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	<title>Soulfood Archive &#8211;</title>
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	<description>Herr Grün kocht. Natürlich. Vegetarisch und vegan.</description>
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	<title>Soulfood Archive &#8211;</title>
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	<item>
		<title>Krosser Kartoffelpuffer mit geschmortem Mangold und einer leicht scharfen Pflaumensauce mit Rosmarin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 12:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krosser Kartoffelpuffer mit geschmortem Mangold und einer leicht scharfen Ein schöner Moment in meinem bisherigen Kochleben und natürlich Leben war, wenn mich meine Mutter, wie so oft am Anfang der Woche, fragte »Was wollen wir die Woche kochen?«. Wir saßen dann meistens in der Küche – im Sommer auch auf der Terrasse, und überlegten. Dazu...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20552" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Gericht1_72.jpg" alt="Krosser Kartoffelpuffer mit geschmortem Mangold und einer leicht scharfen Pflaumensauce mit Rosmarin - von Herr Grün kocht" width="650" height="816" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Gericht1_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Gericht1_72-239x300.jpg 239w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20553" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Gericht2_72.jpg" alt="Krosser Kartoffelpuffer mit geschmortem Mangold und einer leicht scharfen Pflaumensauce mit Rosmarin - von Herr Grün kocht" width="650" height="817" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Gericht2_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Gericht2_72-239x300.jpg 239w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Krosser Kartoffelpuffer mit geschmortem Mangold und einer leicht scharfen</strong></p>
<p>Ein schöner Moment in meinem bisherigen Kochleben und natürlich Leben war, wenn mich meine Mutter, wie so oft am Anfang der Woche, fragte »Was wollen wir die Woche kochen?«.<br />
Wir saßen dann meistens in der Küche – im Sommer auch auf der Terrasse, und überlegten. Dazu tranken wir Espresso.<br />
Ich glaube, die Espressokannendichte im Saarland ist besonders hoch.</p>
<p>Meistens orientierten sich die Kochüberlegungen an den Jahreszeiten.</p>
<p>Ich denke oft an diese Momente. Besonders, wenn ich mich selber frage, was ich wohl die Woche koche. Zusammen mit dem Professor natürlich. Manchmal auch alleine.<br />
Dieses Gericht »Krosser Kartoffelpuffer mit geschmortem Mangold und einer leicht scharfen Pflaumensauce mit Rosmarin« habe ich nicht ihm besprochen. Freue mich aber auf seine Reaktion. Die meistens zu meinen Gunsten ausfällt.<br />
<span id="more-20550"></span><strong><br />
Pflaumensauce mit Rosmarin</strong></p>
<p><strong>Rezept für 2 Portionen</strong></p>
<p><strong>Für die Pflaumen-Curry-Sauce</strong></p>
<p>300 g Pflaumen oder Zwetschgen<br />
30 g Roh-Rohrzucker (herkömmlicher Zucker geht auch)<br />
50 ml Wasser<br />
1 EL Olivenöl<br />
1 EL fein gehackter Rosmarin<br />
½&nbsp; TL Currypulver (Ich habe mildes verwendet &#8211; mittelscharf geht aber auch)<br />
ca. 2 cm frische rote, feingehackte Peperonischote (oder je nach Schärfebedürfnis)<br />
1/2 TL Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für den Mangold</strong><br />
ca. 300 g Mangoldblätter – als nur den oberen Teil ohne die Stangen unterhalb des Blatts (Sie können auch Spinat verwenden, wenn Sie Mangold nicht bekommen können. Da müssten Sie allerdings die Menge für sich abklären).</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Manche schmoren auch die Stiele mit. Das mache ich nicht. Wie Sie möchten. Dann wird es aber deutlich mehr.<br />
ca. 5 Olivenöl zum Andünsten&nbsp;<br />
1 große Knoblauchzehe oder zwei kleine<br />
Salz<br />
schwarzer, frisch gemahlener Pfeffer</p>
<p><strong>Für die Kartoffelpuffer</strong></p>
<p>600 g vorwiegend festkochende Kartoffeln<br />
2 leicht geh. TL Backpulver-Reinweinstein<br />
2 leicht geh. EL Kartoffelmehl<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />
Olivenöl zum Ausbacken (oder Öl Ihrer Wahl)</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Die Pflaumen-Curry-Sauce<br />
</strong><br />
Die entkernten Pflaumen achteln.</p>
<p>In eine mittelgroße Pfanne das Wasser, den Zucker und das Öl geben.<br />
Alles erhitzen. Wenn sich kleine, sprudelnde Bläschen ergeben haben, die Pflaumenstücke dazugeben. Ca. 2 Minuten schmoren, dann den Deckel aufsetzen und ca. 3 Minuten weiterschmoren, bis die Pflaumenstücke weich sind. Aber bitte nicht matschig kochen. Man sollte die Pflaumenstücke noch erkennen.</p>
<p>Das Ganze mit dem Currypulver, dem fein gehackten Peperonistück würzen. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Mit dem Deckel obenauf zur Seite stellen.</p>
<p><strong>Der Mangold</strong></p>
<p>Die Blätter in große Stücke schneiden. Ich habe die mittlere Blattader stehen lassen. Die war eher dünn und störte mich nicht.</p>
<p>5 EL Öl in eine große Pfanne geben und erhitzen. Die Knoblauchwürfel dazugeben und kurz etwas anschmoren. Dann die Mangoldstücke dazugeben. Ca. 5 Minuten schmoren lassen. Dann einen Tick Wasser dazugeben und mit dem Deckel obenauf noch ein paar Minuten schmoren lassen, <strong>bis alles weich ist.</strong> Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Deckel obenauf zur Seite stellen.</p>
<p><strong>Die Kartoffelpuffer</strong></p>
<p>Die geschälten Kartoffeln grob reiben, in ein Tuch geben und die Flüssigkeit gut ausdrücken. Dann die geriebenen Kartoffeln in eine Schüssel geben.</p>
<p>Mit dem Backpulver-Reinweinstein und dem Kartoffelmehl in einer Schüssel gut vermischen. Das Salz dazugeben und auch etwas Pfeffer. Alles gut mit der Hand vermischen und mal 10 Minuten stehen lassen.</p>
<p>In eine kleine Bratpfanne (optimal 20 cm – andere Größe geht aber auch) soviel Olivenöl geben, dass der Boden bedeckt ist.</p>
<p>Die Masse in der Schüssel teilen. Ein Teil der Masse in die hieße Pfanne geben und etwas festdrücken. Am Anfang denken Sie vieleicht: Das hält doch nie zusammen &#8211; tut es aber:-) Nur Mut.&nbsp;</p>
<p>Nun etwas braten. Wenn Sie nach einer Weile auf die andere Seite drehen, sehen Sie ja wie sich die Masse verhält – also wie die Farbe. Sie können Sie auf jeder Seite auch dann wieder braten, bis die Farbe stimmt. Sie sollte Goldbraun sein.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Den ersten fertigen Puffer auf einen Teller legen und im Ofen bei 100 Grad warm halten. Den Mangold und die Pflaumensauce kurz erhitzen. Das geht fix.</p>
<p>Die Kartoffelpuffer auf die Teller verteilen und zuerst den Mangold und dann die Pflaumensauce darüber geben.</p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zitronen-Mandelkuchen mit Zucchini</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/zitronen-mandelkuchen-mit-zucchini/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Zitronen-Mandelkuchen mit Zucchini »Und in dem Kuchen ist wirklich geriebene Zucchini?« Der Professor betrachtete den Kuchen. Tat etwas ungläubig. Ein Schauspiel. »Ja, Zucchini.« Ich nickte bestätigend. Er probierte ein Stück. Ich wurde etwas unruhig. »Aber man schmeckt die Zucchini nicht.« Er schaute zweifelnd. »Sie macht den Kuchen saftiger. Das Aroma kommt von den Zitronen...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&nbsp;<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20518" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Zucchinikuchen_72_neu.jpg" alt="Zitronen-Mandelkuchen mit Zucchini - von Herr Grün Kocht" width="650" height="660" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Zucchinikuchen_72_neu.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Zucchinikuchen_72_neu-295x300.jpg 295w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></strong></p>
<p><strong>Zitronen-Mandelkuchen mit Zucchini</strong></p>
<p>»Und in dem Kuchen ist wirklich geriebene Zucchini?« Der Professor betrachtete den Kuchen. Tat etwas ungläubig. Ein Schauspiel.<br />
»Ja, Zucchini.« Ich nickte bestätigend.</p>
<p>Er probierte ein Stück.<br />
Ich wurde etwas unruhig.</p>
<p>»Aber man schmeckt die Zucchini nicht.« Er schaute zweifelnd.</p>
<p>»Sie macht den Kuchen saftiger. Das Aroma kommt von den Zitronen und den Mandeln.«</p>
<p>»Ich finde ihn großartig.« Er lachte.</p>
<p>Ich war erleichtert.</p>
<p>Später schickte er das Rezept an seine Cousine Laura – die in Neapel ein Café besitzt. Das war die größte Auszeichnung.</p>
<p><span id="more-20515"></span></p>
<p><strong>Für eine 15-cm-Springform</strong></p>
<p>Anmerkung: Wenn Sie sich einen größere Backform wünschen, schauen Sie bitte bei meiner Umrechnungstabelle für Backformen. Das geht ganz einfach. <a href="https://www.herrgruenkocht.de/herr-gruen-umrechnungs-tabelle-fuer-backformen/">Sie finden Sie hier.</a></p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>110 g Dinkelmehl Type 630<br />
60 g fein gemahlene Mandeln<br />
70 g Roh-Rohrzucker<br />
70 g mildes Olivenöl<br />
2 Eier<br />
150 g Zucchini mit Schale<br />
1 Bio-Zitrone<br />
15 g Vanillezucker (Wie Sie ihn ganz einfach selber herstellen können, erkläre ich hier)<br />
6 g Backpulver-Reinweinstein<br />
1 Prise Salz<br />
etwas Puderzucker zum Bestreuen</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Zucchini bzw. das Zucchinistück mit der Schale grob raspeln. (siehe Foto)</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-20521" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Raspeln_72.jpg" alt="" width="384" height="512" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Raspeln_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Raspeln_72-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 384px) 100vw, 384px" /></p>
<p>Die Eier mit den 70 g Roh-Rohrzucker und dem Vanillezucker mit dem Handrührgerät etwa 2–3 Minuten kräftig aufschlagen, bis die Masse heller und schön schaumig ist.</p>
<p>Das Olivenöl langsam unter Rühren mit dem Handrührgerät einlaufen lassen.</p>
<p>Anschließend 30 ml frisch gepressten Zitronensaft und 1 TL Zitronenabrieb kurz unterrühren.</p>
<p>Dinkelmehl, gemahlene Mandeln, Backpulver und Salz separat miteinander vermischen.</p>
<p>Den Ofen auf 190 Grad Umluft aufheizen.</p>
<p>Die Mehlmischung zur Eiermasse geben und nur kurz auf kleiner Stufe verrühren, bis ein homogener Teig entstanden ist.</p>
<p>Zum Schluss die 150 g geraspelte Zucchini mit dem Löffel unterheben.</p>
<p>Eine Springform mit Backpapier auskleiden. Dazu das Backpapier unten einklemmen und den Überstand wegschneiden. Die Innenseite mit Butter einfetten und mit Backpapierstreifen auskleiden.</p>
<p>Den Teig in die vorbereitete Springform geben.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-20519" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Teig_roh_inForm.jpg" alt="Zitronen-Mandelkuchen mit Zucchini - von Herr Grün Kocht" width="384" height="512" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Teig_roh_inForm.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/Teig_roh_inForm-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 384px) 100vw, 384px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-20520" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/fertiggebacken.jpg" alt="Zitronen-Mandelkuchen mit Zucchini - von Herr Grün Kocht" width="382" height="509" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/fertiggebacken.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/09/fertiggebacken-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 382px) 100vw, 382px" /></p>
<p>Die Springform kommt nun bei 190 Grad Umluft auf einen Gitterrost – mittlere Schiene.</p>
<p>Die Backzeit war bei mir ca. 55 Minuten. Wenn der Kuchen oben braun ist (siehe Foto) machen Sie einfach mal die Stäbchenprobe. Ich erkenne es allerdings daran, wie sich es anfühlt, wenn ich den Kuchen oben berühre und kurz mal draufklopfe. Vielleicht machen das einige von Ihnen sicherlich auch:-) Geht allerdings nicht bei allen Kuchen.</p>
<p>Nach dem Backen etwa 15 Minuten in der Form ruhen lassen. Dann vorsichtig aus der Form lösen und vollständig auskühlen lassen.</p>
<p><strong>Herzliche Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pizza Agosto mit Pfifferlingen, Mirabellen und Ziegenkäse</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/pizza-agosto-mit-pfifferlingen-mirabellen-und-ziegenkaese/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta und Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der September hat ja schon angefangen. Mir wurde aber plötzlich klar, dass ich meine Pizza Agosto vergessen hatte. Oje. Dabei mag ich sie so sehr. Aber Pfifferlinge und Mirabellen gibt es ja immer noch. Ich habe gestern wunderschöne Exemplare auf dem Wochenmarkt in der Grelckstraße gekauft. Der August ist ein eher unaufgeregter Monat. Die Menschen...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20524" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/08/Pizza_Agosto_72.jpg" alt="" width="650" height="812" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/08/Pizza_Agosto_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/08/Pizza_Agosto_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Der September hat ja schon angefangen. Mir wurde aber plötzlich klar, dass ich meine Pizza Agosto vergessen hatte. Oje. Dabei mag ich sie so sehr. Aber Pfifferlinge und Mirabellen gibt es ja immer noch. Ich habe gestern wunderschöne Exemplare auf dem Wochenmarkt in der Grelckstraße gekauft.</p>
<p>Der August ist ein eher unaufgeregter Monat. Die Menschen – Ferienkinder vermutlich ausgenommen – stellen überwiegend keine überzogenen Sonnenerwartungen an ihn und nehmen jeden sommerlichen Tag mit Freude an.<br />
Aus Küchensicht hat er unglaublich viel zu bieten. Gurken, Fenchel, Erbsen, Mais, Rotkohl, Sellerie, Rucola, Kirschen, Aprikosen, Trauben und Pfirsiche…<br />
Das ist aber wirklich nur ein kleiner Teil des Augustangebotes – betrachtet man den Saisonkalender.<br />
Weil der August ein Sommermonat ist, habe ich mich für eine Pizza entschieden –mit Mirabellen, Pfifferlingen und frischem Rosmarin. Ich finde, daraus lässt sich kulinarisch noch einmal ein wunderbares Sommerbild »zeichnen«.<br />
<span id="more-14404"></span><br />
<strong>Zutaten für eine Pizza (ca. 40 x 18 cm)<br />
</strong><br />
<strong>Für den Teig</strong>&nbsp;<br />
100 g Dinkelmehl 630<br />
2 g Trockenhefe<br />
55 ml kaltes Wasser<br />
etwas Salz</p>
<p><strong>Für den Belag<br />
</strong></p>
<p>ca. 8 Mirabellen (ca. 80 g)<br />
80 g Ziegenkäse (Käserolle)<br />
ca. 70 g Pfifferlinge<br />
½ rote Zwiebel<br />
2 EL fein gehackten frischen Rosmarin<br />
ca 2 cm frische rote Peperoni (oder je nach Schärfebedürfnis)<br />
ca. 80 g Saure Sahne<br />
1 TL getrockneten Thymian<br />
3 TL Olivenöl<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung:<br />
</strong><br />
Für den Teig das Mehl zusammen mit der Trockenhefe und Prise Salz in eine Teigschüssel geben und gut vermischen. Dann das Wasser dazugeben und alles mit der Hand vermengen. Das Ziel ist ein gut knetbarer Teig.&nbsp;Ist der Teig zu trocken, noch ein paar Tropfen Wasser hinzugeben. Ist er hingegen zu feucht, geben Sie noch etwas Mehl hinzu.&nbsp;</p>
<p>Für den Belag die Mirabellen halbieren und entkernen. Den Ziegenkäse in grobe Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Den Rosmarin und das Stück rote Peperoni grob hacken.</p>
<p>Für den Pizzaboden den Teigkloß auf einer gut bemehlten Fläche den Teig oval auswalken (ca. 40 x 18 cm) und auf einen Gitterost mit Backpapier legen.</p>
<p>Die Saure Sahne mit einem Löffel auf dem Pizzaboden verstreichen. Einen ca. 2 cm breiten Rand lassen. 1 TL Thymian, 1 EL des gehackten Rosmarins und die gehackte rote Peperoni auf der Sauren Sahne verteilen. 2 TL Olivenöl über dem bisherigen Belag träufeln, alles etwas verstreichen und zum Schluss noch mit Salz und dem frisch gemahlenen Pfeffer würzen.</p>
<p>Den Pizzaboden mit Zwiebelringen, den Ziegenkäsestücken, den Mirabellenhälften und den Pfifferlingen belegen.</p>
<p>1 EL frisch gehackten Rosmarin über alles geben und mit 1 TL Olivenöl beträufeln.</p>
<p>Den Pizzabelag etwas salzen und pfeffern.</p>
<p>Den Ofen auf 230 Grad (Umluft) heizen.</p>
<p>Den Gitterrost mit der Pizza auf der mittleren Schiene in den Ofen geben und ca. 10 bis 15 Minuten backen.</p>
<p><strong>Sonnige Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>In Butter geschmorte Zucchinistreifen mit Rosmarin und Knoblauch auf Zucchinischaumcreme</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/in-butter-geschmorte-zucchinistreifen-mit-rosmarin-und-knoblauch-auf-zucchinischaumcreme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 14:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.herrgruenkocht.de/?p=20469</guid>

					<description><![CDATA[<p>»Sehr minimalistisch.« Der Profesor betrachtete die Zucchinschaumcreme mit den geschmorten Zucchinstreifen. Die Zucchini aus seinem Garten. »Und eine Augenweide«, fügte er hinzu. Ich nickte bestätigend. Es war eine Vorspeise.&#160; Der Geschmack überzeugte uns sehr. Cremig. Schaumig. Locker. Mit diesem Röstgeschmack. Knoblauch und Rosmarin – und ein Hauch schwarzer Pfeffer. Zutaten für zwei Portionen Anmerkung: Dieses...&#160;</p>
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</strong></p>
<p>»Sehr minimalistisch.« Der Profesor betrachtete die Zucchinschaumcreme mit den geschmorten Zucchinstreifen. Die Zucchini aus seinem Garten.<br />
»Und eine Augenweide«, fügte er hinzu.<br />
Ich nickte bestätigend.<br />
Es war eine Vorspeise.&nbsp;<strong><br />
</strong>Der Geschmack überzeugte uns sehr. Cremig. Schaumig. Locker. Mit diesem Röstgeschmack. Knoblauch und Rosmarin – und ein Hauch schwarzer Pfeffer.</p>
<p><span id="more-20469"></span></p>
<p><strong>Zutaten für zwei Portionen</strong></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Dieses Gericht ist eher als Vorspeise gedacht</p>
<p>500 g Zucchini für die Schaumcreme (Ich verwende BIO-Zucchini &#8211; sie schmeckt einfach intensiver. Oder verwenden Sie die aus Ihrem Garten &#8211; noch besser).<br />
200 ml Gemüsebrühe<br />
ca. 70 g Zucchini für die Streifen<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1 Stengel Rosmarin (ca. 10 cm)<br />
20 g Butter<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die 500 g waschen, in Würfel schneiden und in einen Topf mit ca. 20 cm Durchmesser geben.<br />
Die Gemüsebrühe dazugeben und ca. 5 Minuten kochen lassen. Die Zucchinistücke sollen weich und gut pürierbar sein.</p>
<p>Den gesamten Topfinhalt in einen hohen Becher geben und fein pürieren.<br />
Dann den Becherinhalt durch ein Haarsieb in eine Schüssel geben. Ich drücke immer mit einer Suppenkelle etwas nach.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20481" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/08/Sieb.jpg" alt="" width="650" height="867" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/08/Sieb.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/08/Sieb-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Den Schüsselinhalt wieder in den (gesäuberten) hohen Becher geben und zur Seite stellen.</p>
<p>Die Zucchini in Streifen schneiden. Ca. 7 cm x 1/2 cm.<br />
Die Koblauchzehe in Würfel schneiden.<br />
Den Rosmarin feinhacken.</p>
<p>Butter in einer kleinen Bratpfanne zerlassen.&nbsp;<br />
Die Zucchinstreifen, die Knoblauchwürfel und die feingehackten Rosmarin dazugeben.<br />
Alles etwas anbraten, bis es leicht bräunlich ist. Leicht pfeffern.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Den Becherinhalt mit der Zucchinicreme mit dem Pürierstab aufschäumen. Dabei den Quirl leicht unter die Oberfläche halten, so kommt am meisten Luft in die Creme.</p>
<p>Die Creme auf einen Teller oder einen Suppenteller geben.<br />
Obenauf den Pfanneninhalt mit den Zucchinistreifen.</p>
<p><strong>Spätsommergrüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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		<title>Herrn Grüns Pizza Hawaii mit Ananas, Kapern, roter Zwiebel, Feta, Cheddar und italienischen Kräutern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta und Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pizza Hawaii? Das geht gar nicht Doch! Mit meinem Rezept:-) Fruchtig. Etwas spicy. Sehr kross. Sehr einfach. Yippie. &#160; Rezept für 1 Pizza&#160; Zutaten Für den Teig 100 g Dinkelmehl 630 1,5 g Trockenhefe (wiege ich mit einer Löffelwaage – die Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall) 55 ml kaltes Wasser 1 gute Prise Salz...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20438" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/08/PizzaHawaii1_72.jpg" alt="" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/08/PizzaHawaii1_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/08/PizzaHawaii1_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Pizza Hawaii? Das geht gar nicht Doch! Mit meinem Rezept:-) Fruchtig. Etwas spicy. Sehr kross. Sehr einfach. Yippie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-20436"></span></p>
<p><strong>Rezept für 1 Pizza&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p><strong>Für den Teig</strong></p>
<p>100 g Dinkelmehl 630<br />
1,5 g Trockenhefe (wiege ich mit einer Löffelwaage – die Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall)<br />
55 ml kaltes Wasser<br />
1 gute Prise Salz</p>
<p><strong>Für den Belag</strong></p>
<p>100 g Sauerrahm 10%<br />
1 TL Thymian<br />
1 TL Oregano<br />
1 kleines Stück getrocknete Chili 0,5 bis 1 cm (je nach Schärfebedürfnis)<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />
1 EL Olivenöl<br />
1 ½ Scheiben Ananas (aus der Dose – oder frisch)<br />
1 kleine rote Zwiebel<br />
1 EL Kapern aus dem Glas<br />
60 g Feta<br />
1 TL Oregano<br />
2 Scheiben Cheddar</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Ananasscheiben in Stücke schneiden.</p>
<p>Den Feta in Würfel schneiden.</p>
<p>Die rote Zwiebel in dünne Ringe schneiden.</p>
<p>Die Cheddarscheiben halbieren.</p>
<p>Das Mehl mit der Trockenhefe und einer guten Prise Salz gut vermischen. Das Wasser dazugeben und gut mit einem Löffel umrühren.<br />
Dann mit der Hand verkneten. Meistens fehlt noch etwas Wasser. Ich halte dazu die Hand ein- oder zweimal unter das laufende Wasser und verknete weiter. Es sollte ein gut knetbarer Teigkloß entstehen.</p>
<p>Den Teig auf einer gut bemehlten Fläche länglich auswalken. Bei mir waren das 17 x 35 cm.</p>
<p>Den Teig auf einen Gitterrost mit Backpapier legen.</p>
<p>Den Sauerrahm mit einem Löffel auf dem ausgerollten Teig bis fast an den Rand verstreichen. Den Thymian und den Oregano über den Sauerrahm streuen. Das Chilistück darüber zerbröseln.<br />
Das Olivenöl längs darüber geben. Alles salzen und pfeffern.<br />
Nun alles mit dem Löffelrücken verstreichen.</p>
<p>Die Ananas- und Fetastücke sowie die Zwiebelringe und die Kapern auf dem Pizzaboden verteilen.<br />
Über alles den Oregano streuen. Dann auf allem die halbierten Cheddarscheiben legen.</p>
<p>Den Ofen auf 230 Grad Umluft aufheizen.</p>
<p>Den Gitterrost auf die mittlere Schiene schieben. Dort bleibt er ca. 17 bis 20 Minuten, bis die Pizza so ausschaut, wie auf dem Foto. In ca. der Hälfte der Ofenzeit den Gitterrost einmal drehen, damit der Boden auch überall gleichknusprig ist.</p>
<p><strong>Sonnige Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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