Honigmelonen-Quark-Frappé

HonigmelonenfrappéIch dachte, heute führe ich mal ein Langes-Wort-Getränk in die Manege und zeige Ihnen, wie man ein erfrischendes Honigmelonen-Quark-Frappé kreiert. Eigentlich schreibe ich kreiert nicht gerne, weil ich es immer kraiert lese. Das klingt merkwürdig. Finden Sie nicht? Ich schweife wieder ab. Also zurück zum Thema. Ursprünglich wollte ich ein Mürbeteigförmchen backen und es mit Honigmelonen-Quark füllen. Das Experiment ist aber gescheitert. Das Mürbeteigförmchen ist auf dem Teller zerbröselt. Leider. Plötzlich drängelte sich aber ein anderes Bild nach vorne und rief: »Ich. Ich. Darf ich?« Das war das Honigmelonen-Quark-Frappé. Das fand ich sehr mutig. Deshalb hat es sich seinen Platz auf meiner Seite verdient. Ganz vorne. Manege frei für das mutige Honigmelonen-Quark-Frappé.

Zutaten

1 reife Honigmelone

250 g Speisequark

2 EL weißer Rohrzucker

 

Faire le frappé – für zwei Gläser

Den Speisequark, eine halbe Honigmelone und 2 EL weißen Rohrzucker pürieren und anschließend so lange in den Kühlschrank stellen, bis es richtig schön kühl ist.

Zwei Gläser jeweils mit dem Rand in Wasser und dann in den Rohrzucker tauchen. Nun das Frappé einfüllen.
An den Rand noch ein Stückchen Honigmelone.

Ja – das war schon alles. Ich mag es sehr. Wie ist es mit Ihnen? Mögen Sie das mutige Honigmelonen-Quark-Frappé?

Viele Grüße und dass der Sommer niemals geht. Zumindest nicht vor September.

 

Es grüßt Sie herzlichst

Ihr Herr Grün

 

 

 

 

 

Kommentare

  1. Kristina meint

    Hallo Herr Grün,

    ich finde es ausnehmend schön hier & werde wiederkommen. 🙂 Außerdem bedaure ich gerade zutiefst, dass ich keine Melone im Haus habe – da muss dringend Abhilfe geschaffen werden!

    <3-lichste Grüße,
    Kristina von 2Herde

  2. Frau Barbara meint

    Was Herrn Grün mit Frau Barbara verbindet? Auch ich habe Schwierigkeiten mit dem Wort kreiert. Im Gegensatz zu Ihnen lese ich nicht kraiert, sondern tendiere dazu, “kreiiert” zu schreiben. Ich muss also dem “e” dannach und davor noch jeweils ein “i” hinzufügen. Vielleicht soll sich einfach das “e” nicht einsam fühlen. Jetzt aber genug von meinen orthografischen Abgründen. Ihnen, Herrn Grün, möchte ich noch zu Ihrer vornehmen Site gratulieren. Es liest sich hier wohltuend.

    • Herr Grün meint

      Liebe Barbara!

      Kreiiert klingt lustiger als kraiert:)
      Für Ihr Kompliment danke ich Ihnen sehr. Das ist aufbauend. Motivierend – ach einfach prima:)

      Viele Grüße von Herrn Grün

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