Am frühen Nachmittag klingelte es an der Tür. Professor Caprese und sein kleiner Roboter Luigi standen vor mir. Sie hatten einen Sonnenschirm dabei, einen Liegestuhl und einen Korb mit ganz vielen Gläsern. »Überraschung!«, rief der Professor und drängte sich an mir vorbei. Er winkte Luigi zu. »Hier kannst du alles hinstellen.« Er tat sehr geheimnisvoll. Mir wurde etwas mulmig.
»Signore Grün, bitte legen Sie sich in den Liegestuhl.«, sagte Luigi mit seiner Roboterstimme. Ich hatte ihn noch nie etwas sagen hören und wunderte mich. Er reichte mir ein Glas und zog seitlich einen Schlauch aus seinem kleinen Blechkörper. »Welche Sorte Eis?«, fragte er. Mh. Eis? Was meinte er. Ich verstand nicht. »Joghurt, Banane, Karamell, Cranberries.« Ich zählte auf, was mir in den Sinn kam. »Gut. Alles klar.« Luigi drückte irgendwelche Knöpfe auf seiner Brust.
Schließlich quoll Joghurteis aus dem Schlauch. Alles in mein Glas. Dann schoss eine Banane aus dem Rohr, Karamellsirup und schließlich sogar Cranberries. Perfekt. Es ging aber weiter und hörte nicht auf. Luigi spritzte mich voll mit Joghurteis und allen Zutaten. Unaufhörlich. Ich sprang auf. Professor Caprese versuchte ihn zu stoppen. Aber nichts half. Luigi drehte sich im Kreis. Immer schneller. Schließlich funkte es, er fiel um und tat keinen Mucks mehr. Aus. Ende. Professor Caprese zuckte die Schultern. »Aber, ist doch schon mal ganz gut. Für den Anfang.«
Der arme Luigi. Der verrückte Caprese konnte ihn wieder reparieren. Übrigens: Das Eis schmeckte köstlich. Wollen Sie wissen, wie man es herstellt? Folgen Sie mir.
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Veganes Oregano-Nuss-Pesto mit getrockneten Tomaten
Ich mag Pesto sehr. Es ist die Grundlage für ewige Kreativität und passt zu vielen Gerichten. Ich wollte schon immer mal ein veganes Pesto herstellen. Also habe ich mich für die folgende Variante entschieden: Oregano-Nuss mit frischem Oregano und getrockneten Tomaten. Mit dabei: Walnüsse, geröstete Mandeln, Cayenne-Pfeffer, Knoblauch und natürlich gutes Olivenöl.
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Fenchel Ching Chang Chong mit Glasnudeln und Ingwer-Chili
Frau Plötzenhoff, Professor Caprese, Herr Josele und ich spielten gestern Nachmittag Schere, Stein, Papier. Keiner von uns wollte zum Bäcker, aber alle wollten Kuchen. Herr Josele verlor und machte sich auf den Weg. Währenddessen erzählte Frau Plötzenhoff, dass das Spiel viele Namen hat. Schnick Schnack Schnuck, Schnibbeln, Knobeln oder Schniekern. Die chinesische Variante heißt Ching Chang Chong. Was für ein herrlicher Name. Er ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Um 3 Uhr morgens stand ich auf und ging ins Kochlabor. Mein neuestes Gericht hatte schon einen Namen. Na – Lust auf Asien?
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