p>
<p><strong>Zusätzlich für das Kebap</strong></p>
<p>1 mittelgroße Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für die Pommes-Frites</strong></p>
<p>Ca. 600 g Kartoffeln &#8211; vorwiegend festkochend (auch hier können Sie natürlich nach Appetit mehr machen)</p>
<p><strong>Für den Joghurt</strong></p>
<p>Ca. 50 g Salatgurke (mit Schale gewogen)<br />
150 g griechischer Joghurt (10 % Fett) in der veganen Variante bitte pfalnzlichen Joghurt verwenden.<br />
etwas rote Peperoni (je nach Schärfebedürfnis)<br />
1 Knoblauchzehe<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zusätzlich</strong></p>
<p>Etwas gehackte Kräuter als Deko für den Joghurt als Topping.</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Das Kebap</strong></p>
<p>Eine Scheibe (Dicke an der Außenschale ca. 4 cm) aus dem Kürbis herausschneiden. Sie wissen schon, diese sichelförmigen Stücke.<br />
Ich habe einen einfachen Hobel in eine flache Schüssel gestellt und das Kürbisstück mit Schale hinein gehobelt.<br />
Dann habe ich die Scheibchen mit dem 2 EL Olivenöl und den Gewürzen in der Schüssel gut vermischt.</p>
<p><strong>Zwischendurch die Pommes-Frites </strong>(alternativ Reis)</p>
<p>Den Ofen aufheizen.<br />
Die Pommes Frites auf ein Blech mit Backpapier geben.<br />
<a href="https://www.herrgruenkocht.de/backofen-pommes-frites-so-geht-es-ganz-einfach/" target="_blank" rel="noopener">Zubereitung wie hier beschrieben.</a></p>
<p><strong>Zurück zum Kebap</strong></p>
<p>Die Zwiebel und die Knoblauchzehe in Würfel schneiden</p>
<p>2 EL Olivenöl in eine größere Pfanne geben und erhitzen.<br />
Dann die Zwiebelstücke darin dünsten. Kurze Zeit später die Knoblauchwürfel dazugeben. Wenn die Zwiebeln glasig sind, geben Sie bitte die gewürzten Kürbishobel mit dazu.<br />
Alles gut rösten – bis es so ist, wie Sie es sich wünschen – also stark geröstet oder lieber noch etwas bissfester.<br />
Wenn Sie das Gefühl haben, es muss noch etwas Öl in die Pfanne &#8211; dann nur zu. Aber mit Augenmaß;-)<br />
Das Ganze noch gut mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>Die Backofen-Pommes-Frites</strong></p>
<p><a href="https://www.herrgruenkocht.de/backofen-pommes-frites-so-geht-es-ganz-einfach/" target="_blank" rel="noopener">Zubereitung wie hier beschrieben.</a></p>
<p>Natürlich können Sie sie auch im Airfryer zubereiten. Wie Sie möchten</p>
<p><strong>Das Joghurt-Topping</strong></p>
<p>Die geschälte Gurke in kleine Würfel schneiden.</p>
<p>Das Peperonistück grob hacken.</p>
<p>Die Knoblauchzehe in kleine Würfel schneiden und unter den Joghurt rühren.<br />
Alles etwas salzen und pfeffern.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Das Kebap und die Pommes auf die Teller verteilen.<br />
Einen großen Klecks Joghurt dazugeben. Etwas mit Gurkenstücken, gehackter Peperoni und Kräutern dekorieren.</p>
<p><strong>Sonnige Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Käpt’n Caprese und Herr Grün</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/kuerbis-kebap-mit-eigener-gewuerzmischung-pommes-frites-und-einem-joghurt-gurken-topping/">Kürbis-Kebap mit eigener Gewürzmischung, Pommes-Frites und einem Joghurt-Gurken-Topping</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
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