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	<description>Herr Grün kocht. Natürlich. Vegetarisch und vegan.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Oct 2026 06:11:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Walnuss-Mandel-Crème mit geriebener Orange ganz einfach selber machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 05:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstriche]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Walnuss-Mandel-Crème mit geriebener Orange ganz einfach selber machen Ich wollte schon immer einen Brotaufstrich entwickeln, der genau so ist, wie ich ihn haben will. Ohne oder nur mit wenig Zucker. Einfach und schnell herzustellen. Mit einfachen Zutaten. Und das Wichtigste: Ich sollte mich richtig auf ihn freuen können – z.B. morgens zum Frühstück:-) Viele Produkte...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20604" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Creme_72.jpg" alt="Walnuss-Mandel-Crème mit geriebener Orange ganz einfach selber machen - von Herrn Grün" width="650" height="737" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Creme_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Creme_72-265x300.jpg 265w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20605" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/CremeBroetchen_72.jpg" alt="Walnuss-Mandel-Crème mit geriebener Orange ganz einfach selber machen - von Herrn Grün" width="650" height="786" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/CremeBroetchen_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/CremeBroetchen_72-248x300.jpg 248w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><strong>Walnuss-Mandel-Crème mit geriebener Orange ganz einfach selber machen</strong></p>
<p>Ich wollte schon immer einen Brotaufstrich entwickeln, der genau so ist, wie ich ihn haben will. Ohne oder nur mit wenig Zucker. Einfach und schnell herzustellen. Mit einfachen Zutaten. Und das Wichtigste: Ich sollte mich richtig auf ihn freuen können – z.B. morgens zum Frühstück:-)</p>
<p>Viele Produkte sind teuer geworden. Aber man kann auch einiges selber zubereiten. Diese Bio-Nuss-Mandelcreme mit Orange kostet insgesamt vielleicht 1,50 &#8211; 2 €. Die Mandeln selbst geröstet. Der Aufwand ist nicht groß.<span id="more-9591"></span></p>
<p><strong>Zutaten für ein kleines Glas</strong> (ca. 80 bis 100 ml, so können Sie ihn einmal ausprobieren)</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Als ich alle Zutaten – bis auf den Zucker – gut vermischt hatte, merkte ich, dass ich den Zucker nicht brauche. Mir schmeckte die Crème auch so. Aber experimentieren Sie gerne selber etwas:-)<br />
Bitte verwenden Sie besonders hochwertige Zutaten – das hebt den Geschmack natürlich um einiges.</p>
<p>40 g Mandeln<br />
40 g Walnüsse<br />
50 ml Öl Ihrer Wahl (Es kann auch etwas mehr oder weniger sein. Ich habe Mandelöl und auch schonmal Leinöl verwendet. Aber Sie können auch gutes Rapsöl oder Olivenöl verwenden. Das Öl sollte aber möglichst geschmacksneutral sein, damit die feinen Aromen nicht überlagert werden.<br />
1 TL geriebene Schale einer Bio-Orange (eher etwas weniger)<br />
Wenn Sie es doch etwas süßer möchten, verwenden Sie etwas Rohrohrzucker, Dattelsüße oder Kokosblütensirup – oder was immer Sie möchten. Das Süßungsmittel sollte natürlich den Geschmack des Brotaufstrichs nicht überlagern &#8211; das wäre schade.</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Mandeln grob hacken und in einer erhitzten, beschichteten Pfanne so lange rösten, bies dieser typische Mandel- Röstduft hochsteigt.</p>
<p>Die Mandeln zusammen mit den Walnüssen fein mahlen. Ich mache das mit meinem Pürierstabaufsatz.</p>
<p>Die gemahlenen Nüsse in ein hohes Gefäß geben. Die geriebene Orange und das Öl dazugeben und alles pürieren / gut miteinander vermischen (immer etwas Öl während des Pürierens hinzugeben – so sehen Sie, wie die Konsistenz für Sie richtig ist).</p>
<p>Ja, das war es schon. Ich mag diesen Brotaufstrich sehr gerne. Auf frischem Brot, auf Brötchen …</p>
<p><strong>Viele Grüße</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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		<item>
		<title>Geschmorter Spitzkohl mit einer cremigen Paprikamark-Buttersauce &#8211; mit fein geriebenem mittelaltem Gouda, etwas Chili, Knoblauch und frischem Thymian</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/geschmorter-spitzkohl-mit-einer-cremigen-paprikamark-buttersauce-mit-fein-geriebenem-mittelaltem-gouda-etwas-chili-knoblauch-und-frischem-thymian/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 08:39:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschmorter Spitzkohl mit einer cremigen Paprikamark-Buttersauce &#8211; mit fein geriebenem mittelaltem Gouda, etwas Chili, Knoblauch und frischem Thymian &#160; Heute hatten wir mal wieder einen Tauschtag. Der Professor und ich tauschen die Rollen. Ich gehe zum Markt und mache den Einkauf. Er kocht. Während er kocht, warte ich in seiner Wohnung und nehme Anrufe entgegen,...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20587" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Paprika_Spitzkohl_ovalerTeller-Kopie.jpg" alt="" width="650" height="750" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Paprika_Spitzkohl_ovalerTeller-Kopie.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Paprika_Spitzkohl_ovalerTeller-Kopie-260x300.jpg 260w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20588" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/GanzerTeller72.jpg" alt="" width="650" height="830" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/GanzerTeller72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/GanzerTeller72-235x300.jpg 235w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Geschmorter Spitzkohl mit einer cremigen Paprikamark-Buttersauce &#8211; mit fein geriebenem mittelaltem Gouda, etwas Chili, Knoblauch und frischem Thymian</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute hatten wir mal wieder einen Tauschtag.</p>
<p>Der Professor und ich tauschen die Rollen.<br />
Ich gehe zum Markt und mache den Einkauf. Er kocht.</p>
<p>Während er kocht, warte ich in seiner Wohnung und nehme Anrufe entgegen, von denen Caprese ziemlich viele erhält. Das hätte ich anfangs gar nicht gedacht.<br />
Die Anruferinnen und Anrufer stellen technische Fragen – aber auch Fragen zu Rezepten. Und wann »Herr Grün wieder dieses oder jenes kocht und sie dann das Rezept haben könnten«.</p>
<p>Ich ging also auf den Markt und kaufte, was mir in den Sinn kam. Spitzkohl, Zwiebeln, Knoblauch und Thymian. Mit Letzterem wollte ich das Heimweh etwas vertreiben, das der Professor oft im Herbst hat. Es war eine kleine Geste, die er aber nicht kommentierte. Was ich aber auch gut finde. Kleine Gesten bemerkt man nur. Das ist das Spiel. Ich finde, man sollte sie nicht unterschätzen.<br />
Aus meinem Einkauf zauberte Caprese dieses Gericht, das ich sehr genossen habe.</p>
<p>Nach dem Essen bereitete ich noch einen Espresso zu. Wir aßen etwas Orangenkuchen dazu.</p>
<p>Der Professor brummte,&nbsp; zwinkerte mir zu. Kleine Gesten.</p>
<p><span id="more-20586"></span></p>
<p><strong>Zutaten für zwei Personen</strong></p>
<p><strong>Für die Sauce</strong></p>
<p>1 mittelgroße Zwiebel<br />
1 kleine Knoblauchzehe<br />
2 EL frischer, fein gehackter Thymian (und etwas zum dekorieren)<br />
50 g Paprikamark (Ich verwende das von Hengstenberg – das ist schön würzig. Keine Werbung.)<br />
30 g Butter<br />
200 ml Sahne (30 % Fett)<br />
ca. ½ cm getrocknete Chili (oder nach Schärfebedürfnis)<br />
ca. 40 g mittelalter Gouda (mit mikrobiellem Lab hergestellt) – Er wird in den einzelnen Phasen immer frisch gerieben.<br />
wenn Sie möchten etwas Abrieb einer Zitronenschale<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für den Spitzkohl</strong></p>
<p>1 Spitzkohl (ca. 1 Kg unbearbeitet)<br />
Sie benötigen ca. 600 bis 700 g Spitzkohl ohne Strunk.<br />
1 Knoblauchzehe<br />
4 EL Olivenöl<br />
100 ml Gemüsebrühe<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Die Sauce</strong></p>
<p>Die Knoblauchzehe in Würfel schneiden.</p>
<p>Die Butter in einer heißen Pfanne zerlassen.</p>
<p>Die Zwiebelwürfel dazugeben und dünsten, bis sie glasig sind. Zwischendurch die Knoblauchwürfel dazugeben und mitandünsten.</p>
<p>Wenn die Zwiebeln glasig sind, das Paprikamark dazugeben und 1 EL von dem gehackten Thymian. Ca. 2 Minuten anschmoren. Das getrocknete Chilistück hineinbröseln. Dann die Sahne dazu gießen und gut umrühren. Ca. 2 bis 3 Minuten köcheln lassen. Dann 1 EL gehackten Thymian dazugeben und 20 g fein geriebenen Gouda. Gut umrühren. Noch einmal ca. 2 Minuten leicht köcheln lassen. Wenn Sie möchten, etwas von dem Zitronenabrieb dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Deckeln obenauf zur Seite stellen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20590" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/SauceinPfanne72.jpg" alt="Geschmorter Spitzkohl mit einer cremigen Paprikamark-Buttersauce - von Herr Grün kocht" width="650" height="816" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/SauceinPfanne72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/SauceinPfanne72-239x300.jpg 239w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><strong>Der Spitzkohl</strong></p>
<p>Normalerweise halbiere ich den Spitzkohl, entferne den Strunk und schneide ihn in Streifen.<br />
In diesem Fall habe ich den gesamten Spitzkohl in ca. 1,5 cm dicke Scheiben geschnitten und den Strunk innen entfernt. So erhalte ich längere Streifen.</p>
<p>Die Spitzkohlstreifen waschen. Ich entziehe ihnen das Wasser mit einer Salatschleuder. Mit einer Siebschüssel geht es aber auch.</p>
<p>Das Öl in einen großen Topf geben und erhitzen. Dann die Knoblauchwürfel dazugeben. Kurz andünsten. Dann die Spitzkohlstreifen dazugeben.<br />
Alles anschmoren. Es dürfen ruhig leicht braune Stellen entstehen. Unser Ziel: Der Spitzkohl soll später weich aber noch etwas bissfest sein.</p>
<p>Gegen Ende der Schmorzeit die Gemüsebrühe dazugeben. Gut umrühren. Nun ohne Deckel noch etwas schmoren, bis das Wasser in etwa verdampft ist. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20591" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Spitzkohlschneiden_72.jpg" alt="Geschmorter Spitzkohl mit einer cremigen Paprikamark-Buttersauce - von Herr Grün kocht" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Spitzkohlschneiden_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/10/Spitzkohlschneiden_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die Spitzkohlstreifen auf die Teller verteilen.</p>
<p>Die Sauce darüber geben.</p>
<p>Den Gouda darüber reiben und etwas mit Thymian dekorieren.</p>
<p><strong>Herbstliche Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Asiatisches Schmorgemüse der Saison mit Kokosmilch und Curry</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/asiatisches-schmorgemuese-der-saison-mit-kokosmilch-und-curry/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 06:55:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bereitete gerade ein asiatisches Gericht zu, da klingelte das Telefon. »Spreche ich mit Herrn Grün?«, fragte eine Frau mit einer wunderschönen Stimme. »Ja, das stimmt.« »Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich. Sie haben den Literaturnobelpreis gewonnen.« »Ich? Das freut mich aber sehr. Für welches Buch denn?« Ich war schon etwas aufgeregt. »Für das Gesamtwerk.« »Moment...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-18869" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2024/10/Gericht_2.jpg" alt="" width="650" height="707" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2024/10/Gericht_2.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2024/10/Gericht_2-276x300.jpg 276w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2024/10/Gericht_2-600x653.jpg 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-18875" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2024/10/Gericht2Pfanne.jpg" alt="Asiatisches Schmorgemüse der Saison mit Kokosmilch und Curry" width="650" height="625" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2024/10/Gericht2Pfanne.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2024/10/Gericht2Pfanne-300x288.jpg 300w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2024/10/Gericht2Pfanne-600x577.jpg 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Ich bereitete gerade ein asiatisches Gericht zu, da klingelte das Telefon.<br />
»Spreche ich mit Herrn Grün?«, fragte eine Frau mit einer wunderschönen Stimme.<br />
»Ja, das stimmt.«<br />
»Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich. Sie haben den Literaturnobelpreis gewonnen.«<br />
»Ich? Das freut mich aber sehr. Für welches Buch denn?« Ich war schon etwas aufgeregt.<br />
»Für das Gesamtwerk.«<br />
»Moment mal. Sprechen Sie gerade Schwedisch?« Irgendwas stimmte nicht. Das fühlte ich.<br />
»Ja. Schwedisch.«<br />
»Aber ich spreche gar kein Schwedisch. Wieso kann ich Sie verstehen?«<br />
Dann hörte ich ein Knacken und die Verbindung war unterbrochen.<br />
Ich setzte mich zuerst einmal hin und versuchte das Ganze zu verstehen. Dann wurde mir klar, dass ich träumte.<br />
Ich rief den Professor an.<br />
»Herzlichen Glückwunsch, Signor Grün. Das ist ja eine Überraschung. Der Literaturnobelpreis. Ich habe es im Radio gehört?«. Er lachte.<br />
Der Professor hatte gar kein Radio. Nun war es mir vollkommen klar: Ich war in einem Traum gefangen.<br />
Ich atmete tief durch. Und plötzlich klingelte das Telefon noch einmal. Immer wieder.&nbsp;</p>
<p>Schließlich wachte ich auf.<br />
Draußen schien die Sonne. Ein paar bunte Blätter segelten am Fenster vorbei. Ich war wieder da und sehr erleichtert.<br />
Doch dann klingelte das Telefon wieder. Ich ging nicht ran. Schlurfte ins Kochlabor und kochte mir zuerst einmal einen starken Espresso.</p>
<p><span id="more-18866"></span><br />
Zutaten (für 2 Portionen)</p>
<p>1 mittelgroße Zwiebeln<br />
1 Knoblauchzehe<br />
200 g Möhren (ungeschält gewogen)<br />
150 g Brokkoliröschen&nbsp;<br />
4 EL Olivenöl<br />
100 g TK Spinat<br />
1 TL Sojasauce<br />
50 ml Gemüsebrühe<br />
1 geh. TL Thymian<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />
160 g Basmatireis<br />
1 TL Sojasauce<br />
200 ml Kokosmilch (Gerne auch etwas mehr. Ich hatte eine kleine Dose verwendet. Es gibt ja auch die üblichen 400 ml Dosen. Wer gerne mehr Kokosmilch möchte. Dann vorsichtig nachwürzen.)<br />
1 gut geh. TL Currypulver mittelscharf<br />
Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Zwiebel in grobe Würfel und die Knoblauchzehe in kleine Würfelchen schneiden.<br />
Die Möhren schälen, zuerst in ca. 5 cm lange Stücke und dann Scheiben schneiden.<br />
Die Scheiben in Streifen schneiden.</p>
<p>Vom Brokkoli die Röschen abschneiden.</p>
<p>4 EL Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Zwiebelstücke und die Knoblauchwürfel in die Pfanne geben und so lange dünsten, bis die Zwiebelstücke glasig sind und auch schon braune Stellen haben.</p>
<p><strong>Zwischendurch den Reis aufsetzen und nach Packungsanweisung kochen.</strong></p>
<p>Die Möhren ebenfalls in die Pfanne geben und gut anschmoren, dann den Thymian darüber geben und etwas salzen und pfeffern.<br />
Dann mit dem Deckel obenauf eine Weil weiter schmoren, bis die Möhren weich aber noch bissfest sind.</p>
<p>Dann die Brokkoliröschen dazugeben. Mit dem Deckel obenauf etwas schmoren lassen. Dann den Spinat dazugeben sowie 1 TL Sojasauce und 50 ml Gemüsebrühe. Dann etwas schmoren lassen. Danach mit dem Deckel obenauf köcheln lassen.</p>
<p>Die Kokosmilch und das Currypulver dazugeben. Gut umrühren. Noch etwas köcheln lassen.</p>
<p>Eventuell mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Mit dem Reis servieren.</p>
<p><strong>Herbstliche Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/asiatisches-schmorgemuese-der-saison-mit-kokosmilch-und-curry/">Asiatisches Schmorgemüse der Saison mit Kokosmilch und Curry</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gerösteter Rosenkohl und Frühlingszwiebeln in spicy Kokosmilch (Kreuzkümmel, Curry, Chili, Knoblauch) mit Glasnudeln</title>
		<link>https://www.herrgruenkocht.de/geroesteter-rosenkohl-in-spicy-kokosmilch-mit-glasnudeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 06:46:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
		<category><![CDATA[Veganes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerösteter Rosenkohl in spicy Kokosmilch mit Glasnudeln Gestern bereitete ich dieses Gericht zu. Gerösteter Rosenkohl sollte im Mittelpunkt stehen. Ich habe damit in der Vergangenheit ja schon experimentiert. Dieses Mal sollte es eine asiatische Variante werden. Ich hatte einen Artikel über die französische Sängerin Zaho de Sagazan gelesen und war neugierig geworden und deshalb wollte...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19238" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Zaho_2.jpg" alt="" width="650" height="836" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Zaho_2.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Zaho_2-233x300.jpg 233w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19240" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Rosenkohl_geroestet.jpg" alt="Gerösteter Rosenkohl in spicy Kokosmilch mit Glasnudeln - vegan und von Herr Grün kocht" width="650" height="812" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Rosenkohl_geroestet.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Rosenkohl_geroestet-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Gerösteter Rosenkohl in spicy Kokosmilch mit Glasnudeln</strong></p>
<p>Gestern bereitete ich dieses Gericht zu. Gerösteter Rosenkohl sollte im Mittelpunkt stehen. Ich habe damit in der Vergangenheit ja schon experimentiert. Dieses Mal sollte es eine asiatische Variante werden.</p>
<p>Ich hatte einen Artikel über die französische Sängerin Zaho de Sagazan gelesen und war neugierig geworden und deshalb wollte ich sie beim Kochen hören – was sich schnell als Glücksfall herausstellte – denn das Kochen wurde während der gesamten Zeit von dieser außergewöhnlichen Sängerin getragen.</p>
<p>Ich bereitete ein Gewürzöl zu und wälzte und rieb das Ofengemüse damit ein. In der Umgebung von Knoblauch, groben Zwiebelstücken und kleinen Stangen von Frühlingszwiebeln fühlten sich die kleinen Rosenkohlköpfe sehr wohl – das konnte ich beobachten.</p>
<p>Im Ofen entstand eine sehr heiße Aromawolke aus Curry, Knoblauch, Kreuzkümmel, Chili und Zwiebeln und die Transformation, der das Gemüse nicht widerstehen konnte, nahm ihren Lauf. Zwischen den Blättern der Rosenkohlblätter un peu Gepluster, das sich in ein Rösten verwandelte.</p>
<p>Während der Transformation, die im Ofen stattfand, sang Zaho »La symphonie des éclairs« &#8211; »Die Symphony der Blitze« – ein Lied in dem es um innere Stürme geht. Ich bewundere ihre Stimme, die Betonung, die Dramaturgie. Ein wenig höre ich auch Jaques Brel, den sie, wie ich gelesen habe, sehr verehrt.</p>
<p>Während der Gemüseofenzeit, der Rösterei, bereite ich die Sauce zu.<br />
Knoblauch und Peperonistücke in Öl erhitzt, gedünstet. Die Gewürzöl-Kokos-Mischung in die Pfanne und auch noch Erdnüsse, Sojasauce, Chiligebrösel, Mélange d’épices orientales. Die Sauce färbt sich Orange-Ocker.</p>
<p>Ich übergieße die Glasnudeln mit kochendem Wasser. 5 Minuten. Brauchen sie. Mehr nicht.</p>
<p>Als ich für die Fotografie die kleine Pfanne präpariere, alles drappiere, finisiere, hübsch – nein schön mache, singt Zaho »Dis-moi que tu m&#8217;aimes« &#8211; »Sag mir dass du mich liebst.«</p>
<p><span id="more-19234"></span></p>
<p><strong>Zutaten (für zwei Portionen)</strong></p>
<p>Hier gibt es zwei Varianten, die möglich sind. Ich habe beide ausprobiert.</p>
<p><strong>Variante 1:</strong> 4 Spieße mit je 6 Rosenkohlköpfen</p>
<p><strong>Variante 2:</strong> 15 Rosenkohlköpfe pro Portion</p>
<p><strong>Für das Gewürzöl</strong></p>
<p>6 EL Olivenöl<br />
1 leicht geh. TL Currypulver mittelscharf<br />
1 leicht geh. TL Paprikapulver scharf<br />
1 leicht geh. TL gemahlener Kreuzkümmel<br />
1 cm getrocknete Chili<br />
Salz<br />
frisch gemörserter schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Für das Gemüse</strong></p>
<p>Der Rosenkohl – je nach Variante.<br />
ca. 3 mittelgroße Zwiebeln (200 g)<br />
5 Frühlingszwiebeln<br />
1 große Knoblauchzehe</p>
<p><strong>Für die Sauce</strong></p>
<p>1 kleine Dose Kokosmilch (200 ml)<br />
4 cm Peperoni<br />
1 Knoblauchzehe<br />
3 EL Olivenöl<br />
1 leicht geh. TL gemahlener Kreuzkümmel<br />
1 leicht geh. TL Paprikapulver scharf<br />
1 cm getrocknete Chili<br />
ca. 35 g Erdnüsse (geröstet und ungesalzen)<br />
Salz<br />
frisch gemörserter schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zusätzlich</strong></p>
<p>ca. 70 g Glasnudeln<br />
<strong>Anmerkung:</strong> Die Sauce passt genau zu 50 g bis 70 g Glasnudeln. Vielleicht denken Sie, das ist wenig. Aber gehen Sie nicht von Pasta aus. Glasnudeln wiegen wesentlich weniger und haben gekocht trotzdem genug Volumen. Probieren Sie es also zuerst einmal mit dieser Menge. Sie können Glasnudeln auch schnell nachkochen. Sie müssen lediglich mit gekochtem Wasser übergossen werden und brauchen dann ca. 5 Minuten.</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19241" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/ZahoRosenkohl_roh.jpg" alt="Gerösteter Rosenkohl in spicy Kokosmilch mit Glasnudeln - vegan und von Herr Grün kocht" width="650" height="911" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/ZahoRosenkohl_roh.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/ZahoRosenkohl_roh-214x300.jpg 214w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><strong>Das Gewürzöl</strong></p>
<p>Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>Der Rosenkohl und die anderen Zutaten</strong></p>
<p>In Variante 1 die Rosenkohlköpfe auf Schaschlikspieße schieben. Ansonsten lose lassen.</p>
<p>Die Frühlingszwiebeln in ca. 7 cm lange Stücke schneiden. Ich habe sie einfach gedrittelt.</p>
<p>Die Zwiebeln in grobe Stücke schneiden.</p>
<p>Die Knoblauchzehe in grobe Würfel schneiden.</p>
<p>Den Ofen auf 220 Grad (Umluft) vorheizen.</p>
<p>Alle Zutaten in die Schüssel mit dem Gewürzöl geben und gut damit einreiben.</p>
<p>Dann auf ein Blech mit Backpapier geben. Die Schüssel mit dem restlichen (anhaftenden) Gewürzöl zur Seite stellen. Wir benötigen sie noch.</p>
<p>Das Blech auf die mittlere Schiene schieben.<br />
Dort bleibt das Ganze ca. 20 bis 30 Minuten.<br />
Das Gemüse immer mal wieder wenden.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Die Rosenkohlköpfe sollen später schön (aber nicht zu sehr) geröstet sein und die Frühlingszwiebelstücke weich aber bissfest. Hier sollten Sie eine Balance finden. Eventuell gegen Ende auch die Temperatur etwas senken. Das musste ich nicht tun. Das Garen war ausgeglichen. Ich denke, das ist bei diesem Gericht die wichtigste Herausforderung:-) Aber das kriegen Sie hin, weil Sie schlau sind:-)</p>
<p><strong>Während das Gemüse im Ofen ist</strong></p>
<p><strong>Die Sauce</strong></p>
<p>Die Kokosmilch in die Schüssel mit dem restlichen Gewürzöl geben und gut vermischen.</p>
<p>1 Knoblauchzehe in Würfelchen schneiden.<br />
Das Peperonistück grob hacken.</p>
<p>3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.<br />
Die Knoblauchwürfel sowie die Peperonistücke in die Pfanne geben. Beides im heißen Öl andünsten.<br />
Dann das Gewürzöl mit der Kokosmilch dazugeben und gut umrühren.</p>
<p>Nun noch 1 leicht geh. TL gemahlener Kreuzkümmel, 1 leicht geh. TL Paprikapulver scharf, 1 EL Sojasauce , das zerbröselte Chilistück und ca. 35 g Erdnüsse (geröstete und ungesalzen) dazugeben und umrühren. Etwas köcheln lassen.</p>
<p>Die Sauce etwas köcheln lassen.<br />
Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Und eventuell auch etwas rotes Paprikapulver.</p>
<p><strong>Die Glasnudeln</strong></p>
<p>Nach Packungsanweisung zubereiten. (Dauert in der Regel 5 Minuten)</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Das Ofengemüse in zwei kleine Pfannen oder auf zwei Teller oder zwei tiefe Teller geben.<br />
Die Glasnudeln dazugeben.<br />
Die Sauce darüber geben.</p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
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		<item>
		<title>Ofengemüse mit Portwein, geschmorter Roter Bete, getrockneten Pflaumen und Kartoffelpüree</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 08:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ofengemüse mit Portwein, Pflaumen und Kartoffelpüree »Er kocht alles mit Portwein. Ständig erzählt er allen davon. Dieses mit Portwein. Jenes mit Portwein.« Der Professor, gerade vom Markt zurückgekommen mit dem Einkauf, war aufgeregt – ja geradewegs verärgert. »Von wem reden Sie?« »Vom Besitzer eines Marktstandes.« Er hatte sich hingesetzt und nippte an dem Espresso, den...&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19281" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Portwein-Gemuese_1_72.jpg" alt="Ofengemüse mit Portwein und Kartoffelpüree - von Herr Grün kocht" width="650" height="812" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Portwein-Gemuese_1_72.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Portwein-Gemuese_1_72-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19282" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Portweingemuese_72_2.jpg" alt="Ofengemüse mit Portwein und Kartoffelpüree - von Herr Grün kocht" width="650" height="813" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Portweingemuese_72_2.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Portweingemuese_72_2-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />Ofengemüse mit Portwein, Pflaumen und Kartoffelpüree</h4>
<p>»Er kocht alles mit Portwein. Ständig erzählt er allen davon. Dieses mit Portwein. Jenes mit Portwein.« Der Professor, gerade vom Markt zurückgekommen mit dem Einkauf, war aufgeregt – ja geradewegs verärgert.<br />
»Von wem reden Sie?«<br />
»Vom Besitzer eines Marktstandes.« Er hatte sich hingesetzt und nippte an dem Espresso, den ich ihm zur Beruhigung hingestellt hatte.<br />
»Aber das kann er doch, wenn er will. Was ärgert Sie?«<br />
»Wir haben kein einziges Rezept mit Portwein.« Er senkte den Kopf. Schaute auf seine Schuhe.<br />
»Okay. Das kann man schnell ändern. Ich koche heute etwas mit Portwein. Ich muss nur kurz los, Portwein besorgen.«<br />
Ich hatte es kaum gesagt, da zog er eine Flasche mit Ruby Portwein aus der Einkaufstasche und stellte sie auf den Tisch.<br />
Während des Kochens verflog sein Ärger schnell. Er fächelte sich den Duft der Sauce und des Ofengemüses zur Nase hin. Aromafäden aus geröstetem Gemüse, Knoblauch, Thymian, Rosmarin, Nelken, Sternanis und Portwein.<br />
<span id="more-19279"></span></p>
<p><strong>Zutaten für zwei Portionen</strong></p>
<p>250 g Rote Bete<br />
1 rote Paprika<br />
150 g Möhren (nicht zu dick)<br />
1 große Zwiebel<br />
1 große oder zwei kleine Knoblauchzehen<br />
Ca. 4 cm Stück rote Peperoni<br />
4 EL Olivenöl<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
1 geh. TL Thymian<br />
1 TL Rosmarin</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Für ca. 25 bis 30 Minuten in den Ofen 230 Grad Umluft Backblech mit Backpapier</p>
<p><strong>Für das Püree</strong></p>
<p>800 g Kartoffeln<br />
15 g Butter<br />
Milch bestimmt Konsistenz<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Muskat</p>
<p><strong>Für die Sauce</strong></p>
<p>30 g Butter<br />
60 g getrocknete Pflaumen (vierteln)<br />
½ Sternanis<br />
2 Nelken = Mörsern<br />
1 TL Thymian<br />
60 ml Portwein. Bitte die Sorte &#8216;Ruby&#8217;. Ruby ist eine rote, süße, eher kirschige, beerige Sorte und gibt es fast von jeder Marke.<br />
<strong>Anmerkung:</strong> Falls Sie keinen Portwein kaufen können, habe ich extra für dieses Gericht einen Likörwein entwickelt, den Sie ganz einfach und schnell zubereiten können.<br />
<a href="https://www.herrgruenkocht.de/nico-der-likoerwein-zum-kochen-von-herrn-gruen/">Sie finden das Rezept hier.</a>Salz<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Das Ofengemüse</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19283" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Ofengemuese_1.jpg" alt="" width="650" height="433" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Ofengemuese_1.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Ofengemuese_1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19284" src="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Ofengemuese_2.jpg" alt="Ofengemüse mit Portwein und Kartoffelpüree - von Herr Grün kocht" width="650" height="433" srcset="https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Ofengemuese_2.jpg 650w, https://www.herrgruenkocht.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/02/Ofengemuese_2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Die Rote-Bete-Knolle mit Schale sowie die Zwiebel in grobe Stücke schneiden.</p>
<p>Die Paprika entkernen, in breite Streifen schneiden, die Sie dann bitte noch einmal halbieren.</p>
<p>Die Möhren schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden.</p>
<p>Die Knoblauchzehe in Würfelchen schneiden.</p>
<p>Das Peperonistück (mit Kernen – das ergibt mehr Schärfe) grob hacken</p>
<p>Das Gemüse auf einem Blech mit Backpapier verteilen.<br />
Die Gewürze darüber streuen.<br />
Das Öl darüber geben und alles gut vermischen.<br />
Für ca. 25 bis 30 Minuten in den Ofen 230 Grad Umluft geben. Das Ergebnis sollte ungefähr wie auf dem Foto ausschauen.</p>
<p>Während das Ofengemüse im Ofen ist<br />
Das Kartoffelpüree</p>
<p>Die geschälten Kartoffeln in Stücke in grobe Stücke schneiden und in Salzwasser kochen, bis sie weich sind.<br />
Dann das Wasser abgießen und im selben Topf die Kartoffeln zu Püree stampfen. 15 g Butter dazugeben und etwas Milch. Über die Milch bestimmen Sie die Konsistenz.<br />
Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.</p>
<p><strong>Finish</strong></p>
<p>Die Pflaumen vierteln.<br />
Den Sternanis zusammen mit den Nelken fein mörsern.</p>
<p>30 g Butter in einer Pfanne zerlassen.</p>
<p>Die Pflaumenstücke sowie den gemörserten Sternanis mit den Nelken sowie den Thymian dazubegen. Kurz rösten. Dann das Ofengemüse dazugeben. Umrühren. Dann mit dem Portwein ablöschen. Etwas reduzieren.</p>
<p>Das Püree in die Teller geben und die Sauce darüber.</p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Kochlabor</strong></p>
<p><strong>Herr Grün</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.herrgruenkocht.de/ofengemuese-mit-portwein-und-kartoffelpueree/">Ofengemüse mit Portwein, geschmorter Roter Bete, getrockneten Pflaumen und Kartoffelpüree</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.herrgruenkocht.de"></a>.</p>
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