
Frittata mit Blumenkohl, Erbsen, Peperoni, Sahne, Käse und Curry
Frittata hatte ich schon oft auf Bildern gesehen – aber ich hatte nie darüber nachgedacht, sie zuzubereiten. Ich konnte keine wirkliche Nähe aufbauen. Vielleicht, weil mich die Eiermenge abgeschreckt hat. Vor ein paar Tagen machte es plötzlich Klick. Wahrscheinlich, weil ich die vielen übriggebliebenen Gemüseteile betrachtet hatte. Ich kaufte noch einen Blumenkohl und entwickelte im Kopf ein Bild – und mit meinen Sinnen eine passende, von mir gewünschte Gewürzwelt: Curry, Paprika, Peperoni, Kreuzkümmel …
Dann ging alles ganz schnell – und alles war viel einfacher und unkomplizierter, als ich dachte.
Die kleine Frittata (gebacken in einer 24er Pfanne) wollte unbedingt fotografiert werden. Ich fand sie auch wirklich fotogen.
Der Professor war natürlich ganz angetan, weil sie doch so typisch italienisch ist – und der Name auch aus dem Italienischen stammt: Er leitet sich von friggere (frittieren/braten) ab. Entstanden aus der Resteküche. Typisch italienisch und einfach genial.
Anmerkung: Für dieses Rezept benötigen Sie eine beschichtete Pfanne mit Deckel. Die Frittata wird auf dem Herd zubereitet – kommt also nicht in den Ofen.
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Spaghettini mit einem selbst hergestellten Orangen-Fenchel-Öl
Gerösteter Rosenkohl auf Glasnudeln mit einer spicy Sauce (Ingwer, Peperoni, Sojasoße, Mirin, Knoblauch, Thai-Basilikum)