Mit geänderter Rezeptur (Mo, 4.03.2024)
Was wurde geändert:
• Faltvorgang
• 3 anstatt 4 Faltvorgänge
• Topf wird vorgeheizt
• Teig jetzt mit Backpapier in Topf
Anmerkung: Nachfogend sehen Sie das Vogesenbrot mit Rote Bete Chutney (Sie finden das Rezept hier) und einer Birnen-Bärlauch-Konfitüre. Letztere geht natürlich nur, wenn Saison ist – also etwa im März:-)
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»Ah, so ein schönes krosses Brot wäre super.« Der Professor schaute mich mit diesem Caprese-Blick an.
Da hatte er natürlich recht. Es sollte ein einfaches aber raffiniertes Brot sein. Ohne lange Gehzeiten. Ein Dinkel-Weizenbrot, schön aromatisch und mit einer krossen Kruste.
»Es schaut aus wie die Vogesen«, meinte Caprese und schaute fasziniert das Brot an, als ich es gebacken hatte.
Also nannten wir es auch Vogesenbrot. Wie sonst.
Bei diesem Brot handelt es sich um ein Topfbrot. Sie benötigen also einen gusseisernen Topf. Einer vom Möbelhaus tut es auch – oder Sie leihen sich einen:)
Ich habe einen Bräter mit 22 cm Durchmesser verwendet. Bitte orientieren Sie sich ungefähr daran.
…




Es ist Mittag. Die Sonne scheint. Das Fenster steht weit auf und ein frischer Luftzug fliegt ins Kochlabor, schwebt über den heißen Pfannen. Mit Bärlauch und Feta gefüllte Frikadellen brutzeln in einer und die Bratkartoffeln zischen in der anderen. Der Pflücksalat mit der Estragon-Aprikosenmarmeladen-Vinaigrette steht daneben und wartet…