Pasta Iondishi – mit Spinat, Knoblauch, getrockneten Tomaten, frischem Thymian, Kreuzkümmel und Kichererbsen
Manche von euch kennen aus meinem Kochbuch N0. 2 die Pazifik-Insel Wondor. Die Menschen auf Wondor nennen sich Donfeus. Das heisst übersetzt so viel wie »die, die gerne kochen und essen.«
Wenn etwas besonders gut schmeckt, sagen sie es ist wondonfeu.
Die Donfeus kochen nach dem Prinzip Iondishi. Das hört sich für euch wahrscheinlich japanisch an. Woher die Wörter kommen, weiß niemand so genau, weil oft Schiffe an der Küste von Wondor haltmachen.
Nach dem Iondishi-Prinzip zu kochen, heisst etwas vereinfacht gesagt: So lange zu kochen, bis der Funke überspringt. Dann ist das Essen perfekt. Wenn das nicht passiert, ist das Essen noch nicht iondishi.
Dieses Gericht war für mich und den Professor schnell iondishi. Ich hoffe, der Funke springt auch bei euch über:-)
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AHOI-Frikadellen mit einem Hauch Meeresbrise, Gurkensalat und Backofen-Pommes-Frites
Vor ein paar Wochen habe ich euch den Bierburger von die OHNE vorgestellt, heute sind es die veganen No-Zarella-Scheiben, die noch nicht auf dem Markt sind.
»Herr Grün, warum entwickeln Sie dann ein Rezept?«